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 Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat 
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Lt.Commander
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke

Lt. Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)



"Nein, das ist ein hartnäckige Legende. Sie stimmt natürlich nicht. Es wachsen ihnen keine Implantate. Die Naniten könnten jederzeit wieder aus dem Blutkreislauf entfernt werden. Das wird aber nicht nötig sein, sie werden nach zwei bis drei Wochen automatisch nach und nach ausgeschieden, wenn sie ihre maximale Lebensdauer überschritten haben."

Offenbar schien die junge Frau ihre Bedenken sehr lustig zu finden. Sie konnte allerdings nicht wirklich darüber lachen.

"Schön das ich sie offenbar zu amüsieren vermag.", erwiderte sie recht nüchtern.

Dann krempelte sie ihren Oberarm hoch und wartete das sie ihr das Hypo injezierte.

"Bitte... Wenn es hilft diesen Alptraum nicht nochmal einmal erleben zu müssen oder neue Varianten."


Weiter: Anwewsende, Rosalie

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21. Jul 2013, 23:56
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 3
Medical Assistant Rosalie Koch


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"Bitte... Wenn es hilft diesen Alptraum nicht nochmal einmal erleben zu müssen oder neue Varianten."
Lt. Cmdr. Neireh war skeptisch, doch schließlich streckte sie ihren Oberarm Rosalie entgegen.
"Ich habe meine Anweisungen Lt. Cmdr., die Anweisungen des LMO sind unmissverständlich. Ich denke, dass es uns schützen wird."
Rosalie drückte die Hypospray-Kartusche auf Neirehs Oberarm. Es zischte kurz und die Sache war erledigt.
"Danke Commander!"
Nun ging es weiter. Den Chefingenieur fand sie schlafend in seinem Büro. Er murmelte müde, dass sie sich beeilen sollte und schlief nach der Injektion sofort wieder ein. Danach bekam der Zweite Ingenieur, Lt. Cmdr. Pike, seine Dosis Naniten und dann fand sie endlich auch Lt. Telev und Cmdr. Tommy.
Nach und nach ging sie ihre Liste durch und suchte schließlich nach Lt. Trell. In seinem Labor war er nicht. In seinem Quartier auch nicht! Es gab Gerüchte an Bord und schließlich stand Rosalie vor dem Quartier von Ensign Cortez und meldete sich an.
"Hier Rosalie Koch. Ich bin hier, um ihnen die Naniten zu spritzen."

wartet auf: Cortez, Ereignisse

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22. Jul 2013, 00:15
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 1, Brücke
Cmdr. McGilles, XO

>>>gespielt i.V. von Rynar<<<


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McGilles saß direkt neben dem Captain und starrte auf den Schirm, der noch immer dichten Nebel zeigte. Vor fünf Minuten hatte ihm Rosalie Koch eine Injektion in den Oberarm verpasst und er kratzte sich unbewusst die juckende Stelle.
Nimmt das denn gar kein Ende mit dem Nebel? dachte er und wischte sich dicke Schweißtropfen von der Stirn.
Dieser Nebel, ist das öde ...
Schweiß!?
Irritiert starrte McGilles seine nassen Hände an, mit denen er sich über die Stirn gewischt hatte. Erneut standen dort dicke Schweißperlen. Eine lief gerade seine Backe herunter.
Er spang auf.
"Oh ..." McGilles schwankte kraftlos. Er schwitzte jetzt am ganzen Körper. Große Schweißflecken breiteten sich auf seiner Uniform aus. Die Injektionsstelle juckte wie verrückt und ihm wurde unendlich heiß. Ja heiß!
Er schwankte gefährlich, sein Bewusstsein trübte sich.
"Captain, mir ist ..."
McGilles ging zu Boden.
"... schwindelig."
Seine Haut glühte vor Fieber. Dann brach er vor den Füssen Winchesters völlig in sich zusammen und rollte auf den Rücken. Er war bewusstlos ...

wartet auf: Winchester, (Anmerkung: extreme Immunreaktion des Körpers auf die Naniten)


22. Jul 2013, 00:39
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 3, Quartier
Ensign Cortez
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Wie von der Tarantel gestochen sass Angelina kerzengerade im Bett. Trell lag noch neben ihr. "Naniten? Borg? Oder ist Doktor Harper wieder an Bord?" Dann erinnerte sie sich an den Rundspruch des Doktors am Vortag. Sie rief zur Tür: "Moment bitte...Assistant Koch..." Sie rüttelte ihren Bettgenossen wach. "Leonard... da ist eine Assitentin draussen, die will deine Naniten spritzen. Hör mal, damals, vor dem Borgüberfall war mir das schon nicht angenehm. Ich mag diese Dinger nicht... Ich weiss, sie sich mikroskopisch klein, aber es sind Maschinen. Ich kann mir nicht vorstellen, so etwas in meinem Körper zu haben. Und mir ist doch nichts passiert. Harper hat mich damals zwingen müssen. Bitte zwing mich nicht." Sie hatte schon feuchte Augen.

Warten auf Trell

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


22. Jul 2013, 00:43
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 3, Quartier Cortez
Lt. Leonard Trell, M.D.


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"Leonard... da ist eine Assitentin draussen, die will deine Naniten spritzen. Hör mal, damals, vor dem Borgüberfall war mir das schon nicht angenehm. Ich mag diese Dinger nicht... Ich weiss, sie sich mikroskopisch klein, aber es sind Maschinen. Ich kann mir nicht vorstellen, so etwas in meinem Körper zu haben. Und mir ist doch nichts passiert. Harper hat mich damals zwingen müssen. Bitte zwing mich nicht."
"Was ... was ... ist denn?"
Trell wurde nur schwer wach. Es musste mitten in der Nacht sein. Seine Gedanken kamen nur langsam in Gang und er musste erst einmal durchatmen.
Natürlich, die Naniten! Alles war wieder da.
"Liebes", Trell umarmte Angelina fest und sprach mit betont beruhigender Stimme. "Bitte, bitte beruhige dich. Das ist eine Assistentin, die nur ihren Job macht. Diese Naniten sind wichtig. Sie werden verhindern, dass wir erneut geistig beeinflusst werden. Sie ähneln den Naniten, die ich selbst schon seit Jahren bei mir für andere Zwecke verwende und wie sie in der Medizin schon sehr lange für Therapien Verwendung finden. Sie bestehen vor allem aus biologischem Zellmaterial. Nur ein winziger Teil ist als Maschine zu bezeichnen. Es sind sozusagen Nano-Cyborgs, kleine, kybernetische Organismen. Es wird wie einen Impfung sein Angelina, mehr nicht. Du brauchst dir absolut keine Sorgen zu machen. Ich werde ebenfalls welche nehmen, obwohl ich bereits genügend von ihnen im Blutkreislauf habe und sie entsprechend umprogrammieren kann. Aber ich möchte dich beruhigen."

Der Türmelder summte erneut.

"Bitte Angelina, lass die Assistentin ihre Arbeit machen."

wartet auf: Cortez, Ereignisse

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22. Jul 2013, 01:42
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 3, Quartier
Ensign Cortez
Operations Manager


"Es sind Nano-Cyborgs, kleine kybernetische Organismen." Angelina betonte Leonards Worte mit bebender Stimme. "Das soll mich beruhigen, Schatz?" Sie Stand auf, sammelte ihre Kleidungsstücke zusammen und verstaute sie in einem Wandschrank, aus dem sie einen Kimono entnahm, den sie sich überzog. Dann warf sie Leonard angesäuert die Decke über. "Du bist nackt."

Angelina ging zur Tür, nachdem sie angezogen war. "Computer, Tür öffnen." Es surrte, während sich die Tür zur Seite schob. Für einen Augenblick versperrte Ensign Cortez der Assistentin den Weg, aber es hatte in ihren Augen ja doch keinen Zweck. Also ging sie zur Seite, so dass diese eintreten konnte.

Die Tür schloss sich wieder und Cortez setzte sich an den Tisch, an dem sie am Vortag die Suppe gesessen hatten und wartete erst einmal ab.

Warten auf Trell, Koch, Alameda (Nachricht Katze)

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22. Jul 2013, 02:16
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke
Lt. Lemore Goris
Als Nouvk ihm anbot, ihn abzulösen, wurde ihm erst bewusst, wie lange er schon im Dienst war. Die turbulenten Ereignisse hatten verhindert, dass er sich müde fühlte.
Dann wurden sie alle mit Naniten geimpft. Er war schon ein halber Borg, dachte er, aber wenn es wirklich gegen die Lebensform in der Wolke half, dann führte kein Weg daran vorbei. Er wollte sich schon zum Turbolift begeben, als McGilles plötzlich umfiel.
"Danke, Commander. Ich werde noch abwarten, bis wir wissen, warum der Commander so reagiert hat. Falls das eine Nebenwirkung der Naniten ist, könnte es noch jeden von uns treffen."


22. Jul 2013, 10:49
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 3, Quartier Cortez
Lt. Leonard Trell, M.D.


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"Das soll mich beruhigen, Schatz? ... Du bist nackt."
Trell bekam eine Decke lieblos übergeworfen.
"Offensichtlich bin ich nackt", murmelte er etwas angesäuert und seufzte. Er legte die Decke beiseite, setzte sich auf die Bettkante und wischte sich mühsam den Schlaf aus den Augen. Dann trippelte er schnell ins Bad und suchte seine Unterwäsche.
"Computer, Tür öffnen", befahl Angelina, die bereits angekleidet war.

Rosalie Koch trat ein. Als sie Ensign Cortez am Tisch sitzend erblickte, bemerkte sie sofort ihre etwas gereizte Stimmung. Aber Rosalie Koch ging professionell darüber hinweg. Durch einen größeren Spalt der lediglich teilweise geschlossenen Innentür, konnte sie zufällig einen flüchtigen Blick ins Badezimmer werfen, in dem sich Lt. Trell gerade die Unterhose hoch zog. Damit bestätigten sich die Gerüchte, dass Cortez und Trell ein Liebespaar waren, in beeindruckender und authentischer Manier.
Nun, das war für Rosalie auch keine wirkliche Überraschung. Die Gerüchte auf der Thor stellten sich üblicherweise - eigentlich fast immer wenn sie länger darüber nachdachte - als vollkommen richtig und zutreffend heraus.
Rosalie Koch näherte sich Ensign Cortez.
"Ensign Cortez, entschuldigen sie bitte vielmals die Störung. Ich handele im Auftrag des leitenden medizinischen Offiziers. Wie sie sicherlich gehört haben, werden derzeit jedem Crewmitglied Naniten zur Abwehr feindlicher Beeinflussung injiziert. Es dient unserem Schutz. Bitte machen Sie den Oberarm frei."
Rosalie näherte sich mit dem Hypospray-Injektor Cortez' Arm.

Trell hatte sich nun bis auf die Schuhe angezogen und trat zurück in den Raum.
"Bitte bei mir zuerst Assistant Koch."
Trell machte seinen Oberarm frei und hielt ihn Koch hin.

"Gut", Rosalie drückte eine Dosis in Trells Blutbahn. Es zischte. Trell lächelte und zog seinen blauen Ärmel wieder herunter.

"So jetzt wieder zu ihnen Ensign Cortez. Eine einzelne Dosis für einen Erwachsenen habe ich noch. Sie sind auch zufällig die Letzte auf meiner Liste der wichtigsten Offiziere. Bitte machen Sie den Oberarm frei."
Erneut näherte sich der Druck-Injektor Cortez' Oberarm.

wartet auf: Cortez, Ereignisse

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22. Jul 2013, 10:59
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke

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Captain
Daniel Winchester


"Ja, ich vermute ich war nicht die einzige die von Alpträumen heimgesucht wurde."

Daniel lächelte schwach. "Ja da habens ie wohl recht."

Eine junge Frau betrat die Brücke um alle mit den Naniten zu versorgen. Ihm war ebenso unwohl dabei, wie den meisten anderen, aber er lies die Injektion ohne murren über sich ergehen. Musste er doch als gutes Beispiel vorran gehen.

Kurz nachdem Sean seine injektion bekommen hatte, fing er an zu torkeln und fing stark an zu schwitzen.

"Oh ..." ... "Captain, mir ist ..."..."... schwindelig."

Das war alles was er noch zusammenbekam, ehe er vor seinen Füßen zu Boden ging. Sofort beugte sich Daniel zu ihm hinunter. "Sean können sie mich hören?", doch es kam keine Reaktion. Der Puls war stark erhöht und er glühte förmlich.

**"Winchester an Krankenstation, medizinischer Notfall, bitte sofort ein Arzt auf die Brücke!"**

"Halten sie durch Commander!", wandte er sich abermals an McGilles, während er nur warten konnte.


Warten auf: Reaktion der Krankenstation

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22. Jul 2013, 11:52
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 2, Messe
Cmdr. Rynar


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Nach einigen Stunden erholsamen Schlafes, erwachte Rynar in seinem Büro und streckte seine Glieder. Noch immer herrschte Alarmstufe Gelb. Rynar erinnerte sich, dass jemand bei ihm gewesen war und ihm etwas gespritzt hatte.
Sicher die Naniten, dachte er beiläufig, stand auf, fuhr sich einmal durch die wilden Haare und replizierte sich einen Raktajinho.
Nachdem er sich vergewissert hatte, dass nichts besonderes im Maschinenraum anstand und auch die aktuelle Schicht vollständig angetreten war, ging er auf sein Quartier und machte sich etwas frisch. Mit frischer Uniform und gebürsteten Haaren machte er sich auf den Weg zu einem seiner üblichen Rundgänge an Bord.
Nach einer knappen Stunde kam er in der Messe vorbei und setzte sich an einen freien Tisch. Er hatte eine persönliche Nachricht von seinem Bruder erhalten und wollte sie in aller Ruhe lesen. Irgendwie war das Signal im Hyperraum durch den Nebel gedrungen. Ein kleines Wunder!
Als Rynar die Nachricht öffnen wollte, hielt er irritiert inne, denn die Nachricht war mit einem klingonischen Militärcode gesichert. Rynar wusste, dass sein Bruder dies nur im Notfall machen würde und dass er diese Nachricht vor der Föderation geheim halten musste.
Rynar blickte sich um, ging zur Bartheke, nahm sich eine bereit liegende Tischdecke und ging wieder zurück an seinen Tisch. Er warf sich die Decke über, achtete darauf, dass alles blickdicht war und gab den Tagescode ein, den nur er kannte. Sein PADD hatte er von der Anbindung an das Netz der Thor getrennt. Was er nach der Dechiffrierung las, ließ seine Gesichtszüge gefrieren. Schnell löschte er die kurze Nachricht mit einem hochsicheren Datenscrambler, faltete die Decke wieder zusammen und stand auf. Er stellte sich mit hinter dem Rücken verschränkten Armen vor das große Panoramafenster und dachte angestrengt nach. Nicht enden wollende Nebelschwaden drückten sich wie eine zähflüssige, hellbraune Masse gegen das Fenster.
Nach einiger Zeit kam er zu einem sehr emotionalen Schluss.
"Nein, das kann einfach nicht sein. Unmöglich!"
Rynar vertraute seinem Bruder bis in den Tod. Yu'Ram würde die Wahrheit aufdecken, wie schlimm sie auch immer war. Aber zum ersten Mal seit er für die Föderation arbeitete, musste Rynar etwas verschweigen.
"Warten wir es ab."
Rynar drehte sich um und verließ die Messe wieder. Der Hangar und die Shuttles standen noch auf seinem Inspektionsprogramm ...

wartet auf: Ereignisse


22. Jul 2013, 12:23
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Holodeck

Lt. Gylfie


"Das... tat... gut" hechelte Gylfie, vollkommen mit holografischem Blut verschmiert und bis zu den Knien in den Überresten ihrer Opfer stehend.
Der Teppich mit toten Körpern erstreckte sich mehrer dutzend Meter in alle Richtungen.
"Computer, Programm beenden" befahl sie und die Umgebung und Leichen lösten sich auf.
Gylfie verließ, nun wieder die Ruhe selbst, das Holodeck und ging in die KS zurück
Das war besser als Sex... jedenfalls besser als Sex mit mir selber.
Ne ordentliche Klopperei baut wirklich jeden Zorn ab.


Brücke

Cmdr. Tommy


"Ich kan noch nicht dazu mein Erscheinungsbild zu kontrollieren nach den letzten doch sehr eindrücklichen Erlebnissen. Verzeihen sie daher das ich nicht wie gewohnt 100% korrekt auftrete. Im übrigen scheinen sie auch einige aufwühlende Erlebnisse gehabt zu haben, den Spuren nach zu Urteilen die es auf ihrem Körper hinterlassen hat."

"Der Eindringling hat mich und Lt. Gylfie aufeinander gehetzt, wobei auch meine Tür ireparabel beschädigt wurde."
Schließlich kam eine menschliche Frau und verteilte die Naniten. Da sie micht das speziele Hypospray für ihn dabei hatte, öffnete er sein Maul, hob seine Zunge an und die Frau injezierte es in das weiche Fleisch darunter.

Wartet auf: Ereignisse

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Zuletzt geändert von Tommy am 23. Jul 2013, 14:01, insgesamt 1-mal geändert.

22. Jul 2013, 19:57
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 3, Quartier
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"Für das hier bin ich nicht zur Flotte gegangen", sagte Angelina mit vorwurfsvollem Blick zu Leonard, und schob den rechten Oberarm vor.

Warten auf Koch, ggf. Trell, Alameda (Nachricht Katze)

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22. Jul 2013, 22:53
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 3, Quartier Cortez
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"Für das hier bin ich nicht zur Flotte gegangen"
Rosalie Koch zögerte kurz.
"Ensign Cortez, es ist doch nur eine Injektion?"
Sie drückte den Injektor auf den Arm und schoss die Dosis mit Hochdruck in die Blutbahn.
"Das war es schon Ensign."
Rosalie Koch ging wieder zu Tür.
"Auf Wiedersehen."

Assistant Koch war gegangen. Trell näherte sich Angelina.
"Alles in Ordnung?" fragte er vorsichtig.

wartet auf: Cortez, Ereignisse

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22. Jul 2013, 23:19
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 3, Quartier
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"Alles in Ordung", wiederholte Angelina, sah Leonard mit Tränen in den Augen an und schluchzte: "wenn deine grösste Angst ist, dass dir ein Borg Naniten in den Hals jagt und du zweimal mit dieser Angst konfrontiert wirst, weil erst Harper solche Dinger in mich rein jagen musste und jetzt du, dann ist wohl nichts in Ordnung. Weisst du, was ich mit dem Borg gemacht habe, der uns damals im Maschinenraum begeget ist? Erst habe ich ihm ein Messer 'reingerammt und dann habe ich es ihm immer wieder und wieder reingestossen, als er schon tod war. Fuller musste mich mit Gewalt von ihm wegziehen, weil ich ihm mit dem Stiefel das Gesicht zertrümmert habe. Nein, es ist nicht alles in Ordnung. Es gibt nichts schlimmeres für mich, als mit Naniten geimpft zu werden. Wenn ich dich nicht lieben würde, hätte ich mich gewehrt." Nach diesen Worten begann Cortez richtig an zu weinen.

Warten auf Trell

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22. Jul 2013, 23:35
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
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Angelina fing an zu weinen und Trell nahm sie fest in die Arme und streichelte sie. Er ließ sie erst einmal mehrere Minuten lang weinen und sich beruhigen bevor er es wagte wieder etwas sagte.
"Angelina, das waren keine Borg-Naniten. Vielleicht hilft es dir ja, wenn ich dir sage, dass dieser Typus medizinischer kybernetischer Naniten in meinem alten Institut in Boston entwickelt worden sind. Dort arbeiten einige der besten Wissenschaftler der Föderation und alle waren sie an der Entwicklung beteiligt. Es sind freundliche Naniten Angelina, sehr freundliche. Sie helfen uns! Sie sind nicht böse, sie können es gar nicht sein. Bitte vertraue mir. Du hast da ein schweres Trauma durch die Borg erlitten. Da bist du sicher nicht die Einzige. Vielleicht würde es dir helfen, wenn du dich professionell behandeln lässt."

wartet auf: Cortez, Ereignisse

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23. Jul 2013, 00:04
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