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 Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat 
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 5, Krankenstation
Lt. Opelix, LMO

(gespielt von Trell in Vertretung)

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"Ich habe verstanden Dokor, wenn sie und Lt. Trell der Meinug sind, das diese Naniten für die Crew ungefährlich sind, dann können sie gerne mit den Injektionen beginnen, angefangen beid en Führungsoffizieren."
"Aye Sir, sobald Lt. Trell mit der Produktion fertig ist, beginnen wir mit den Injektionen."
Opelix schrieb Trell eine Nachricht und aktivierte die Kommunikation, um eine schiffsweite Durchsage zu machen.

"Achtung. Eine schiffsweite Durchsage. Hier spricht der leitende medizinische Offizier, Lt. Opelix. Innerhalb der nächsten Stunden bekommt jedes Crewmitglied Besuch von einem Mitglied des medizinischen Teams. Jedes Mitglied der Crew, angefangen beim Führungspersonal, wird eine Injektion erhalten. Dabei werden spezielle Naniten in die Blutbahn gespritzt, die sie vor feindlicher Beeinflussung schützen werden. Die Naniten sind nach menschlichem Ermessen nicht gesundheitsschädlich. Die Injektion ist vom Captain genehmigt und von mir verpflichtend angeordnet. Lt. Opelix, Ende der Durchsage."

Opelix blickte sich um und beauftragte einen jungen Assistenten mit der Durchführung der Injektionen ...

medizinische Info an alle Crewmitglieder,
wartet auf: Ereignisse

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19. Jul 2013, 15:48
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 10, Maschinenraum
Cmdr. Rynar


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**"Commander wenn sie der Meinung sind, das die Naniten für die Gelpacks genauso ungefählich sind, wie für die Crew, dann haben sie meine Erlaubnis sie ohne Tests zu benutzen. Sind sie es nicht, sollte eventuell doch ein kurzer Test gemacht werden. Außerdem schätze ich die Gefahr von dem fremden Wesen erneut angegriffen zu werden, momentan als eher gering ein, so das ein kurzer Test sicher machbar wäre."**
Rynar atmete tief ein. Der Captain ließ ihm selbst die Wahl und damit auch die Verantwortung. Rynar überlegte lange, denn eine Fehleinschätzung konnte sehr gefährliche Folgen haben. Er wägte die Risiken abermals ab und berücksichtigte dabei auch, dass der Captain die Gefahr durch das fremde Wesen momentan als gering einstufte. Rynar entschied einen Kompromiss.
**"Captain, ich mache einen schnellen und begrenzten Verträglichkeitstest. Ist der wie erwartet erfolgreich, setze ich die Naniten im Hauptsystem so schnell wie möglich flächendeckend ein. Den Sekundärcomputer koppeln wir ab und halten ihn für den Notfall zurück."**

wartet auf: Winchester, Krankenstation hat Nachricht (Gylfie?), Ereignisse


19. Jul 2013, 16:14
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Captain||
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke

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Captain
Daniel Winchester


**"Captain, ich mache einen schnellen und begrenzten Verträglichkeitstest. Ist der wie erwartet erfolgreich, setze ich die Naniten im Hauptsystem so schnell wie möglich flächendeckend ein. Den Sekundärcomputer koppeln wir ab und halten ihn für den Notfall zurück."**

Er nickte, was für Rynar aber natürlich nicht sichtbar war. **"Gut Commander, machen sie es so und halten sie mich auf den Laufenden."**


Warten auf:Rynar

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19. Jul 2013, 16:22
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 10, Maschinenraum
Cmdr. Rynar


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**"Gut Commander, machen sie es so und halten sie mich auf den Laufenden."**
**"Aye Captain."**
Rynar wies Lt. Fuller an, einen einzelnen Gelpack aus dem Netz heraus zu trennen und für den Test vorzubereiten. Außerdem schrieb er eine Nachricht an Lt. Trell, dass er eine baldige Lieferung von Naniten erwarte ...

wartet auf: Trell, Krankenstation hat Nachricht (Gylfie?), Ereignisse


19. Jul 2013, 16:34
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 3, Quartier Cortez
Lt. Leonard Trell, M.D.


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Trell bekam mehrere Meldungen auf seinem PADD. Alle wollten sie seine Naniten, aber die Produktion würde noch mindestens eine Stunde dauern. Dann kam die Durchsage von Lt. Opelix. Trell entschuldigte sich bei Angelina und bestätigte kurz den Empfang der Nachrichten.
"Ich habe länger geschlafen als nötig, weil mein neuer Chief Petty Officer, unser damaliger Kellner, unsere Unterhaltung bei Doktor Opelix mitbekommen hat und es ein wenig gut mit mir meinte. Aber ich bin ihm nicht mehr böse. Allerdings habe ich meine Lehre daraus gezogen. Ich habe ihm damals, weil ich ihm als einzigen an Bord vertraute, für den Fall eines Schwächeanfalles, den Zutrittscode für mein Quartier gegeben. Den hat er jetzt nicht mehr. Er meinte es nur gut, das ist aber das einzige, was ich ihm zugute halte ... Oh... keine Suppe mehr da. Kann ich abräumen? Der zweite Gang wartet."
Trell lächelte.
"Du musst auf dich achten Angelina, du bist kein Roboter! Zwei ... ter ... Gang ... ?"
Trell spürte plötzlich einen Fuß Angelinas auf seinem Unterschenkel. Der Fuß streichelte ihn aufreizend und das ließ ihn alles andere als kalt.
"Angelina", Trell ließ den Fuß gewähren und streichelte selbst Angelinas Hand. "Ich fürchte wir haben nicht die ganze Nacht Zeit. Man erwartet meine Naniten. Schon zwei Führungsoffiziere fragen dringend an. Wir haben vielleicht noch eine gute Stunde bis die Produktion abgeschlossen ist und ich kurz ins Labor muss ..."
Trell stand auf, stellte sich hinter Angelina und streichelte sanft ihren Hals und dann ihre Schulter. Dabei rutschten seine Hände vorsichtig tiefer zu ihren wunderschön verpackten Brüsten. Trells Mund näherte sich einem Ohr Angelinas.
"Meinst du nicht", flüsterte Trell durch Angelinas lange Haare, "dass ich jetzt besser ganz schnell unter die Dusche steigen sollte und dass wir dann direkt zu dem Nachtisch des Abends kommen sollten ... ich denke da an ein paar sehr delikate Gänge, die wir schon einmal genossen haben ... ?"

wartet auf: Cortez, Ereignisse

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19. Jul 2013, 17:17
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor

Lt. Gylfie


Gylfie schritt durch den Korridor zum Maschienenraum.
In der einen Klaue hielt sie eine Tasse und in der anderen eine Kanne von ihrem "Spezialgebräu". Als sie auf der Erde war, hatte sie die Chance genutzt und sich in der Botschaft mit Kaffee-Bohnen von ihrer Heimatwelt eingedeckt.
So Klingone,... mal sehen wie dir das schmeckt... Das Zeug ist so stark das es für Humanoide nur gestreckt zum Verzehr geeignet ist. So wie es jetzt ist würde es die Pumpe eines ausgewachsenen Ochsen platzen lassen.
Aus diesem Grund würde Gylfie es im Maschienenraum dann noch mit Wasser strecken.
Gylfie betrat den Maschienenraum und einige Crewmitglieder zuckten zusammen. Nicht wegen dem Weibchen, sondern ehr wegen den vielen Pflastern und Klebestreifen die sie sich provisorisch über ihre Wunden geklebt hatte. Für eine ausführlichere Behandlung hatte sie sich noch nicht die Zeit genommen, da andere ihre Hilfe dringender brauchen könnten.
Sie ging direkt auf Rynar zu.
"Sie haben Koffein bestellt, Commander?"
Sie füllte die Tasse bis zur Hälfte und blickte sich dann nach einem Replikator um, den sie auch sofort entdeckte.
"Würden sie das kurz halten, Sir?" fragte sie und drückte dem Klingonen Tasse und Kanne in die Hände.
Dann ging sie zum Replikator.


Wartet auf: Rynar

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19. Jul 2013, 20:23
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 10, Maschinenraum
Cmdr. Rynar


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Rynar blickte Lt. Fuller über die Schulter, als dieser an einem Verteilerschrank hantierte, um an ein Bio-neurales-Gelpack heran zu kommen. Rynar gähnte dabei. Er überlegte, ob er kurz in seinem Büro ...
"Sie haben Koffein bestellt, Commander?"
Rynar fuhr herum. Es war Lt. Gylfie, die eine Kanne Kaffee trug.
"Ja, das habe ich. Allerdings kein ..."
Gylfie drückte ihm die Kanne und eine halb volle Tasse in die Hand.
"Würden sie das kurz halten, Sir?"
"Äh ..."
Gylfie ging in Richtung Replikator.
Rynar betrachtete sich die Tasse und roch vorsichtig daran. Es roch ganz normal nach starkem Kaffee.
Genau das, was ich jetzt brauche, dachte sich Rynar. Nur ein bisschen wenig!
Rynar kippte die Kanne und füllte die Tasse randvoll. Dann trank er sie in einem Zug aus. Er verzog das Gesicht. Der Kaffee war sehr stark und bitter. Aber schon spürte er wie seine Energie zurück kam.
"Ein Teufelszeug, das benötigt ne Zulassung!"
Rynar spürte seine drei Herzen schneller schlagen.
"Hey, du da!" Rynar sah einen Crewman, der ein Glas Wasser verschüttet hatte. "Gehts noch?! Sofort aufwischen!"
Er wirbelte herum und sah Pike.
"Hat sich Trell schon gemeldet? Das dauert und dauert ..."
Erneut wirbelte er herum.
"Fuller, kennen sie den neuesten Witz? Was sagen zwei Captains, wenn sie sich im All treffen? .... Na? ... Na? ... Nichts mehr! Harrrrrr, Haahhharr. Na Lt. Gylfie, Witz verstanden? Hier ists lustig, wie?"

wartet auf: Trell, Gylfie, Ereignisse


19. Jul 2013, 21:03
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Maschienenraum

Lt. Gylfie



Gylfie replizierte das Glas Wasser und drehte sich wieder zu Rynar um... nur um zu sehen wie erdie Tasse voll machte und den Kaffe so trank.
"Nein!!!" kreischte sie und lies das Wasserglas fallen, welches auf dem Boden zerbrach.
Dann geschahen 2 Dinge.
Das Erste war, das Rynar nicht sofort tot umfiel.
Also gehört er wohl zu diesen 2 Prozent der Humanoiden...
Und das Zweite war, das seine bisher träge Persönlichkeit sich in das genaue Gegenteil verwandelte.
Jetzt ist er mehr wie ein tollwütiger Mike Tyson auf Crack...

"Fuller, kennen sie den neuesten Witz? Was sagen zwei Captains, wenn sie sich im All treffen? .... Na? ... Na? ... Nichts mehr! Harrrrrr, Haahhharr. Na Lt. Gylfie, Witz verstanden? Hier ists lustig, wie?"

Gylfie blickte sich schnell um.
Im Maschienenraum konnte sie keine Spezies, mit Ausnahme von Pike, erkennen die es mit einem Klingonen aufnehmen konnt. Naja, bis auf sie selbst, aber ist sie keine voll ausgebildete Kriegerin. Ihre Stärken lagen mehr in der Medizien.
Sie könnte versuchen Rynar bewusstlos zu schlagen, doch wenn ihr das nicht gelang würde sie damit jeden hier in Gefahr bringen.
Sie entschied sich Rynar lieber erstmal bei Laune zu halten.
"Sehr witzig, Commander. Aber ich würde gerne eine Theorie überprüfen. Einige Crewmitglieder sind der Meinung das sie ein großer Krieger sind, aber sie glauben nicht das sie gegen einen Vertreter meines Volkes eine Chance hätten. Wie wäre es mit einer Runde Armdrücken um das zu überprüfen."
Das war natürlich gelogen, aber Gylfie wollte das Rynar sich auf Sie konzentrierte.


Wartet auf: Rynar

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19. Jul 2013, 23:33
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
USS Thor
Lt. Cmdr. Pike
2. Engineer
Maschinenraum


Pike stand neben Fuller und korrigierte die arbeiten, mit der Fuller beschaeftigt war. Als Gylfie in den Maschinenraum tratt gruesste er Sie kurz und beachtete Sie nicht weiter. Er bekam jedoch, dank seines guten Gehoers, mit aus welchem Grund Gylfie hier war. Scheinbar war Rynar schon so verzweifelt, dass er nicht einschlafen wollte. "WIe er meint!" sagte er leise.
Durch die folgenden Ereignisse wurde Pike jedoch ueberrascht. Kaum hatte Rynar etwas von der Tasse getrunken, schienen sich seine Pupillen zu erweitern und sein Gemuet wurde ploetzlich aufgeputscht als wenn ein Tribble im Getreidesilo gespeist haette.

Er wirbelte herum und sah Pike.
"Hat sich Trell schon gemeldet? Das dauert und dauert ..."
Erneut wirbelte er herum.
"Fuller, kennen sie den neuesten Witz? Was sagen zwei Captains, wenn sie sich im All treffen? .... Na? ... Na? ... Nichts mehr! Harrrrrr, Haahhharr. Na Lt. Gylfie, Witz verstanden? Hier ists lustig, wie?"

"Rynar?" fragte er ermahnend. Jedoch bekam er keine richtige Reaktion. Pike ergriff die Initiative und ging langsam an Rynar heran. Bevor er noch einen gesundheitlichen Schaden erleiden wuerde hob der Techniker seine Hand, fuehrte Sie langsam und unbemerkt an Rynar's Nacken und fuehrte den vulkanischen Nackengriff aus. Augenblicklich sackte der CI zu Boden und Pike achtet darauf, dass er sich dabei nicht verletzte.
Er drehte sich zu Gylfie um und sprach. "Lt. Gylfie. Das naechste mal achten Sie besser darauf, was Sie Ihren Patienten zumuten. Am besten bringen Sie den Commander nun auf die KS." Pike schaute sich nocheimal Rynar an. "Oder in sein Quatier!"

wartet auf: Rynar, Gylfie

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19. Jul 2013, 23:56
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
THOR, Deck 3, Quartier
Ensign Cortez
Operations Manager


Langsam stand Angelina auf, streifte dabei bewusst mit ihrem Rücken Leonards Körper, drehte sich um, schmiegte sich an ihn und legte lässig die Arme auf seine Schultern. "Soso, der Herr hat nicht geduscht", sagte sie lächelnd. "So erscheinst du also zu einem Date mit mir." Sie sah ihn mit leuchtenden Augen an. "Ich werde mir vorher noch die Zähne putzen, dann kannst du 'rein. Ich lege dir ein Handtuch und einen Bademantel zurecht." Sie löste sich und ging ins Bad, machte das Licht an und putzte sich zunächst die Zähne. Dann bereitete sie das Handtuch und den Bademantel vor und kam wieder heraus. Sie legte sich auf das Bett und wies ein wenig divenhaft Richtung Bad. "Bitte sehr, der Herr. Ich warte." Dann lächelte sie wieder und meinte: "Beeil' dich, eine Stunde ist nicht gerade viel."

Warten auf Trell

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


20. Jul 2013, 00:34
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Maschienenraum

Lt. Gylfie



"Lt. Gylfie. Das naechste mal achten Sie besser darauf, was Sie Ihren Patienten zumuten. Am besten bringen Sie den Commander nun auf die KS."

Gylfie schnaufte entrüstet.
"Woher sollte ich den wissen das er gleich den Kaffe runter stürzt? Er sollte beides nur kurz halten damit ich ein Glas Wasser replizieren konnte um den Kaffe zu strecken."
Sie schaute auf den bewusstlosen Klingonen runter, beugte sich runter und hob ihn hoch.
"Ich bringe ihn auf die Krankenstation... nur für den Fall das sich sein Herz doch noch entschließt zu platzen."
Gylfie verließ den Maschienenraum und trug den männlichen Klingonen regelrecht über die Schwelle.
Einige Crewmitglieder in der Nähe der Tür summten eine Hochzeitsmelodie, doch reichte ein giftiger Blick von Gylfie um sie zum verstummen zu bringen.
Es gab einige seltsame Blicke auf dem Weg zur Krankenstation.
Als Gylfie die KS betrat war da nur Opelix, der sich gerade mit Counselor Alameda beschäftigte.
Gylfie legte Rynar auf einer der Biobetten ab und befestigte einige Schnallen um den Klingonen zu fixieren. Er sollte nicht einach davon toben können wenn er erwachte. Gylfie benutzte die stärksten Bänder und Schnallen die sie hatten.
Vielleicht sollte ich etwas Musik einspielen lassen die ihn beruhigt wenn er aufwacht und desorientiert ist.
"Computer. Spiele bitte etwas Musik für einen Klingonen" sagte sie und dann erscholl es aus den Lautsprechern über dem Klingonen...

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Wartet auf: nächstes Lied( ;) ), evtl. Rynar

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20. Jul 2013, 10:04
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 3, Quartier Cortez
Lt. Leonard Trell, M.D.


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"Bitte sehr, der Herr. Ich warte ... Beeil' dich, eine Stunde ist nicht gerade viel."
"Danke sehr, die Dame."
Trell lächelte und sprang schnell ins Bad. Er duschte sich, trocknete sich ab und zog den flauschigen Bademantel an, den Angelina bereit gelegt hatte. Dann ging er zurück, legte sich neben Angelina ins Bett und begann damit, sie sanft zu entkleiden ...

wartet auf: Cortez, Ereignisse

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20. Jul 2013, 14:10
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 5, Krankenstation
Cmdr. Rynar


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Rynar träumte. Er war auf Ya'Vang. Seine Frau spielte mit den Kindern im Garten. Arlaa, sein ältester Sohn, übte Luftfiguren mit seinem batleth. Rynar war stolz auf ihn. Er machte dem Haus K'Vagh alle Ehre ... Lärm!
"Was?"
Furchtbarer Lärm war zu hören und die Bilder in seinem Kopf verschwanden.

... klingon power, klingon power .... I'm a Klingon guy, everything but shy ... life in action ... satisfaction ... on my Bird of Prey ... I'm fighting every day ... we are heros ...

"Bei Kahless ... Klingon power ... WAS?!"
Sein Kopf tat ihm weh und er mühte sich die Augen zu öffnen. Was war geschehen?
Er schaffte es die Augen zu öffnen. Was er sah ließ ihn erschrecken. Jemand hatte ihn auf einer Bioliege der Krankenstation mit Bändern fixiert! In der Nähe standen Lt. Gylfie und Lt. Opelix.

... klingon power, klingon power .... I'm a Klingon guy, everything but shy ... life in action ... satisfaction ... on my Bird of Prey ... I'm fighting every day ... we are heros ...

"AUS!!!!!!!!!!!!! Ich ... kann ... diesen ... LÄRM ... NICHT ertragen! Wieso bin ich fixiert?"
Mit aller Kraft riss Rynar an den Bändern. Vergeblich. Er zwang sich ruhig zu bleiben und blickte dieses Pakwanthan-Weibchen bitterböse an.
"Wer hat das angeordnet? Wieso bin ich gefesselt? Ich gebe Ihnen exakt fünf Sekunden bis ich frei bin!"
Rynar funkelte Gylfie vernichtend an.

... klingon power, klingon power .... I'm a Klingon guy, everything but shy ... life in action ... satisfaction ... on my Bird of Prey ... I'm fighting every day ... we are heros ...

wartet auf: Gylfie, evtl. Opelix, Trell, Ereignisse


20. Jul 2013, 14:44
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 01 – Brücke – wissenschaftliche Station

leitender WO
Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 55551,0



"In der Wolke befindet sich eine Lebensform, die in das Schiff eindrang und uns alle manipulierte. Wir hatten Glück, dass wir die Wolke verlassen konnten. Wir benötigen unbedingt einen wirksamen Schutz gegen diese Lebensform für unseren Rückweg durch die Wolke. Ich hatte dem Captain schon vorgeschlagen, dass sich die Sicherheit, die medizinische Abteilung und die Wissenschaftsabteilung darum kümmern sollten."


"Ich werde die Sensordaten analysieren. Da ich ausschließen muss, dass ich mit manipulierten Daten arbeite, dauert das etwas länger. Immerhin besteht die Möglichkeit, dass die Lebensform auch das bioneurale Netzwerk des Schiffs beeinflussen konnte."


Nuvok hörte den Ausführungen von Lt. Goris aufmerksam zu.

„Sehr gut, Lt.. Da Sie der Exobiologe auf diesem Schiff sind, sollten Sie sich damit befassen und mit Medizin und Sicherheit zusammen arbeiten. Außerdem könnte eine gewisse Ruhephase nicht schaden und Sie stehen schon recht lange an dieser Station, daher werde ich Sie nun ablösen, Lt..“

**"Trell an Lt. Cmdr. Nuvok und Lt. Goris. Ich arbeite an Naniten, die uns gegen die Beeinflussung helfen könnten. Ich warte derzeit die Meinung von Lt. Opelix ab, da wir jedem Crewmitglied diese Naniten injizieren müssten. Ich übermittle ihnen die Daten der Naniten und meine vorläufigen Testergebnisse die sehr vielversprechend sind. Die Produktion der Naniten würde nur wenige Stunden benötigen.**"

'Das ging aber schnell...'

dachte Nuvok, während er anfing, die Daten der Naniten zu studieren.


warten auf: evtl. Lt. Goris

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20. Jul 2013, 15:48
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Auf dem Weg zur Brücke

Lt. Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)



"Du wirst mich wohl Umbringen müssen."
Druitt half Tre'al auf und ging zur Tür. "Ich werde Dich auf die Brücke begleiten." Lächelnd überlies er Ihr den Vortritt.



Sie trat an ihm vorbei nach draußen. Das er sie begleitete würde sie kaum verhindern können, außer sie sperrte ihn ein. Was eigentlich keine so schlechte Idee wäre... Am liebsten wäre sie jetzt aufs Holodeck und hätte ein paar Übungsszenarien gemacht nur um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Als sie draußen waren wandte sie sich kurz zu ihm um.

"Denk nicht ich wäre nicht dazu in der Lage und ich wäre sicher gnädiger als mein Vater wenn er davon erfährt und dich erwischen würde.", erwiderte sie und drehte sich dann wieder um. Sie ging zum nächsten Turbolift ohne darauf zu achten ob ihr Druitt folgte oder nicht.

Unterwegs wurde der Rote Alarm aufgehoben und auf gelb gewechselt. Zumindest schien es keine unmittelbare Gefahr mehr zu geben. Sie wischte sich etwas verstohlen mit dem Handrücken übers Gesicht in der Hoffnung die Spuren von Tränen wegwischen zu können.


"Achtung. Eine schiffsweite Durchsage. Hier spricht der leitende medizinische Offizier, Lt. Opelix. Innerhalb der nächsten Stunden bekommt jedes Crewmitglied Besuch von einem Mitglied des medizinischen Teams. Jedes Mitglied der Crew, angefangen beim Führungspersonal, wird eine Injektion erhalten. Dabei werden spezielle Naniten in die Blutbahn gespritzt, die sie vor feindlicher Beeinflussung schützen werden. Die Naniten sind nach menschlichem Ermessen nicht gesundheitsschädlich. Die Injektion ist vom Captain genehmigt und von mir verpflichtend angeordnet. Lt. Opelix, Ende der Durchsage."


Sie verzog etwas mißmutig das Gesicht. Die Vorstellung sich freiwillig Naniten zu spritzen und das die Dinger im ganzen Körper umherrschwirrten gefiel ihr nicht. Auch weil sie ihnen nur bedingt vertraute. Anderseits konnte sie auch gut darauf verzichten den Alptraum ihrer Erinnerungen noch einmal zu erleben. Unwillkürlich rieb sie sich die Stelle an ihrem Schlüsselbein wo noch eine Narbe an den Vorfall damals erinnerte.

Brücke

Als sie auf der Brücke ankamen grüßte sie erstmal alle mit einem leichten nicken. Ein kurzer Blick über die Brücke und sie ging zu Zhukov rüber um ihn abzulösen. Er sah auch recht erschöpft aus und froh sie zu sehen. Auch wenn sie sicherlich auch keinen besseren Eindruck machte.

"Captain, wie ist unser Status? Gehts allen gut? Was war passiert?"


Weiter: Brückenanwesende, Winchester, Druitt

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20. Jul 2013, 16:24
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