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 Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat 
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
San'Helios, Palastgärten

Cmdr.Tommy


www.youtube.com Video From : www.youtube.com


"Musste das unbedingt sein das du Cmdr. McGilles fasst die Hand gebrochen und ihm gedroht hast?" fragte Schehe, die zusammen mit Tommy in den Gärten spazieren ging. So verbrachten sie ihre letzten Stunden auf Pahkwa.
"Ich habe ihm nicht gedroht. Ich habe ihm nur verdeutlicht was passiert wenn er Sydney jemals unglücklich macht."
"Du würdest ihn also zerstampfen und an seinem Dickdarm aufhängen damit eventuelle neue Bewerber von Sydney gleich bescheid wüssten?"
"Nur wenn ich gute Laune habe..."
Plötzlich traten ihnen 2 andere Pahkwa-thanh in den Weg.
"Nyra! Nyros!" begrüßte Tommy die 2.
Nach dem Putsch und dem Endsieg hatte sich tommy dafür eingesetzt das die anderen Königreiche und ihre Verbündeten Nyros als den neuen Herrscher vom Königreich seines Vaters akzeptierten. Thr'awn unterstützte ihn dabei und fungierte nun als Nyros Berater und zeigte so das die Armee hinter ihrem neuen König stand.
"Erst einmal herzlichen Glückwunsch an euch beide" sagte Nyros lächelnd und Nyra drückte Tommy kurz. Nicht zu lange das sich Schehe herausgefordert fühlte. "Ich wollte mich, bevor du uns wieder verlässt persönlich bei dir bedanken. Dank dir kann unser Volk nun endlich neu beginnen... und ich kann die Taten meines Vaters wiedergutmachen."
Tommy legte eine Klaue auf Nyros Schulter.
"Und ich bin mir sicher das wirst du."
Nyros hob eine Klaue und reichte Tommy eine Lanze. Es war die Lanze mit der er gegen Nyros Vater gekämpft hatte.
"Ein Zeichen der Verbundenheit" sagte Nyros. "Weißt du eigentlich das man sich schon Geschichten über dich erzählt? Angeblich sind sich viele sicher das du irgendwann mal Oberster Alpha wirst."
"Wenn ich nicht noch einen Wachstumsschub einlege wird daraus wohl nichts" kicherte Tommy. "Und du weißt doch wie das mit Geschichten so ist: Vieles wird einfach übertrieben."
Tommys Kommunikator piepte und er schaute zu seiner Frau. Es wurde Zeit. Er hatte darauf bestanden als Letztes hochgebeamt zu werden.
"Ich hoffe das wir uns wiedersehen" sagte er zu den 2 Geschwistern.
"Und das werden wir auch."
Tommy und Schehe traten mehrere Schritte zurück, dann drückte Tommy auf seinen Kommunikator.
"Y'Ra an Solaris. Beamen sie uns hoch."
In einem blauen Wirbel lösten sich die beiden auf und wurden auf das wartende Schiff gebeamt.
Im Orbit verließ die Solaris die Umlaufbahn von Pahkwa und flog, flankiert von der Trinity und der Tirpitz in Richtung Portal.

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Die 3 Schiffe erreichten das Portal und wurden von ihm erfasst. Dann wurden alle 3 Schiffe beschleunigt und rasten davon.
Nach Hause...

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21. Apr 2015, 18:03
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Epilog: Wird der Kreis jemals wieder vollständig sein?

Nun, da die Arbeit ist getan,
Nun, da vorbei der Tag der Schlacht,
Nun legt am fernen Ufer an
Der Reisende durch tiefe Nacht.

-Hymne von John Ellerton-


Pahkwa, Alterra, Jahr 2520

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Der Oberste Alpha stand mit den Kindern an der langen Fensterfront und schaute hinaus auf die Lichter der Stadt.
"Der Krieg war vorbei... die Gamilon waren besiegt worden. Entgegen allen Erwartungen haben wir eine der größten Bedrohungen nach den Borg überlebt."
Der alte Pahkwa-thanh trat vom Fenster zurück und ging zu seinem Stuhl.
"Wir hatten gewaltige Verluste" sagte er als er sich seufzend setzte. "Unsere Streitkräfte waren auf Jahrzehnte geschwächt."
Er schaute die Kinder durchdringend an, vor allem die Nicht-Pahkwa-thanh.
"Dieser Sieg gehörte uns allen. Allen Männern, Frauen und Kindern. Allen Zivilisationen. Und während wir nun die ersten Schritte des Wiederaufbaus einleiteten, mussten wir daran denken was uns der Sieg gekostet hatte. Es war kein Sieg einer einzelnen Flotte, einer einzelnen Armee... oder gar einer einzelnen Spezies. Dieser Krieg hat uns gezeigt das wir dann am stärksten sind wenn wir zusammenarbeiten. Und wenn wir unser Streitereien lange genug ruhen lassen können um etwas so mächtiges wie die Gamilon aufzuhalten, was könnten wir dann jetzt alles erreichen?"
Der Oberste Alpha hustete wieder kurz.
"Es hat gedauert, aber wir konnten alles wieder aufbauen was zerstört wurde. Unsere Häuser. Unsere Welten. Unsere Flotten und Truppen. All das... und noch mehr. Zusammen können wir eine bessere Zukunft aufbauen als sich irgendjemand vorstellen kann."
Der Oberste Alpha streckte eine Klaue aus und wuschelte lächelnd der kleinen Tytorianerin das Gefieder auf dem Kopf, doch dann wurde sein Gesicht wieder betrübt.
"Eine Zukunft, bezahlt mit dem Opfer all derer die an unserer Seite kämpften und starben... Eine Zukunft die viele niemals sehen werden."
Eine Stille trat ein die förmlich greifbar war und schließlich nur vom Obersten Alpha gebrochen wurde.
"So, das war die Geschichte. Nun muss ich euch bitten zu gehen, denn ich habe noch einiges zu tun."
Das Dienstmädchen löste vorsichtig das Siegel von Nel'tons Hals, welches der Oberste Alpha ihm vorher angelegt hatte, und legte es wieder seinem rechtmäßigen Besitzer um.
"Ich hoffe wir haben euch nicht zu sehr belästigt, Mylord" sagte sie.
"Nein... Ich danke euch. Ihr habt mir die Gelegenheit gegeben noch einmal glücklich zu sein... bevor ich nichts mehr sehen kann, weil die große Dunkelheit über mich hereinbricht."
Das alte Männchen versank in Gedanken. Es dachte an seine Gefährtinen, die schon vor so vielen Jahren von ihm gegangen waren. An seine vielen Kinder, bei denen er irgendwann aufgehört hatte zu zählen, die bereits selber Kinder hatten. Wie sehnte er sich zurück zu diesen einfacheren und glücklichen Zeiten. Er hatte nicht gemerkt das er lange schwieg, bis das Dienstmädchen sanft und liebevoll eine Klaue auf seine Schulter legte und ihn so aus seinen Gedanken riss. Er legte seine Klaue auf ihre und schaute ihr in die Augen. Sie war schon seit Jahren in seinen Diensten und kam dem was man eine Geliebte oder Vertraute nannte, auch wenn sie nie bei ihm gelegen hatte, am nächsten.
"Meine Gute, ich sage dir... Ich würde jetzt gerne mit dir allein am Strand spazieren gehen... Irgendwo... Und sei es nur für 5 Minuten."
Er wendete den Blick ab und schnaufte belustigt.
"Es ist eigenartig... wo man es so weit gebracht hat... sich so wenig zu wünschen."
Noch einen Moment hielt er die Klaue des Dienstmädchens fest, dann ließ er sie los und schaute wieder zu den Kindern.
"Nun Kinder,... werdet ihr die Geschichte im Gedächtnis behalten... und euch an mich erinnern?"
"So lange ich lebe" sagte Nel'ton und die anderen stimmten eifrig zu, was den Obersten Alpha wieder lächeln ließ.
"Das ist gut. Nun geht."
Die Kinder drehten sich um, doch dann schien Nel'ton noch etwas einzufallen und er wirbelte wieder herum.
"Aber was ist mit Winchester? McGilles und all den anderen? Wie endet deren Geschichte?"
"Nun Winchester bekam natürlich ein neues Schiff und was die anderen angeht... Nun,... das sind andere Geschichten, die du an einem anderen Tag zu hören bekommst" sagte der Oberste Alpha lächelnd. "Du kannst nicht erwarten das man dir alle Geschichten an einem Abend erzählt. Und diese Geschichten sind noch lange nicht zu Ende. Diese Geschichten werden niemals enden."
Dann wurden die Kinder endgültig von dem Dienstmädchen aus dem Raum geführt.

Später...

Der Oberste Alpha hatte sich in seine privaten Gemächer zurückgezogen und saß an seinem Schreibtisch. Nur eine kleine Lampe beleuchtete den Schreibtisch und das reichte ihm auch. Er schrieb an seinen Memorieren und das wortwörtlich. Digital geschriebenes konnte verändert und manipuliert werden, weshalb jeder Oberste Alpha seine Memorieren, sein Vermächtnis an die Nachwelt und Mahnung, von Hand auf Papier schrieb.
Der Oberste Alpha schrieb seine letzten Zeilen und unterschrieb dann mit...

Tykp'ler Omri'ka Mel Y'Ra, Oberster Alpha


Tommy ordnete die Papiere, steckte sie in einen Umschlag und versiegelte ihn dann mit etwas flüssigem Wachs in das er sein Siegel drückte. Dann ließ er ihn auf seinem Schreibtisch liegen damit sich morgen das Dienstmädchen darum kümmern konnte. Tommy hatte seine Gemächer mit vielen Holos ausgestattet die er in seinem Leben geschossen hatte. Nun ging er zu einem ganz bestimmten.
Es zeigte Schehe wie sie ihre ersten Kinder auf dem Arm trug. Der glückliche Ausdruck auf ihrem Gesicht wärmte ihm das Herz und er streckte seine Klaue nach ihr aus, bis diese in dem Holo verschwand.
Ein neuer Hustenanfall überkam Tommy und als er auf die Klaue schaute, die er sich vor die Schnauze gehalten hatte, war diese voller Blut.
Verdammt..., dachte Tommy nur, dann spürte er eine weitere Präsenz.

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


"Tykp'ler... hörte er zuerst eine warme, männliche, Stimme.
"Wer ist da?" fragte er mit fester Stimme und schaute zur Tür.
Ohne das die Tür sich öffnete kam plötzlich ein golden leuchtender Ball hereingeschwebt, umrundete Tommy und schwebte dann vor ihm.
"Du kennst mich, nicht wahr?"
"Nein, ich kenne dich nicht" erwiderte Tommy, doch dann entfaltete sich die Kugel vor ihm und plötzlich schwebte eine riesige, geflügelte, Schlange vor ihm die fasst das gesamte Zimmer ausfüllte. Es war das gleiche Wesen was er damals gesehen hatte als er fasst beim Absturz der SR-2 gestorben war.
"Oh,... ja doch, Herr. Ich kenne dich" korrigierte sich Tommy gegenüber Hexmir.
"Ich bin gekommen um dich zu fragen ob du mit in mein Reich kommen willst" fragte Hexmir mit warmer Stimme. "Wir würden uns freuen dich bei uns zu haben. Ich weiß das es auch dir gefallen würde. Du bist sicher müde, nicht wahr? Wenn du also bereit bist können wir gehen..."
Tommy konnte sich denken wer mit "Wir" gemeint war. All jene die vor ihm waren und ihn durch sein Leben begleitet hatten. Doch sein Blick schweifte zu den Holos seiner Familie und Freunde. Ein goldener, gefiederter, Flügel legte sich auf seine Schulter, oder besser gesagt 1-2 Federn des Flügels.
"Du brauchst dir um sie keine Sorgen zu machen. Sie werden es gut haben... und Tausende nach ihnen auch. Wenn du mit mir gehst zeige ich dir was ich meine..."
Tommy dachte nach und Hexmir schwieg geduldig. Er brauchte nicht lange zu warten, den Tommy brauchte nicht lange. Was hatte er den noch für ein Leben? Er wurde nur noch von Medikamenten und Untersuchungen am Leben gehalten. Normalerweise hätte er sich schon lange für den langen Marsch entschieden, doch diese Option hatte er als Oberster Alpha nicht. Er hatte jeden Moment gebraucht um sein Volk auf den richtigen Weg in die Zukunft zu bringen. Er hatte ein langes und erfülltes Leben gehabt. Er war alt. Er fürchtete den Tod nicht.
Und nun war sein Werk getan. Bei den Legenden von dereinst war nun sein Platz.
Ohne ein weiteres Wort ging Tommy zu seiner Schlafstadt und machte es sich bequem. Hexmirs Augen folgtem ihm ruhig und schauten zu wie Tommy sich zusammenrollte. Tommy schloss die Augen und atmete ruhig ein und aus. Er spürte wie sich Schwingen über ihn legten und ihn ein Gefühl vollkommener Zufriedenheit und Glückseligkeit erfüllte.
Dann hatte er das Gefühl als würde er fliegen und als er die Augen wieder öffnete sah er nur noch die angebotenen Hände und Klauen.

Nächster Tag

Als das Dienstmädchen, mit dem Frühstück auf einem Tablett, in die privaten Gemächer kam fiel ihr sofort auf das noch alle Vorhänge zugezogen waren. Gerade als sie das Tablett auf einem kleinen Tisch abstellen wollte entdeckte sie die noch belegte Schlafstadt und das sich die Brust des Obersten Alphas nicht mehr hob und senkte.
Laut scheppernd landete das Tablett auf dem Boden.

San'Helios, einige Tage später

Es regnete in Strömen, doch das störte die Prozession und die anwesenden Pahkwa-thanh und andere Spezies nicht die sich in San'Helios versammelt hatten um dem verstorbenen Obersten Alpha das letzte Geleit zu geben. Die Straßen quollen praktisch über, nur die Straße auf der die Prozession in Richtung des Palastes ging war frei. Der einbalsamierte Körper von Tommy lag auf einer Barre und wurde von Familienangehörigen und naher Freunden getragen. Dahinter folgten weitere Freunde und Familienangehörige, sowie Würdenträger verschiedener Spezies und Nationen die gekommen waren.
Jeder Oberste Alpha wurde in seiner Geburtsstadt begraben und vorher nochmal durch die Stadt getragen damit das Volk sich von ihm verabschieden konnte.
Schließlich erreichen sie einen großen Platz um den sich die meisten Zuschauer versammelt hatten. Von der Mitte hielten sie respektvollen Abstand, denn hier befand sich das größte Denkmal der jüngeren Geschichte für das sich die Familie Y'Ra eingesetzt hatte.
Die liebevoll restaurierte und gepflegte Thor, mit ausgefahrenen Landestützen. In der Zeit nach dem Krieg hatten sich die Pahkwa-thanh daran gemacht die Thor wieder aufzubauen, jedenfalls von außen. Man verwendete die original Baupläne, die man von der Sternenflotte gestellt bekam, und importierte die Bauteile und Materialien damit sie wie Neu aussah. Als man San'Helios wieder aufbaute berücksichtigte man das die Thor als neues Ehrenmal direkt in ihrer Mitte stehen würde. In einem Kreis um die Thor waren große Statuen aus Marmor aufgebaut wurden, die Winchester, McGilles, Tommy und alle anderen Offiziere die sich hervorgetan hatten darstellten. Sie sollten für immer im Gedächtnis der Pahkwa-thanh geehrt werden.
Schweigend trug die Prozession Tommy an seinem früheren Zuhause vorbei und in den Palast. Hier brachte man ihn in die Familiengruft. Während man ihn in sein Grab hinab ließ wurden die traditionellen Worte gesprochen die bei der Beisetzung jedes Obersten Alphas gesprochen wurden.

"Sein Name werde festgehalten, an einem jeden Ort des Gedenkens. Er sei verewigt in unseren Herzen und in unserer Erinnerung. Für alle Zeiten."


Draußen wurde der Regen noch intensiver und durchnässte alles und jeden der noch draußen war. Nur unter der Untertassensektion der Thor war es noch trocken und hier befand sich ein Block aus poliertem Mamor auf dem 2 Platten aus Messing eingearbeitet waren. Die erste war eine Replik der Widmungstafel der Thor und darunter eine größere mit einer Inschrift in der Sprache der Pahkwa-thanh und in Föderationsstandart.



"Es gibt jene die sich gegen ihr Schicksal auflehnen
und dadurch nur einen frühen Tod finden.
Es gibt jene die vor ihrem Schicksal fliehen,
nur um von ihm verschlungen zu werden.
Und es gibt jene die ihr Schicksal annehmen und ihre Angst nicht zeigen.
Sie sind diejenigen die die Welt verändern.
Für alle Zeiten."



Ende



Credit Song

www.youtube.com Video From : www.youtube.com

(1:05 - 4:30)

"Will the Circle Be Unbroken?"
("Wird der Kreis jemals wieder vollständig sein?")

There are loved ones in the glory,
Whose dear forms you often miss;
When you close your earthly story,
Will you join them in their bliss?

Chorus:
Will the circle be unbroken?
By and by, by and by?
Is a better home awaiting
In the sky, in the sky?

In the joyous days of childhood,
Oft they told of wondrous love,
Pointed to the dying Saviour;
Now they dwell with Him above.

Chorus:
Will the circle be unbroken?
By and by, by and by?
Is a better home awaiting
In the sky, in the sky?

You remember songs of heaven
Which you sang with childish voice,
Do you love the hymns they taught you,
Or are songs of earth your choice?

Chorus:
Will the circle be unbroken?
By and by, by and by?
Is a better home awaiting
In the sky, in the sky?

You can picture happy gath'rings
'Round the fireside long ago,
And you think of tearful partings,
When they left you here below.

Chorus:
Will the circle be unbroken?
By and by, by and by?
Is a better home awaiting
In the sky, in the sky?

One by one their seats were emptied,
One by one they went away;
Now the family is parted,
Will it be complete one day?

_________________
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21. Apr 2015, 18:04
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