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Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
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Seite 176 von 177

Autor: Neireh [ 16. Apr 2015, 22:38 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios - Palast - Nuvoks Gästequartier

Lt.Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)


„Eine Gedankenverschmelzung ist mit die persönlichste und intimste Erfahrung, die man mit jemanden teilen kann. Von daher steht Ms. Alameda mir näher, als jeder Andere in diesem Sektor. Vielleicht spricht da mein aktueller... Zustand... aus mir, aber es hätte sicherlich seinen Reiz, sich mit einer Romulanerin zu verschmelzen.“

Er trank das Glas leer und stellte es zurück in den Replikator.

„Dein Vater ist Senator?!“



Neireh hörte Nuvoks Ausführungen interessiert zu, aber sie schien etwas skeptisch zu sein was eine Gedankenverschmelzung bedeuten würde. Anderseits neugierig wäre sie schon etwas. Aber wirklich jedes intime persönliche Detail mit ihm teilen? Nuvoks etwas überraschte Frage registrierte sie erst mit Verspätung.

"Das war eine Ehrung für die Verdienste in der Rewbe'joh Schlacht. Wenn der Prätor einen verdienten Admiral besonders ehren will, kann er ihm einen Platz im Senat verleihen und ihn zu einem Senator machen. Mein Vater hat die romulanischen Schiffe angeführt die uns zum Schluß zu Hilfe kamen.", erklärte sie. "Es war nicht immer einfach seine Tochter zu sein und jetzt würden mich mit Sicherheit noch mehr soziale und politische Anlässe in diesen Kreisen erwarten, wenn ich zurückkehren würde. Aber ich denke es wird eine neue Thor geben."

Nachdem alles gepackt war, nahm sie wieder in dem Sessel platz und nahm wieder ihre Tasse. Sie schien einnen Moment etwas nachdenklich die Bewgungen des Inhalts zu studieren, bevor sie wieder zu Nuvok sah.

"Ist so eine Gedankenverschmelzung denn nicht auch gefährlich? Bist du denn überhaupt noch in der Lage dazu es zu kontrollieren? Das müsste wirklich unter uns bleiben. Mein Vater würde das sicher nicht gut heißen."



Weiter: Nuvok

Autor: Nuvok [ 16. Apr 2015, 23:07 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios – Palast – Nuvoks Gästequertier

leitender WO
Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 57291,9


„Politik habe ich nie so richtig verstanden. Irgendwie war mir das immer zu kompliziert... Wobei es durchaus interessant klingt und wichtig ist es auf jeden Fall.

Meine Eltern sind eher einfache Leute: Öffentliche Verwaltung und so. Mittlerweile sind sie fast 200 Jahre alt und arbeiten weniger. Meine Schwester leitet eine Klinik in Vulcana Regar und meine Frau ist Exobiologin, arbeitet aber von einem Labor auf Vulkan aus.

Somit bin ich der einzige, der im Weltraum unterwegs ist und ich werde es wieder tun. Der Himmel hat mich schon als Kind fasziniert. Bis zu drei Sonnen am Tag, dazu ein riesiger Nachbarplanet, auf dem man mit bloßen Auge die Geologischen Strukturen erkennen kann und dann natürlich die fernen Gestirne in der Nacht, die besonders in Horizontnähe herrlich funkeln...“

Während er das sagte, schaute er leicht verträumt in Richtung Zimmerdecke. Als er seinen Blick dann wieder auf Tre'al richtete, bemerkte er, wie auch ihre Augen im Licht etwas funkelten.

„Sind Romulaner eigentlich Telepathen? Das würde das Risiko einer Verschmelzung deutlich reduzieren. Zurzeit wäre es dennoch sicherlich nicht ratsam. Frühestens, nachdem ich auf Vulkan war. Sonst könnte ich Dich noch... anstecken.“


warten auf: Lt. Cmdr. Neireh

Autor: Tommy [ 16. Apr 2015, 23:52 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

San'Helios, Palastgärten

Cmdr. Tommy


"Ich wünsche euch alles Gute und eine zahlreiche Nachkommenschaft. Aber Tommy, denk dran wenn du die Meute mit aufs Schiff bringst, musst du deine eigenen Kindergärtner mitbringen."

Tommy grinste zurück.
"Ich hatte gedacht das sie das mit Freuden übernehmen? Immerhin werden es genug sein damit auch sie für einige die Patentantin sein werden."
Tommy schaute Neireh hinterher, bis sein Blick an einem der Eingänge in den Palast hängen blieb...
Aus diesem strahlte ein helles Licht, was eigentlich nicht sein sollte, aber keiner außer ihm schien es zu sehen. Genauso wie die 2 Pahkwa-thanh die in dem Eingang standen. Zack lehnte an der Pforte und schaute grinsend zu ihm herüber und neben ihm stand...
"A'meda?!?, keuchte Tommy in seinem Kopf und der Sturm seiner Gefühle stand ihm ins Gesicht geschrieben. A'meda stand als Erwachsene dort und lächelte warm zu ihm herüber. Sie war ein Schönheit und das Ebenbild ihrere Mutter. Die Männchen würden sich um sie schlagen wenn sie jemals so alt geworden wäre.
A'meda bewegte die Lippen und Tommy konnte sie laut und deutlich hören.
"Tykp'ler... du wirst es schaffen... Glaub an dich...", sagte sie und Tommy wusste nun warum ihm damals die Stimme so bekannt vor kam und ihn an seine Mutter erinnert hatte. Langsam drehte sich A'meda um und schickte sich an in das Licht zu treten. Zack grüßte Tommy lässig mit 2 Klauen an die Schläfen gelegt und folgte A'meda dann ins Licht. Langsam verschwanden Beide und mit ihnen das Licht.
Tommys Gesicht wechselte von Verwirrung zu Zufriedenheit.
"Das werde ich...", sandte er ihnen hinterher.

Wartet auf: wer will

Autor: Talyn [ 17. Apr 2015, 10:36 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

San'Helios, Palastgärten

Talyn fühlte sich gerade etwas.....überfordert. Erst die Schlacht mit dem Gestrüpp, welches sie unter keinen Umständen fangen wollte und somit etwas unbeherrscht resgiert hatte und dann mußte sie mit bekommen das Nuvok langsam begann seine vulkanische Kontrolle zu verlieren.
Sie war die einzige die noch saß also erhob sie sich schließlich um Sean und Sydney zu gratulieren,ebenso Tommy und Schehe.
Mit einem kurzen Nicken in Richtung Winchester und dem Königspaar nahm sie etwas Abstand von der Hochzeitsgruppe und sah Nuvok und Neireh hinter her.Beide verließen eiligst den Palastgarten.
Vielleicht konnte Neireh Nuvok besser helfen als jede andere Person,schließlich waren diese beiden Spezies sich näher als sie wahrscheinlich dachten.

Ein leichter Wind kam auf und strich über ihre feuchte Haut.Talyn riss die Augen auf und spürte ihren Herzschlag.Er war ungewöhnlich heftig und laut,kein gutes Zeichen zu diesem Zeitpunkt.

Ihre Hilfe lag immer noch im Dreck und rührte sich nicht.Irgendwie hatte sie es die ganze Zeit verdrängt aber ihr Zyklus kam eindeutig näher, daher auch das leichte schwitzen.

Es war wohl besser wenn sie in ihr Quartier ging bis der Rücktransport begann.Schnell machte sie Winchester ein Zeichen das sie sich zurück ziehen würde und machte sich auf den Weg zu ihrem Quartier.
Dort angekommen entledigte sie sich ihres Kleides und stellte sich unter die kalte Dusche.Mit einem lauten Grollen,das tief aus ihrer Kehle zu kommen schien versuchte sie wieder Herrin ihrer Sinne zu werden.Als sie aus der Duschkabine stieg saß Cartier im Türrahmen und sah sie unverwandt an.

"Keine Panik Süße,ich bekomme das schon hin.Hat doch bis jetzt jedes mal ganz gut geklappt":versuchte sie die Siamdame zu beruhigen.

Mit einem riesigen Tuch um ihren Körper geschlungen ging sie auf den Balkon und setzte sich.Der leichte Wind trocknete schnell die Wassertropfen auf ihrer Haut und sie atmete tief und gleichmäßig ein und aus.

Nuvok hatte Hilfe und es wäre jetzt kein guter Zeitpunkt ihm ihre anzubieten.

wartet auf : Ereignisse

Autor: Neireh [ 17. Apr 2015, 11:44 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios – Palast – Nuvoks Gästequartier

Lt.Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)




„Sind Romulaner eigentlich Telepathen? Das würde das Risiko einer Verschmelzung deutlich reduzieren. Zurzeit wäre es dennoch sicherlich nicht ratsam. Frühestens, nachdem ich auf Vulkan war. Sonst könnte ich Dich noch... anstecken.“

Die Romulanerin hörte seinen Worten aufmerksam zu. Es war sicher das erste mal das sie sich überhaupt so lange mit einem Vulkanier unterhalten hatte. Nuvoks Verhalten erschien ihr derzeit viel umgänglicher als der sonst so kühle, bekerrschte und kurz angebundene Mann. Sie konnte seine faszination durchaus nachvollziehen. Als sich ihre Blicke wieder trafen, lächelte sie nur leicht.

"Anstecken ? Ist dieser Zustand telepathisch übertragbar? Ich weiß zumindest das auch Romulaner an Krankheiten leiden können die auch Vulkanier betreffen.", sagte sie und lächelte dann leicht. "Telepath zu sein, würde meine Arbeit in manchen Situationen wirklich einfacher machen. Nein, Romulaner sind keine Telepathen. Es mag sein das bei dem einen oder anderen noch verschüttete rudimentäre Veranlagungen existieren, aber zu solchen telepathischen Leistungen wären auch sie selbst mit jahrelangen Training einfach nicht fähig. Ich glaube es beschränkt sich darauf das manche vielleicht ein unbestimmtes, dumpfes Gefühl haben, wenn etwas oder jemand versucht ihre Gedanken zu lesen.", fuhr sie fort und trank noch einen Schluck. Dann sah sie ihn wieder an. Es war schon merkwürdig das sein Gesicht nun mehr Emotion zeigte als sie jemals bei ihm gesehen hatte. Derzeit könnte man ihn auch glatt für einen Romulaner halten.

"Ich wußte nicht das du eine Frau hast. Ich glaube mein Vater hat sicher auch schon jemanden im Auge den er für eine gute Wahl halten würde, aber darüber werde ich selbst entscheiden. Solange ich mit einem Schiff im Weltraum unterwegs bin, solange bin ich wenigstens noch frei. Der Dienst in der Flotte hat in meiner Familie eine lange Tradition und ist der beste Weg sich eine gute soziale Stellung in der Gesellschaft zu erarbeiten. Abgesehen davon in einen Clan hineingeboren zu werden der zu den alten Adelsfamilien gehört, die ihre Vorfahren noch zurück bis zu den ersten Siedlern verfolgen können. Aber Politik war auch nie wirklich etwas für mich, aber dem werde ich wohl nicht Dauer auf entkommen."


Weiter: Nuvok

Autor: Winchester [ 17. Apr 2015, 13:12 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Palastgärten >>Vor dem Gästezimmer Talyns

Captain
Daniel Winchester


Als Win sah das Talyn die Feier verließ, entschuldigte er sich kurz beim König und verließ die Feier ebenfalls. Er wollte noch mit ihr sprechen bevor sie alle die Heimreise antraten. Ihre Andeutungen bestimmte Entscheidungen getroffen zu haben, machte ihn etwas nervös, weil er wusste wie sprunghaft sie sein konnte.
Es dauerte nicht alt zu lange bis er bei ihrem Zimmer vor der Tür stand und klopfte. "Lyn, ich bins Daniel, bis du da? Ich würde gerne kurz mit dir sprechen. ", sagte er dann etwas lauter, damit sie ihn durch die geschlossene Tür hören konnte, wenn sie denn da war.

Warten auf: Talyn

Autor: Nuvok [ 17. Apr 2015, 17:44 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios – Palast – Nuvoks Gästequertier

leitender WO
Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 57294,0


"Ich wußte nicht das du eine Frau hast. Ich glaube mein Vater hat sicher auch schon jemanden im Auge den er für eine gute Wahl halten würde, aber darüber werde ich selbst entscheiden. Solange ich mit einem Schiff im Weltraum unterwegs bin, solange bin ich wenigstens noch frei. Der Dienst in der Flotte hat in meiner Familie eine lange Tradition und ist der beste Weg sich eine gute soziale Stellung in der Gesellschaft zu erarbeiten. Abgesehen davon in einen Clan hineingeboren zu werden der zu den alten Adelsfamilien gehört, die ihre Vorfahren noch zurück bis zu den ersten Siedlern verfolgen können. Aber Politik war auch nie wirklich etwas für mich, aber dem werde ich wohl nicht Dauer auf entkommen."

„Das hört sich nach einer großen Bürde an... Aber Du wärst nicht die starke Frau, die Du nun einmal bist, wenn Du nicht den für Dich richtigen Weg finden würdest.“

Er erwiderte Tre'als Lächeln.

„Vulkanier werden für gewöhnlich im Alter von 7 Jahren verlobt – vorausgesetzt, sie überleben das Kahns-wahn-Ritual. Mit wem sie verlobt werden, das entscheiden die Eltern. Die Frauen haben aber bei der eigentlichen Hochzeit das Recht, den vorbestimmten Partner gegen jemand anderen ihrer Wahl kämpfen zu lassen. Der Gewinner wird ihr Ehemann. T'Pan – das ist der Name meiner Frau – hat auf den rituellen Zweikampf verzichtet.“

Er sah an seinem schmächtigen Körper herunter.

„Einen Zweikampf hätte ich auch kaum überlebt.

Und ja, mein... Zustand... ist telepathisch übertragbar. Dazu kann schon direkter Körperkontakt ausreichen, ohne, dass Beide telepathisch veranlagt sein müssen. Nicht alle Telepathen können Gedanken lesen. Dazu gehört noch etwas mehr, was genau, müsste man vielleicht am Ehesten einen Arzt von Betazed fragen.“


warten auf: Tre'al

Autor: Talyn [ 17. Apr 2015, 17:53 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Gästezimmer des Counselors

Langsam fand sie ihren inneren Punkt wieder,streichelte versonnen Cartiers weiches Fell und sah über die Gärten hinweg.
Was würde sie jetzt für eine Jagd da draußen geben.Klopfen riss sie aus ihren Träumereien.

"Lyn, ich bins Daniel, bis du da? Ich würde gerne kurz mit dir sprechen. ", :hörte sie Winchesters Stimme rufen.

Langsam erhob sie sich und trat in die Mitte des Raumes.

"Das ist jetzt nicht so günstig.Können wir das verschieben?Ich fühle mich momentan nicht so toll und liege im Bett und nein ich brauche keinen Arzt.Es ist das übliche,na du weist schon":rief sie ihm entgegen.

Momentan konnte sie nichts lebendiges,außer Cartier, um sich ertragen.Jedenfalls nichts was männlich war, über Hirn verfügte und in ihr Beuteschema passte.

wartet auf:Winchester

Autor: Winchester [ 17. Apr 2015, 21:14 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Palastgärten >>Vor dem Gästezimmer Talyns

Captain
Daniel Winchester


Es dauerte etwas, doch dann bekam er eine Antwort von ihr.

"Das ist jetzt nicht so günstig.Können wir das verschieben?Ich fühle mich momentan nicht so toll und liege im Bett und nein ich brauche keinen Arzt.Es ist das übliche,na du weist schon"

Win seufzte leise und dachte langsam wirklich, ob er irgendwas angestellt hatte, denn irgendwie schien immer was dazuwischen zu kommen. Er sah an die Tür vor sich und wenn ihr Zustand Talyns Sinne nicht komplett vernebelte, würde sie seine Entäuschung sicher spüren, die mehr mit der Gesammtsituation zu tun hatte, als damit, das sie gerade keine Zeit hatte. "Okay, das versteh ich. Dann ruh dich noch etwas aus. Wir reden dann später.", wenn nicht wieder was dazwischen kam, fügte er gedanklich hinzu und ging dann.
Jedoch nur ein paar Schritte bis zu einem großen Fenster auf dem Flur. Dort sah er eine Weile aus dem Fester, hinunter zu den Feiernden. Da bemerkte er das er immer noch das Kästchen in der Hand hielt, das er vom König bekommen hatte. Er wusste das diese Orden den Angehörigen keinen Trost spenden würden, doch war es ihm ein persönliches Bedürfnis, ihnen damit zu zeigen wie Tapfer diese waren. Bald würden sie endlich nach Hause kommen - doch anders als die Übrigen, empfand er kaum Freude. Im Gegenteil, irgendwie fühlte er sich leer...

Warten auf: Talyn - Wer will

Autor: Neireh [ 18. Apr 2015, 14:20 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios – Palast – Nuvoks Gästequartier

Lt.Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)



War das ein lächeln? Sie hatte Nuvok noch nie lächeln sehen, aber es stand ihm.

"Man könnte meinen du willst mir schmeicheln.", schmunzelte sie.

„Vulkanier werden für gewöhnlich im Alter von 7 Jahren verlobt – vorausgesetzt, sie überleben das Kahns-wahn-Ritual. Mit wem sie verlobt werden, das entscheiden die Eltern. Die Frauen haben aber bei der eigentlichen Hochzeit das Recht, den vorbestimmten Partner gegen jemand anderen ihrer Wahl kämpfen zu lassen. Der Gewinner wird ihr Ehemann. T'Pan – das ist der Name meiner Frau – hat auf den rituellen Zweikampf verzichtet.“

Neireh zog eine Auge hoch. Solche archaischen Rituale hätte sie bei den sonst so kontrolliert logisch agierenden Vulkaniern nicht erwartet.

"Mit 7 verlobt? Da wart ihr doch noch Kinder? Ich nehme an das geschieht aus biologischer Notwendigkeit.", erwiderte sie und folgte seinem Blick. Er war in der Tat nicht gerade kräftig gebaut, was aber nicht unbedingt viel zu sagen haben musste.

"Ich habe gelernt das es nicht nur auf physische Überlegenheit ankommt um einen Gegner zu besiegen. Diese Pahkwa-than wären meinen Leuten mit Sicherheit körperlich überlegen. Selbst der schmächtigste von ihnen. Dennoch hat es Zarkow mit seinen Kollegen geschafft die Sicherheitsstation gegen eine Entermannschaft zu verteidigen und damit meine ich nicht diese noch eher zivilisiert agierenden Soldaten in den Rüstungen, sondern diese verrückten die uns nur als Futter angesehen hätten."

Sie lehnte sich etwas bequemer in dem Sessel zurück und beobachtete ihn. "Interessant wie es selbst nach Hunderten von Jahren an Logik und Kontrolle, immer noch solche alten archaischen Rituale bei den Vulkaniern gibt. Die Siedler die ch'Rihan besiedelten mussten damals praktisch von Grund auf anfangen eine neue Gesellschaft zu gründen, um nicht Gefahr zu laufen einfach nur die alten Probleme und Schwierigkeiten von einem Planeten zum nächsten zu bringen. Es enstand ein komplexes System aus Verhaltensregeln das man als Mnhei'Sahe bezeichnet. Dieses Konzept jemanden zu erklären der nicht damit aufwuchs ist allerdings nicht so einfach. Im weitesten Sinne vielleicht das Bestreben das eigene Gesicht und das seines Gegenübers zu wahren. Zuwiederhandlungen können durchaus auch blutig enden je nach Schwere. Anderseits kann es auch bedeuten seinem Feind seinen letzten Schluck Wasser zu geben. Kommt auf die Verplichtungen an die man hat um dem Mnhei'Sahe genüge zu tun. Es kann vorkommen das sich Verpflichtungen auch überschneiden. Die Schwierigkeit ist zu entscheiden was schwerer wiegt und man vielleicht die eigene Ehre dafür riskieren muss um das andere erfüllen zu können. Wir legen sehr viel Wert auf unsere persönliche Ehre. Das geht sogar soweit das jemand dessen Ehre kompromitiert wurde, dazu tendieren kann rituellen Selbstmord zu begehen um diese für seine Familie wieder herzustellen. Je nach wie schwerwiegend der Fall ist."


Weiter: Schn'tgai ;) (hoffe hab es richtig geschrieben *G*)

Autor: Tommy [ 18. Apr 2015, 16:00 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

San'Helios, Palast

Omri'ka ging den Gang entlang auf Counselor Alamedas Quartier zu, als er aus einiger Entfernung Captain Winchester sah der vor ihrer Tür stand. Schließlich ging er aber. Offenbar wollte die werte Dame niemanden sehen.
Trotzdem ging er an die Tür und klopfte. Immerhin hatte er etwas für sie.
"Fräulein Alameda? Ich bin es. Ich möchte sie nicht lange stören, aber ich habe hier ihre Schwerter für sie. Ich stelle sie hier einfach neben der Tür ab und sie können sie dann rein holen."
Der König stellte die 2 länglichen Schachteln an der Wand ab und ging dann wieder.

Wartet auf: Talyn

Autor: Nuvok [ 19. Apr 2015, 21:13 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios – Palast – Nuvoks Gästequertier

leitender WO
Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 57299,9


"Mit 7 verlobt? Da wart ihr doch noch Kinder? Ich nehme an das geschieht aus biologischer Notwendigkeit."

Nuvok nickte zustimmend.

"[...] Wir legen sehr viel Wert auf unsere persönliche Ehre. Das geht sogar soweit das jemand dessen Ehre kompromitiert wurde, dazu tendieren kann rituellen Selbstmord zu begehen um diese für seine Familie wieder herzustellen. Je nach wie schwerwiegend der Fall ist."

„Das Konzept der persönlichen Ehre scheint es sehr Kompelxes zu sein... aber es ist durchaus interessant, einen Einblick, in die romulanische Gesellschaft zu bekommen – besonders, wenn man unsere gemeinsame Vergangenheit berücksichtigt. Ich fühle mich Dir nun schon sehr viel näher, als noch vor ein paar Minuten.“

Sagte er, während er Zeige- und Mittelfinger seiner rechten Hand zusammen ausstreckte, die übrigen Finder anwinkelte und sich mit der Hand Tre'als Rechter näherte.


warten auf: Tre'al

Autor: Neireh [ 20. Apr 2015, 10:05 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios – Palast – Nuvoks Gästequartier

Lt.Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)



"Wir sollten uns öfter über Unterschiede und Gemeinsamkeiten unterhalten. Das verspricht interessant zu werden.", erwiderte sie mit einem lächeln und sah dann etwas fragend von seiner Hand zu ihm. "Was bedeutet diese Geste?", fragte sie während sie versuchte sie nachzunahmen. Nuvok und die vulkanische Kultur faszinierte sie zunehmend. Sie hatten ja bisher keine Gelegenheit gehabt sich länger privat zu unterhalten.


Weiter: Nuvok

Autor: Nuvok [ 20. Apr 2015, 12:30 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios – Palast – Nuvoks Gästequertier

leitender WO
Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 57301,6


„Diese Geste...“

begann er, zog dann aber eine Hand schnell wieder zurück.

„Nicht so wichtig. Vielleicht ein anders Mal. Du... Du solltest jetzt gehen, sonst passiert noch etwas, was wir am Ende noch Beide bereuen werden. Ich brauche jetzt Ruhe zum Meditieren, bis wir auf Vulkan sind.“

Er erhob sich und öffnete die Tür, damit Neireh das Quartier verlassen konnte.


warten auf: Tre'al

Autor: Neireh [ 20. Apr 2015, 22:13 ]
Betreff des Beitrags: Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat

Pahkwa – San'Helios – Palast – Nuvoks Gästequartier

Lt.Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)



Irgendwie verstand sie was er meinte und spürte wie ihr Gesicht warm zu werden schien. Etwas peinlich berührt sie sich ebenfalls. Als sie neben ihm stand wandte sie sich nochmal zu ihm um und sah ihn an.

"Es gibt nichts zu bereuen. Es geschieht, was geschieht. Vielleicht eines Tages... ich wünsche dir das du die Ruhe findest, die du suchst. Friede und langes Leben heißt es doch?", sagte sie und formte den vulkanischen Gruß. Dann verließ sie das Quartier und als sich die Türen hinter ihr schlossen, musste sie erstmal tief durchatmen. Dieses Gefühlschaos würde sie wohl noch sortieren müssen. Kurz entschlossen suchte sie ihr Quartier auf und zog sich Trainingskleidung an. Sie würde sich erstmal auspowern müssen. Danach eine Dusche und packen.


Warten auf: evt. Nuvok, Ereignisse

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