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 Kapitel 1 Hilfslieferung 
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Captain
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Beitrag Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka System: Außerhalb der Förderation

Robin Ereon war der Verwalter von Grintaka II eine vor 6 Jahren gegründete Kolonie von Austeigern aller Völkern. Unter Ihnen waren Menschen, Vulkanier, Betazoiden, Bajoraner und noch einie andere Spezies. Die Kolonie versorgte sich allein, lag sie doch fern von fast jeder Handelsroute und Schiffsverkehr und sie lag außerhalb jeden Einflussbereiches der großen Mächte in dem Quadranten.

Die ca. 3500 Kolonisten lebten in einer Stadt und mehren kleinen Dörfern auf dem Planeten und pflegen ein freundlichen und harmonievollen Umgang miteinander und hatten durch den fruchtbaren Boden und der reichen flora und Fauna stets eine gut gefüllte Speisekammer. Arzneimittel stellten sie aus den hiesigen Kräutern und anderen Samen und Beeren her.

Eines Tages wurde die idillische Ruhe aber gestört. Mitten am Tag wurden die Kolonisten von Besuchern. Die Luft flimmerte und 4 seltsame gestalten Raumanzügen erschienen auf der wiese. 3 der Neuankömmlige zogen ihre Waffen und hielten sie im Anschlag. Der vierte ging gefolgt von seinen Wachen auf die Gruppe zu. Robin Ereon stellte sich ihnen in den Weg.

"Mein Name ist Robin Ereon. Erklären sie mir bitte ihre Anwesendheit mit bewaffneter Gefolgschafft."

Das einzige was Robin hörte war ein geschnarre. Ehe der fremde sein Universalübersetze richtig einstellte und mit schnarrender und blechender Stimme sagte.

"Ich bin Thot Glon und beanspruche den Planeten im Nahmen der Breen Konförderation. Sie haben 48 ihrer Erdenstunden zeit den Planeten zu räumen ansonsten werden wir dies übernehmen"

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16. Apr 2015, 20:41
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor - Maschinenraum:

Seamus und sein kleines Team waren im Stress. Die Zeit rannte ihnen davon, denn bald sollte dieses Schiff aus dem Dock fliegen. Jedoch war EDI noch immer nicht voll Einsatzbereit. Immer wieder kam es zu Abstürzen im System. Das Einzige, was richtig funktionierte, war der androide Avatar. Jedoch war es genau dieser, bei dem man sofort bemerkte, wenn das Hauptsystem wieder abgestützt war. EDI fiel dann nämlich plötzlich wie tot zu Boden.

Seamus stand gerade an der Regelkonsole für den Materie-Antimateriefluss des Warpkerns und ließ vom System eine Diagnose durchlaufen. EDI stand direkt neben ihm.

Seamus: "So, ich werde jetzt die Simulation starten. Bereit?"
EDI: "Ich bin bereit."
Seamus: "Ok... Test läuft..." - Mit diesen Worten tippte er auf die Konsole und setzte das Programm in Gang.
EDI: "Alle Parameter laufen in normalen Toleranzen. Der Intermix ist bei 100% und syncron."
Seamus: "Sehr gut. Ich verschiebe nun absichtlich..."
EDI: "Parameter immernoch innerhalb der Toleranzen. Intermix bei 98,4% und eine leichte Varianz in den Warpgondeln."
Seamus: "Ok... und nun mal ein GAU."
Seamus verschob ein weiteres mal den Regler...
EDI: "Warnung! Parameter ausserhalb der Toleranzen. Der Intermix ist unterhalb..."
RUMMS.
Seamus: "EDI?"
EDI: "Intermix - Toleranzen - Paramix - Warpmeter - Interranzen... 98% Warp - Varianzen...AUS"
Seamus drehte sich um und sah EDI wieder auf dem Boden liegen.
"RICHARD! Es ist wieder passiert..." rief er laut durch den Maschinenraum. Aus einer der Jeffriesröhren hörte man ein leichten Bumms, gefolgt von einem "AUA, mein Kopf...Verdammt... JA ICH BOOTE NEU!...grmpf...."

"Herrje Süsse,..." meinte Seamus und kniete sich zum momentan leblosen Körper von EDI herunter. "Wie sollen wir Dich in so kurzer Zeit implementieren und online bringen?"
Seamus schüttelte den Kopf und fasste sich fast hoffnungslos an die Stirn...

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17. Apr 2015, 19:45
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka System: Außerhalb der Förderation

Robin Ereon wollte mit den Breen reden und verhandeln aber diese waren unnachgiebig. Die einzige Chance bestand darin die einzige Kommunikationsanlage der Kollonie zu reaktivieren und doch nach Hilfe zu rufen.

Robin ging in sein Büro und aktivierte dort die einzige Konsole die es gab. **Kolonie Gintaka II an alle Schiffe die dort draußen sind. Unsere Kolonie wurde von den Breen besetzt. Wir haben 48 Stunden Zeit diese Planeten zu räumen. Wir bitten um Hilfe und warten auf Antwort. Grintaka II Ende**

Zur Gleichen Zeit im Sternenflottenhauptquartier in San Franzisko, Erde

Das Schiff war so gut wie Fertig nur EDI war noch nicht ganz fertig. Admiral Ross war aber guter Dinge das die Firma das in den Griff bekommen würde. Das einzige große Problem war das man sich noch nicht auf den Capt. und den XO einigen konnte, die restliche Crew aber schon bereit war. Dies war dem Umstand geschuldet das, das Schiff einsatzbereit sein sollte da es gebraucht wurde. Es kamen beunruhigende Nachrichten von der Grenze der Förderation die Breen hatten einen Planeten besetz.

Ross fällte eine Entscheidung er gab das Schiff für die Besatzung frei sie sollte sich schon mal einleben.

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17. Apr 2015, 20:54
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Lt. Helena Warren
Edgwarebury Friedhof

Helena hatte sich zum Grab ihrer Eltern der auf den Edgwarebury Friedhof in London begeben. Seit sie zurück auf der Erde war sie jede Woche hierher gekommen oft um Nachzudenken und Zwiegespräche zu führen. Jetzt war sie hier um sich für eine lange Zeit von Mum und Dad zu verabschieden. Die Sternenflotte hatte sie auf die USS Interceptor zugeteilt. Ihre Schwester Jenny war darüber nicht ganz glücklich gewesen als sie davon erfahren hatte. Zu groß war die Angst ihre kleine Schwester nochmal zu verlieren. Aber Helena versprach das sie beim nächsten Landurlaub zu Besuch kommen würde. Das würde sie vor allem für ihre Nichte Clara machen. Die kleine war ihr richtig ans Herz gewachsen und eines war sie sich sicher sie würde sie vermissen. Nachdem sie eine Stunde im Friedhof verbracht hatte, hatte sie sich auf den Weg zu Shuttle gemacht das sie direkt zur Interceptor brachte.

USS Interceptor

Ihr zugeteiltes Quartier war ihren Anforderungen angepasst worden. Auch wenn sie seit geraumer Zeit normal in einem Bett schlief musste sie sich einmal die Woche für 2 Stunden regenerieren. Ein Borgalkove war jedoch nicht mehr notwendig. Auf dem Tisch lag so was ähnlich das wie ein Tablet aus dem 21 Jahrhundert aussah und für ihre die Regeneration gedacht war. Nach dem sie ausgepackt hatte hatte sie ein Pad in der Hand. Sie hatte vor ein Brief an Sean McGilles jedoch hatte sie das Problem das sie nicht wusste wie sie anfangen sollte. Sie legte das Pad weg und ging dann auf die Brücke um sich auf der Brücke ihre Station an zusehen und sich einzuarbeiten.

wartet auf: wer Lust hat.

(OT: Zu diesem Zeitpunkt hat mein Chara keine Ahnung wer Captain und der erste Offizier wird. ^^)

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18. Apr 2015, 21:33
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor - Maschinenraum:

Ein Surren ertönte und das KI-System startete neu. Dann stand EDI wieder auf. Wie ein Gentleman half Seamus der Androidin wieder auf die Beine, indem er ihr die Hand reichte.
"Was war jetzt schon wieder passiert?" wollte er wissen.
EDI legte ihren Kopf leicht schräg und tippte mit ihren Zeigefinger der rechten Hand an die Unterlippe. Es sah so aus als würde sie überlegen. Ihr Blick wanderte zu einem speziellen Computer-Schrank und ihre Augen verharrten plötzlich bei diesem. Dann ging sie zielsicher und selbstbewusst auf diesen Schrank zu, öffnete die Gehäusetüre und riss ein paar Speicherbänke herraus.
"EDI, was machst Du da? Das ist Dein Kurzzeit-Gedächtnis!" geriet Seamus in Panik und wollte EDI grad vom Schrank wegzerren, als diese Ihm die Platinen vor sich auf einen Tisch warf.
"Genau da liegt was Problem! Dieser Mist ist zu langsam. Dieser Föderations-Standard-Schrott kommt mit der Menge an Daten, die ich verarbeite, nicht klar und erzeugt einen Puffer-Überlauf in den Clustern 12a bis 16c. Dadurch kommt es zu einer Schutzverletzung im gesicherten Bereich meiner Subroutinen, was zu einem Fail-Safe führt."
Seamus blickte auf den Haufen Platinen vor sich und traute seinen Augen nicht. Er bestätigte EDI's Diagnose.
"Was soll das denn? Ich dachte, diese Dinger wären im Museum und gegen neurale Gel-Packs ausgestattet worden?"
Seamus nahm den Krempel unter seinen Armen und verschwand eiligen Schrittes aus dem Maschinenraum. EDI schaute ihm verdutzt hinterher. Unterdessen kam Richard aus der Jeffries-Röhre herraus gekrabbelt. "Wo will er denn hin?" fragte er an EDI gerichtet.
"Ich habe keine Informationen darüber. Und wer sind Sie?" fragte EDI den nun vor ihr stehenden Techniker.
"EDI? Alles in Ordnung mit Dir? Ich bins... Richard. Ich hab Deinen Körper mit designed..." antwortete dieser eher erschrocken über EDI's plötzlicher Unkenntnis.
"Ähm... ja... richtig. Verzeihen Sie mir. Mein... öhh... Kurzzeit-Gedächtnis ist grad etwas... eingeschränkt funktionsfähig..." antwortete die Avatarin und zeigte auf das etwas 'ausgeschlachtete' Rack in der Wand.

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18. Apr 2015, 23:59
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Jalanda City, einige Tage zuvor

Das Padd lag vor Dr Halb Polus und zwingte ihn immer wieder seinen Blick darauf zu richten. Langsam musste er eine Entscheidung fällen, aber fiel ihm so schwer seine Lebensgefährten in gerade dieser Zeit zu verlassen.
Genau in diesem Moment kam diese auch zur Tür herein. Yena Tisha war hochschwanger. Das konnte jeder sehen. Sie kam auf ihren Liebsten zu und legte ihm die Had auf die Schultern.
" Was gibt es da denn noch so lange zu grübeln?", fragte Sie ihn, während sie sanft seine Schultern massierte.
Polus drehte seinen Kopf in ihre Richtung und verzog aufgrund der Frage leicht die Mundwinkel. Er stöhnte und antwortete ihr dann: " Das weißt du doch ganz genau! Ich will bei dir und dem Baby sein, sobald es kommt."
Tisha lächelte ihn an. " Das wirst du doch auch sein! Wir haben doch schon so oft darüber gesprochen! Ich warte hier bis unser Kind da ist und dann, sobald du das nächste Mal in der Nähe bist, feiern wir unsere Hochzeit und wir ziehen mit auf dein Schiff.", erklärte sie ihm nocheinmal geduldig. Dann fügte sie noch hinzu: " Und du wirst so eine Chace erst wieder in einer sehr langen Zeit bekommen, wenn du jetzt ablehnst "

Diese Logik konnte Polus nicht abstreiten und so nahm er die Hand seiner Liebsten und behielt sie einige Zeit in der seinigen. Dann lehnte er sich zu ihr hoch und küsste sie ganz sanft auf die Wange.
" Würdest d mir denn dann beim packen helfen Schatz? Ich hab nicht mehr viel Zeit bis das Schiff seine Jungfernfahrt macht."
Beide gingen aneinadergekuschelt ins Schlafzimmer.


USS Interceptor, heutiger Tag

Die Reise von Bajor bis auf sein neues Schiff wr anstrengend gewesen! Vor allem aber war sie gefüllt mit sich wiedersporechenden Gedanken. Einerseits fühlte er sich schuldig, dass er Tisha sich selbst überließ, obwohl sie ja genau das von ihm eingefordert hatte und auf der anderen Siete freute er sich sehr auf die neue Herausfoderung, die es sei würde der Leitender Medizinicher Offizier auf einen Schiff zu sein.

Seine Entscheidung fand er nun bestätigt, als er sich zum ersten Mal in dem Schiff befand. Er kam aus dem Staunen nicht mehr herraus und ohne groß nachzudenken, lief er einfach los.
Am Ende kam er so geau an der Krankenstation aus und betrat diese.

Ich glaube, die Propheten haben mich geleitet! , schoß es ihm durch den Kopf.
Er ging in das Büro und setzte sich zum ersten Mal an seinen Schreibtisch.

weiter: wer möchte ( man kann gerne vorbei kommen)


19. Apr 2015, 21:00
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Rio de Janeiro, Erde

Lt. James Vega


James bretterte mit dem Surfbrett die Welle entlang und wurde von ihr bis zurück an den Strand getragen. Hinter ihm schickte sich die Sonne an blutrot im Meer zu versinken, wobei sie sich schön auf der Wasseroberfläche spiegelte. Wassertropfen perlten von seinem durchtrainierten Oberkörper herab und glitzerten in der Sonne, was ihm so einige Blicke der anwesenden Frauen einbrachte. Nicht nur menschlicher Frauen.
Als er zu seinem Platz zurück ging sah er sofort an dem Leuchten seines zivilen Kommunikators das er eine Nachricht bekommen hatte. Er nahm sich die Zeit sich abzutrocknen und rief dann die Nachricht ab.
Es waren seine Marschbefehle auf die er gewartet hatte.
"Man, die haben sich ja Zeit gelassen. Morgen ist mein Urlaub zu Ende. Noch knapper ging es nicht?"
James packte seine Sachen ein und machte sich auf den Weg in sein Hotel. Heute Abend würde seine Trainingseinheit wohl ausfallen müssen, denn er musste Früh raus.
"Na ja, breche ich halt später meinen Rekord..."

USS Interceptor

James ging, einen Seesack über seine Schulter geworfen, durch die Gänge des Schiffes der Rhode Island Klasse. Die Uniform spannte sich über seinen Muskeln. Auf der Akademie hatte er immer Scherzhaft geantwortet "Die Elefanten Größe. Groß, Größer, Am Größten" wenn er eine neue Uniform gebraucht hatte.
Und nun war er der Steuermann dieses Schiffes.
Es juckte ihn schon in den Fingern mit dem Schätzchen eine Spritztour zu machen. Doch nun würde er sich erstmal in seinem Quartier einrichten.

Wartet: wer will

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Twink von Tommy


20. Apr 2015, 15:51
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Lt. Helena Warren
USS Interceptor


Helena hatte ihre Station begutachtet und sie ihren Bedürfnissen angepasst. Mit diese Konfiguration konnte sie auch effizienter Arbeiten. Die Arbeit war damit abgeschlossen und machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Unterwegs sah sie einen Offizier bei dem man Angst bekommen das ihm jeden Moment die Uniform an den Oberarmen zerreißen würde. Sie ging weiter und traf kurze Zeit später in der KS ein wo sie auf einen Bajoraner traf der hinter einem Schreibtisch saß. "Dr. Ich bin Lt. Helena Warren und melde mich zur Routineuntersuchung."

wartet auf: Halb Pollus


20. Apr 2015, 20:17
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Krankenstation

Als die Stimme kam, zuckte Polus zusammen. Schnell fasste er sich wieder und nutze sein Terminal um die Akte von Lt. Helena Warren aufzurufen.
" Selbstverständlich Lt.! Mein Name ist Dr Halb Polus Lassen Sie mich nur schnell mal ihre Akte ansehen.", bat er die junge Frau dann.

Die Akte, die sich öffnete warnte Halb Polus dann, dass der Lt. vor den Borg gerettet worden war und erst seit kurzem wieder ihre alte Gestahlt hatte.
Er behielt dies im HInterkopf, um eventuelle Borgkompuneten nicht als alamierend zu werten.

Nun führte er Helena Warren zum Biobett, wo er Sie mit einem der medizinischen Trikorder untersuchte.
" Gut Lt. Ich kann Ihnen hiermit bestätigen, dass ihr Herzschlag und ihre Durchblutung einwandfrei sind. Ich weiß über ihre Plantate Bescheid und die nboch vorhandenen sidn leider Lebensnotwendig.", führte er seine Ergebnisse vor und bewegte den Trikorder weiter den Körper entlang. Zum Ende entnahm er noch eine Blutprobe, die auch exellent war, was er dem Lt. auch sofort mitteilte.

" Haben Sie noch irgendwelche Fragen oder Wünsche?", fragte er, da seine Untersuchung nun abgeschlossen war.

wartet auf: Helena Warren


21. Apr 2015, 20:03
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor, Vegas Quartier

Lt. James Vega


James war gerade fertig geworden seinen Kram auszupacken, als auf seinem Terminal eine Nachricht eintrudelte. Es war eine automatische Nachricht die ihn daran erinnern sollte das er zur Routineuntersuchung kommen sollte.
"Na dann,... Bringen wir das mal hinter uns."
James machte sich sofort auf den Weg zur KS und als er diese betrat sah er nur 2 Personen. Einen männlichen Bajoraner und eine heiße Senorita.
Da die Senorita auf dem Biobett liegt werde ich es wohl knicken können das sie mich untersucht.
James stellte sich stramm hin, was seine Muskeln besonders zur Geltung brachte, und salutierte altmodisch.
"Lt. James Vega meldet sich zur Routineuntersuchung."

Wartet auf: Polus, heiße Senorita

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Twink von Tommy


21. Apr 2015, 21:03
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Lt. Helena Warren
USS Interceptor - Krankenstation


Helena lies die Untersuchung über sich ergehen und Halb Polus bestätigte ihr das was ihr die anderen Mediziner schon bestätigt hatte. Sie war für ihren Zustand Gesund und natürlich auch Fit.

"Haben Sie noch irgendwelche Fragen oder Wünsche?".

"Wie sie aus meiner Akte entnehmen können leide ich durch meine Erfahrungen in der Vergangenheit. Manchmal an Alpträumen die mich nicht wieder einschlafen lassen. Es könnte erforderlich sein das ich sie um ein Schlafmittel bitte. Dr.":antwortete die WSO und vermied dabei das Wort Borg nicht nur um Vega zu verschrecken sondern weil es ihr auch unangenehm war.

Das James sie kurz anstarrte störte sie doch etwas und drehte ihren Kopf von ihm Weg.

wartet auf: Halb Pollus, James Vega


21. Apr 2015, 21:34
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor, Krankenstation

Halb nickte verständnissvoll und antwortete ihr: " Natürlich! Ich werde etwas für Sie zureücklegen lassen! Falls es sonst noch etwas gibt, was ich Ihnen tun kann, zögern Sie nicht mich anzusprechen!" Mit diesen Worten drehte er sich nun zum neuen Patienten um...

... und schrack so sehr zurück, dass er gegen das Biobett stoß auf dem Helena noch lag.

Schnell fing er sich wieder und fing sofort an den muskelbepackten Mann zu scannen. Als erstes sah er nach, ob er zu viel Eisweiß Proteine hatte.
Dies erwieß sich als grenzwürdig, aber es gab keinen Grund zur Besorgnis und so arbeitete er sich weiter durch seine Scans.
" Haben Sie irgendwelche Beschwerden Mr. Vega?", fragte er im Plauderton um von seiner Reaktion abzulenken.

wartet auf: Helena, Vega


22. Apr 2015, 18:49
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor, Krankenstation

Lt. James Vega


James musste sich ein Schmunzeln verkneufen als der Bajoraner zurückzuckte.
Ja, so reagieren die meisten...
Dann ließ er die Untersuchung über sich ergehen. Er sah dem allen gelassen entgegen da er wuste das er in 1A Zustand war.

"Haben Sie irgendwelche Beschwerden Mr. Vega?"

James schaute den Doc nachdenklich an.
"Nicht das ich wüsste... aber hätten sie vielleicht eine Creme gegen Jucken? Eines meiner neuen Tattos juckt nachmal fürchterlich."
James wollte schon seine Uniformjacke öffnen, stoppte sich dann aber.
"Wollen sie mal sehen, Doc? Die Senorita kann ruhig bleiben" sagte er zuerst zum Doc und zwinkerte dann in Richtung der Frau.

Wartet auf: Polus, Helena

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Twink von Tommy


22. Apr 2015, 20:02
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Lt. Helena Warren
USS Interceptor - Krankenstation


"Danke, Dr. das wäre alles." :antwortete Helena und stieg dann vom Biobett runter. Kurz darauf erschrak Halb Pollus vor Vega.

"Wollen sie mal sehen, Doc? Die Senorita kann ruhig bleiben"

Die WSO drehte sich zu James und musterte in kurz:"Vergessen sie es Lt. Sie werden mit mir keine Freude haben, schon gar nicht wenn sie mich kennen würden." Sie ging zur Tür und drehte sich dann nochmal um:"Glauben sie mir, sie wollen mich nicht kennenlernen." Sie verlies die KS und ging dann zur Messe um eine Kleinigkeit zu sich zu nehmen.

wartet auf:Vega und wer noch Lust hat.


22. Apr 2015, 20:21
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Maschinenraum - Primary-Node:

Ein halber Tag war inzwischen vergangen und Seamus Harper war mit einem weiteren Experten für neurale Gel-Netzwerke zurück gekehrt. Sie schoben einem Wagen mit einer Kiste vor sich her und machten sich dann an dem Rack zu schaffen, wo sich EDI's RAM-System befand.
"Also das muß ein Fehler in den Aufträgen gewesen sein. Natürlich sollten hier ebenfalls Gel-Packs eingesetzt werden. Das Problem ist, daß dafür dieses gesamte Rack ausgetauscht werden muß. Man kann hier nicht einfach irgendwelche 'Platinen' rausreissen und gegen neurale Packs austauschen. Das setzt eine ganz andere Hardware vorraus." erklärte der Experte.
Für Seamus klang das alles wie eine schwache Entschuldigung dafür, daß man für EDI einfach keine Gel-Pack-Systeme einsetzen wollte, da man die KI für zu fehlerhaft hielt und diese eher nutzlos ist.
"Nun, ich schlage vor, daß Sie sich dann sofort an die Arbeit machen und diesen Mist hier in Ordnung bringen. Oder Sie dürfen sich beim Captain dieses Schiffes und dem Oberkommando dafür rechtfertigen, warum die Interceptor das Dock morgen immernoch nicht verlassen kann!" erwiederte Seamus.
"WAS? Morgen schon?" hakte der Techniker erschrocken nach.
"Sie haben richtig gehört, also ... Yallah yallah..."

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Korridore - Brücke:

EDI konnte gerade nicht viel tun. Sie hatte aufgrund der veralteten Komponenten ihres RAM's nur eingeschränkten Datenverkehr zu ihrer Primary-Node. Jedoch funktionierte ihr 'Avatar' zum Glück auch autonom, so daß sie zumindest das Schiff, oder besser 'sich selbst mal von innen', besichtigen konnte. Dabei traf sie auf verschiedene Crewmitglieder von denen sie nicht wußte, ob sie nun zur Stammcrew oder nur zur Dock-Besatzung gehörten.

Auf dem Weg zur Brücke begegnete die Androidin Lt. Helena Warren, die gerade aus der Krankenstation kam.
Vor ihrem Visor, was man sich wie ein HUD vorstellen konnte, wurde das Gesicht von Helena gescannt und mit der Datenbank abgeglichen. EDI wollte die Frau gern direkt mit dem Namen ansprechen, bevor diese an ihr vorbei gegangen war. Jedoch dauerte die Verarbeitung durch die momentanen Einschränkungen etwas zu lange, so daß EDI die Informationen zu spät bekam. Beide hatten sich schon fast auf 5m genähert. So blieb ihr nichts anderes übrig, als nur einfach mit einem "Hallo" zu grüssen.

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Wartet auf: Lt. Warren

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23. Apr 2015, 14:26
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