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 Kapitel 1 Hilfslieferung 
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka/Kraftwerk


"Das zu erklären würde deinen eingeschränkten Verstand eh nicht verarbeiten können. Und hässlich ja? Also deine Frau fand mich sehr attraktiv. Aber du wirst ihr jetzt bald Gesellschaft leisten können."

Takerian kochte vor Wut und seine Hände umklammerten die Stange unbarmherzig wie ein Schraubstock als der Breen auf ihn zustürmte. Er nahm nur in Sekundenbruchteilen wahr das Glesh seinen Neuralstab gezogen hatte und schaffte es nicht mehr auszuweichen. Als der Stab seine Schläfe streifte, durchzuckte ihn ein Schmerz als würde jede einzelne Nervenfaser in Flammen stehen. Er schrie vor Schmerz auf und sackte in die Knie, allein das Adrenalin und die Wut die in ihm kochte verhinderte wohl das ihn die samtige Schwärze der Ohnmacht gänzlich umfangen konnte. Bevor Glesh allerdings zum nächsten Schlag ausholen konnte, sammelte er mit all der Wut seine Kraft und rammte die Stange mit Gewalt seitlich in das Schanier des schon mal getroffenen Kniegelenks, es knirschte widerstrebend und irgendwas gab nach. Dem Schmerzlaut des Inquisitors nach, sein Knie und er knickte ein. Den Moment nutzte Takerian um den Neuralstab zu packen und gegen Gleshs Hals zu drücken. Ein unmenschlicher Schrei erklang und ein zucken ging durch seinen Körper bevor er nachgab und auf den Boden sackte. Aber immer noch mit den Händen abstützend. Er setzte mit einem Tritt in die Seite des Breen nach, der ihn endgültig zu Boden schickte. Der Breen versucht sich wieder auf die Knie zu bringen, aber Takerians nächster Tritt wirbelte ihn nur herum und er landete auf dem Rücken. Jetzt war es Glesh der Blut spuckte und schwer atmete. Der Romulaner hob seine Stange mit einem Ausdruck von Wut und Hass und in der vollen Absicht diesen Breen in die ewigen Jagdgründe zu schicken. Das surren der Drohne, die in dem Moment eine Markierung auf ihn abschoss nahm er kaum wahr. Bevor den Schlag ausführen konnte, erfasste ihn der Transporter.

Im nächsten Moment fand er sich auf einer kleinen Transporterplattform wieder. Vor ihm ein Nausicaner an den Kontrollen und ein Stimmengewirr von geretteten Kolonisten. Er brauchte einen Moment um das zu realisieren und schrie frustriert auf. Immer noch mit der Stange in der Hand, fing er lautstark auf romulanisch zu fluchen an. Als wollte er gleich mit dem Ding auf den Nausicaner losgehen. Er kam allerdings nicht weit, kaum zwei Schritte vom Transporter runter gaben seine Beine nach und er sackte zusammen. Letzlich waren seine Kraftreserven verbraucht und die Ohnmacht übermannte ihn.


Weiter: Transporterteam, Sanitäter, T'Nara?


8. Okt 2017, 09:39
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Golden Hind:

Wieder wurde gebeamt, jedoch vernahm T'Nara diesesmal ein romulanisches Fluchen, anstatt ein erschrockenen Schrei vor dem Nausikaaner.
Sie drehte sich um und sah, wie ein Romulaner in Breen-Anzug von der Transporterplattform 'stolperte' und dann liegen blieb.
Die Halbvulkanierin lief zu ihm herüber, den medizinischen Tricorder schon eingeschaltet und scannte seine Vital-Werte.
Das Gerät zeichnete seine Verletzungen auf und es sah bald so aus, als ob der Scanner eine Fehlfunktion hatte.
T'Nara 'resettete' die Diagnose und startete erneut. Wieder listete das Gerät die selben Diagnose-Daten auf. Die junge Frau schüttelte ihren Kopf und murmelte zu sich selber:
"Das er noch lebt, ist unglaublich. Kategorie 3 - Tut mir Leid, Sir..." Zu den Sanitätern sagte sie nur. "Gebt ihm was für die Schmerzen, falls er doch noch einmal aufwacht. Mehr kann ich nicht tun... - Nächster..."

T'Nara wollte sich gerade dem nächsten Patienten zuwenden, als einer der leicht verletzteren Kolonisten an sie heran trat:
"Bei allem Respekt, Ma'am... diesem Romulaner haben viele von uns ihr Leben zu verdanken. Er hat sich für viele von uns eingesetzt, seine ohnehin schon rationierte Nahrung mit anderen geteilt und manch barmherzige Tat volllbracht. Er muß überleben! Bitte tun Sie was... lassen Sie ihn nicht sterben!"

Die junge Medizinerin blickte zur Transporter-Plattform. Scheinbar wurden momentan keine weiteren Kolonisten mehr gebeamt, die schwer verletzt waren. Es wurde auch allgemein ruhiger. Die Transport-Intervalle wurden weniger. Es sah so aus, als ob man alle Kolonisten bereits hoch geholt hatte.
Langsam schweifte ihr Blick wieder zum Romulaner und sie zögerte kurz. Dann jedoch packte sie der Ehrgeiz!
Sanitäter wollten Takerian gerade auf eine Trage zu den anderen 'Todes-Kandidaten' bringen, als sie ihre Hand hob: "Wartet, ich schaue mir ihn doch noch einmal genauer an. Legt ihn auf das Med-Bett..."

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To be continued...

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8. Okt 2017, 11:34
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Frachter 'Golden Hind'

Während sich Tsass alle Mühe gab, die Verbindung mit der 'Interceptor' aufrecht zu erhalten, sinnierte Argus über vergangene Ereignisse nach. "Sag mal, Walt, willst du immer noch nach Bolarus zurück?" Der Angesprochene blickte kurz von seiner Konsole auf. "Am liebsten sofort, Boss." Argus nickte. "In Ordnung, nach der Mission bekommst du deine Abfindung. Und jedes deiner Familienmitglieder auch."

"Wie bitte? Was ist mit meiner Crew", fragte Sem. "Ganz einfach", antwortete der Ferengi. "Du bekommst 'Gusars Mine'. Du brauchst keine Crew. Ich mach dich zum Geschäftsführer des Casinos in den Asteroiden." Der Bolianer lächelte. "Fein, Boss, aber was wird aus dem Schiff?" Argus grinste. "Mentok macht sich gut als Captain. Der Klingone will kein Casino betreiben. Tsass und Seth bekommen Gesellschaft von einigen meiner Freunde. Hab da ne Frau, die ich ewig nicht gesehen habe, und ihre Brüder." Jetzt wurde Sem neugierig. "Du hast eine FRAU?" Argus nickte. "Habe ich selber fast vergessen."

Dann piepste es. "Oh, nanu, der sollte doch woanders hin." Der Ferengi sprang vom Kommandosessel. "Sem, sei so nett und aktiviere das Manöver 'Mantel'. Und dann ab zum Treffpunkt."

Während Sem die einzige wirksame Waffe des Schiffes, die klingonische Kampftarnung, aktivierte und das Schiff für die Breen unsichtbar werden liess, begab sich Argus in die Krankenstation, um den romulanischen Gast aufzusuchen. Die 'Golden Hind' flog derweil zum Treffpunkt mit der 'Interceptor' und der 'Glasgow'.

Wie zu erwarten war, wurde Seth etwas misstrauisch beäugt. T'Nara schien völlig in ihrem Element zu sein. Der Ferengi sinnierte wieder über den Sinn und Unsinn admiraler Entscheidungen nach und kam zu dem Schluss, das irgendjemand dem Ross gesteckt hatte, dass T'Nara Potential hatte. "Hallo", begrüsste er sie, blieb aber auf einigem Abstand, um die Untersuchung nicht zu stören. Verstohlen sah er sich um. Dieses Schiff würde bald Geschichte sein, aber diese Krankenstation war sein persönlicher Stolz und die Karemma hatten eine Menge Latinum dafür verlangt, dieses Modul zu bauen.

"Wie geht es ihm?"

Warten auf T'Nara, Lebenszeichen

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9. Okt 2017, 14:05
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
[align=justify]Grintaka >> Golden Hind

Schweißtropfen liefen Levy über die Stirn. Das hatte nicht nur damit zu tun das es in dem Anzug langsam warm wurde, sondern war auch dem Stress geschuldet dem sie sich hier ausgesetzt fühle. Gerade hatte sie die neunte Firewall durchbrochen, doch die Zeit tickte unaufhörlich gegen sie. Die Trill wusste nicht wie schwierig die letzte Firewall werden würde und wie lange der Romulaner noch durchhalten konnte.
Auch die letzte Firewall hatte es in sich und Levy war mehr als froh das sie bei dieser Thematik auf das Wissen des letzten Wirtes von Yuuki zugreifen konnte. Er war wirklich ein Ass gewesen was Programmierung anging. Levy selbst wäre wohl nicht weiter als bis zur vierten Ebene gekommen, das musste sie sich eingestehen.
Etwas genervt nahm sie nun ihren Helm ab der langsam anfing zu stören. Zwar wurden ihre Haare nun dem Wetter ausgesetzt, aber das konnte sie verkraften. Das Schwitzen nervte sie da bei weitem mehr. Ihre Finger tippten akribisch auf den Trikorder um kurz darauf zu hören wie die Energie der Waffe abnahm und kurz darauf plötzlich ganz erlosch. Erleichtert atmete sie auf, als sie auch schon ein bekanntes Kribbeln verspürte und kurz darauf in einem Transporterraum hockte. Mit leichtem Bedauern, nicht auf der Independence zu sein, aber dennoch froh die Waffe deaktiviert haben zu können, erhob sie sich.
Sie sah gerade noch wie Takerian davon getragen wurde und erblickte dann T'Nara, die ihm folgte. Hoffentlich würde sie es schaffen das er durchkam, er hatte es weiß Gott verdient.

Warten auf: Wer will


10. Okt 2017, 17:51
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor - Transporterraum

Warren hatte nicht mitbekommen das der Breen plötzlich hinter ihr Stand. Die Drohne hatte eine Transportermakierung auf sie abgefeuert und wurde dann Augenblicklich zur Interceptor hochgebeamt. EDI hatte sie offensichtlich nicht verstanden, aber das war kein Problem. Sie stieg von der Transporterplattform runter und wollte gerade dem Chief sagen das er sie zu Levy beamen sollte, als mit bekam das sich der Transporter aktivierte. Helena drehte sich um und sah wie sich ein Breen materialisierte und sich verwirrt umsah. Die WSO hob ihre Waffe: "Lassen sie ihr Waffe fallen und ergeben sie sich." Ihr Gegenüber lies seine Waffe fallen und hob seine Hände. "Chief Daniels an Sicherheit. Kommen sie in den Transporterraum wir haben einen Gefangenen an Bord." "Verstanden.":antwortete die Sicherheit und war nach kurzer Zeit da und führte dann den Gefangenen ab.

Warren machte sich auf den Weg zur Brücke. Dort angekommen fragte sie:"Wie sieht es aus."

wartet auf: wer möchte


10. Okt 2017, 21:03
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor Frachtraum

Lange zeit war es still gewesen auf der Krankenstation. Polus hatte sich vorbereiteet und war in ständiger Alarmbereitschaft. Er hatte sich entshcieden die Situation nicht von der Brücke aus zu beobachten, da er sonst einen Umweg über die Krankenstation hatte machen müssen.
Nun stand er im Frachtraum und ar umgeben von Kolonisten. Es schien nicht so, als wären die Bewohner der Kolonie stark verletzt worden, aber es gab einige Schürfwunden und auch das eine oder andere vertsauchte und gebrochene Körperteil zu behandeln. Am meisten Sorgen, machte ihm jedoch die Unterernährung, insbesondere der Kindern, da er es nicht vermeiden konnte, seine Tochter in diesen zu sehen. Schnell schob er den Gedanken fort und kümmerte sich weiter um seine Untersuchungen.

Wenig später erfuhr er, dass Lt. Warren wieder an Board war. Die Wissenschaftsoffizierin war lange fort gewesen und so entschied sich Polus nach ihrem befinden zu fragen. Er berührte seinen Komunikator und sprach: " Dr. Halb an Lt. Warren. Haben Sie alles gut überstanden?"

weiter: Helena


12. Okt 2017, 18:53
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Golden Hind - Krankenstations-Modul:

T'Nara bekam aus dem Augenwinkel noch mit, daß Levy an Bord bebeamt wurde, was ihr auch ein erleichtertes Gefühl gab. Jedoch waren Gefühle für ihr momentan fehl am Platz und sie konzentrierte sich wieder auf den Romulaner. Die Sanitäter hievten den Romulaner etwas unsanft auf das Med-Bed, was der Halbvulkanierin mißfiel: "Geht das auch ein wenig behutsamer? Das ist kein Schlachtvieh!" wetterte sie, als sich Argus hinter ihr stellte und nach dem Wohlbefinden des Romulaners fragte.
"Hmm... ich vermute mal, dies ist der Mann, von dem der Hilferuf kam. Die Kolonisten sind von ihm auch sehr angetan. Ich gebe mein Bestes Sir, aber momentan ist er mehr tot als lebendig. Wenn Sie mich nun entschuldigen würden, Sir..." wandte sich die junge Medizinerin von Argus ab, nicht ohne ihn vorher auch zu scannen:
"Sie haben Glück, daß ich Sie jetzt gehen lassen kann. Ich habe eine Quarantäne verhängt, da die Kolonisten einen Virus in sich tragen, den ich noch nicht zuorden konnte. Sie scheinen sich jedoch noch nicht infiziert zu haben. Verlassen Sie also bitte umgehend diesen Raum..." bat sie den Ferengie eindringlich und ging dabei zum Bett des Romulaners herüber.

Tatsächlich war dieses Krankenstations-Modul des Frachters sehr gut ausgestattet und T'Nara war froh, daß alles auf Anhieb so funktionierte, wie sie wollte. Sie betätigte den Scanner des Med-Bettes, welcher sofort seitlich aus der Verkleidung des Bettes ausfuhr und sich wie ein halber Ring um den Körper des Romulaners schloß. Dann began dieser langsam von Kopf bis Fuß einen vollständigen Scan durchzuführen.
T'Nara blickte unterdessen auf dem Monitor und je weiter der Scanner fortschreitete, desto erschrockener wurde ihr Blick. Unfassbar über den Zustand hob sie ihre Hände vor ihr Gesicht.

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"Was ist denn mit Dir geschehen? Was hat man Dir nur angetan?" murmelte sie mehr zu sich selber. Sie glaubte nicht daran, daß der Romulaner sie irgendwie noch wahrnahm. Er hatte einfach zu starke Verletzungen und sein Körper wies sogar Spuren von Foltermethoden auf. Einige Verletzungen waren alt, andere wiederum frisch, wieder andere waren verheilt, jedoch wieder am bluten.

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Bevor sie anfing, die gefährlichsten Verletzungen zu behandeln, verabreichte sie ihm ein Hypospray, welches seine Schmerzen lindern sollte. Sie setzte den Injektor an seine Halsschlagader...

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14. Okt 2017, 13:24
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Golden Hind - Krankenstations-Modul:

Irgendwo am Rande der bewussten Wahrnehmung schien sein Verstand noch zu versuchen nicht ganz in der Ohnmacht zu versinken. Stimmengewirr, verschiedene Lichtwechsel und das er auf eine Liege gehievt wurde nahm er kaum wahr. Irgendwie spürte er die Anwesenheit einer Person die irgendwas sagte. Aber die Worte drangen nicht wirklich zu ihm vor. Zu schwer war allein die Anstrengung sich irgendwie an die Oberfläche des Bewusstseins zu kämpfen. Auch wenn das bedeutete das die Schmerzen zurückkamen und die Erschöpfung. Ein schmerzerfülltes stöhnen quälte sich über seine Lippen und es kostete ihn alle Willenskraft allein die Augen einen kurzen Moment zu öffnen. Das Licht um ihn blendete ihn und er nahm nur undeutlich die Silhouette der Person wahr, die etwas kühles an seinen Hals drückte. Für den Moment meinte er eine junge Frau zu sehen die Ähnlichkeit mit seiner Tochter hatte. Lag er tatsächlich im sterben und seine Tochter wartete auf ihn um ihn zu begrüßen? Irgendwie hatte das auch etwas tröstliches.

"Nadira?... du.. bist...da. Ich.. habe dich so...vermisst...", murmelte er mit einem heiseren Flüstern. Er versuchte eine Hand zu heben, aber sein Arm schien Tonnen zu wiegen. Das sprechen strengte ihn an und er wurde plötzlich so müde. Seine Schmerzen verflogen und das Betäubungsmittel ließ ihn in eine sanfte Bewusstlosigkeit ohne Schmerzen gleiten.


Weiter: T'Nara, wer will


14. Okt 2017, 15:07
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Golden Hind - Krankenstations-Modul:

T'Nara drückte den Auslöser des Injektors, als der Romulaner etwas stöhnte und leise flüsterte:

Takerian hat geschrieben:
"Nadira?... du.. bist...da. Ich.. habe dich so...vermisst...", murmelte er mit einem heiseren Flüstern.


"Shhhh.... ganz ruhig, Sir. Sie sind in Sicherheit..." beruhigte T'Nara ihn, bis er letztendlich durch das Anästhetikum endgültig eingeschlafen war.

Einige Zeit später:

Takerian lag noch immer auf dem Med-Bett. Über seinen Körper hatte T'Nara eine Decke gezogen, denn er war mittlerweile völlig unbekleidet. Die junge Frau hatte seine Kleidung Stück für Stück vom Leib geschnitten. Teilweise mußte sie besonders behutsam sein, da manche Stellen der Kleidung mit dem verkrusteten Blut zusammen klebten und beim Abnehmen vermutlich die Wunden wieder aufgerissen hätten. Sie hat die Wunden desinfiziert und mit einer speziellen Salbe versorgt. Der Haut-Regenerator hatte mittlerweile das 'Zeitliche' gesegnet und sie mußte sich einen Neuen besorgen. Zudem führte sie ein medizinisches Logbuch...

"Computer... Weiter aufzeichnen!
Mehrere Einstichstellen am Schulterblatt. Vermutlich mit einer heissen Nadel durchgeführt. Dazu mehrere Brand-Narben am Rücken. Auch hier vermute ich ein heisses Eisen. Es gibt zudem eine starke Vernarbung der Haut im Rücken. Es sieht so aus, als ob der Patient mit einer sogenannten '9-Schwänzigen Katze' mit Widerhaken' maltretiert wurde. Zudem weisen Fuß und Handgelenk-Knochen Abschürfungen auf, welche durch enge Fesseln verursacht wurden. Auch fehlt dem Patienten eine Brustwarze. Hier wurde vermutlich ebenfalls mit einem heissen Eisen die Wunde anschliessend versiegelt..."

T'Nara stöhnte...

"Computer... Aufzeichnung Stop! - Welche Aufzeichnungen existieren über Nadira in Verbindung mit diesem Romulaner hier?"

"Bei dem Romulaner handelt es sich um Teren i-Akeidhad tr'Takerian. Seine Frau Aidoann brachte Nadira zur Welt. Beide starben bei einem Zwischenfall auf der 'ChR'Aen'Laehvahl'." antwortete die Stimme des Computers.

"Danke... er hält mich also für seine verstorbene Tochter. Na hoffentlich hat er keine Amnesie, wenn er wieder zusich kommt. - Computer... Überwachung der Vital-Systeme starten. Alarm bei ungewöhnlichen Parametern."

T'Nara legte den Haut-Regenerator zur Seite, zog noch einmal die Decke über Takerians Körper zurecht und ging dann langsam zu Levy herrüber. Dabei schaute sie noch einmal zu ihm zurück.

"Hallo. Schön Dich zu sehen. Brauchst Du irgend etwas?" fragte T'Nara die Technikerin. Dabei scannte sie ihren Körper mit dem medizinischen Tricorder. Auch sie trug bis jetzt zum Glück nicht das Virus in sich. Daher nahm die Halbvulkanierin die Trill etwas energisch am Arm und zog sie mit sich zum Ausgang des Krankenstations-Moduls.
"Bitte, geh... dieser Bereich ist unter Quarantäne! Noch bist Du 'clean'..."

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Wartet auf: Lt. Cmd Levy - eventuell Reaktion Takerian?

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14. Okt 2017, 16:28
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor Frachtraum

Die Lage hatte sich wieder etwas entspannt und so hatte Polus Zeit seine Gedanken zu ordnen. Da fiel ihm wieder ein, dass T'Nara etwas von einem Virus erzählt hatte. Schnel scannte er mit seinen Trikorder drei der Kolonisten und bemerkte, dass diese wirklich einen nicht tötlich, aber gleichzeitig auch nicht identifizierten Virus in sich trugen.
Er öffnete eine zweite Leitung, da sich Lt. Warren bisher nicht gemeldet hatte und rief damit EDI: " Dr. Halb an EDI: Erischten Sie bitte um den Frachtraum eine Quarantänestation. Die Kolonisten hier tragen ebenfalls einj Virus in sich.1"
Dann bagan er damit, sich die Scan Ergebnisse genauer anzusehen.

weiter: EDI oder Helena


17. Okt 2017, 19:36
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Golden Hind

Während Argus die Krankenstation verliess, grübelte er darüber nach, warum die Chefingenieurin von EDI hierher gebeamt wurde. Hatte die 'Interceptor' nicht auch Qarantäne-Einrichtungen? Miss Yuuki war ihm nicht geheuer. Weibliche als Chef waren schwierig, und als Commander war sie ein Chef. Zum Glück war er an Bord seines Frachters sein eigener Herr, auch wenn er gerade einen entgültigen Aufenthalt auf der 'Interceptor' vorbereitete. Die Frachterlizenz war ohnehin in einigen Wochen abgelaufen. Dann konnte er sie zurückgeben und sich ein anderes Schiff kaufen, dass nicht von Föderationsgesetzen abhängig war.

Die Bolianer würden nach Hause fliegen und eine saftige Abfindung kassieren. Ein Knackpunkt in seinem Plan war Var, seine Vertragspartnerin. Sie hatten sich nach ihrem Fünf-Jahres-Standard-Ehevertrag getrennt, weil die Ehe kinderlos geblieben war. Var kurvte irgendwo im Klingonischen Imperium herum und züchtete Gagh. Sie handelte mit diesem widerlichen Zeug und soll sehr reich sein, wie er hörte. Kürzlich hatte ihm ein Informant berichtet, sie suche gemeinsam mit ihren Brüdern ein Schiff, um ihre Geschäfte auszuweiten. Wenn er ihr eines beschaffen könnte ...

Der Ferengi hatte wieder die Brücke erreicht und bemerkte, dass die 'Golden Hind' den Treffpunkt erreicht hatte.

Warten auf 'Glasgow', 'Interceptor' u.a.


Sol-System

Der Kommandant der Werften hatte Grim die gewünschten Auskünfte gegeben. Argus lebte, davon war er nun überzeugt. Er war als 'Gusar' auf Deep Space Nine Geschäftsmann, aber scheinbar stand er hauptsächlich im Dienst der Sternenflotte, die ihm seine Geschäfte genehmigte und sie auch kontrollierte. Vermutlich ahnte Argus das, aber nachdem Grim umgehend zu einem Sicherheitsoffizier weitergeleitet worden war, war er sich sicher. Der Offizier eröffnete ihm, dass alle Geschäfte auf DS Nine sorgfältig beobachtet wurden und Argus in keine Illegalitäten verwickelt war. Man untersuche noch seine Tätigkeit als Fluchthelfer und Kurier, sehe ihn aber als vertrauenswürdig an.

Vermutlich wusste die Sternenflotte nicht alles. Ein Ferengi war schlau. Wenn er wusste, dass er beobachtet würde, legte er falsche Fährten aus. Wenn Argus Geschäfte verschleierte, würde er erfolgreich sein. Was Grim viel mehr interessierte, war der Umstand, das sein Sohn nun auf einem Schiff als Offizier diente. Argus, ein Offizier der Sternenflotte. Das musste er erst einmal verdauen. Er kehrte zu Balder in die 'Rohrmade' zurück, die auch Suiten vermietete und beschloss, in San Francisco auszuharren, bis Argus irgendwie auf diesem Kahn der Menschen erreichbar war.

Fortsetzung folgt

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19. Okt 2017, 22:25
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U.S.S. Interceptor /Brücke

Capt. McGilles

EDI legte die Akte von dem Romulaner auf dem Schirm. Sean überflog die Daten kurz beschloss sich dies aber in Ruhe nachern anzusehen. Seine Aufmerksamkeit richtete sich wieder auf dem Kampf zwischen den Breen und dem Romulaner. Er hatte gerade die Oberhand gewonnen und drosch wie im Rausch auf den Breen ein als er plötzlich von der Drohne markiert wurde und im flimmern eines Transporterstrahls verschwand.

Sean wandte sich zu EDI. "EDI wie ist der Status der Rettungsoperation. Und finde bitte raus wo hin der Romulaner gebeamt wurde. Ich will ihn sehen." Dann kam ein Nachricht von der Golden Hind in der T´Nara alle Schiffe anwies Quarantänefelder zu installieren. Als Sean EDI den Befehl geben wollte kam in Dr. Halb zuvor.

wartet auf: EDI

S.S Glasgow

Auch auf der kam die Meldung über die Quarantäne an und wurde sofort umgesetzt. Der Dortige Arzt schickte sofort alle Daten die er sammeln konnte auf an die Golden Hind.

wartet auf: Goden Hind

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20. Okt 2017, 14:59
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka und Orbit

Auf Grintaka und im Orbit tobte immer noch der Kampf zwischen beiden Lagern. Auf dem Planeten wurden die letzen Breen dem dem Thot treu ergeben waren hingerichtet.

Man versuchte den Lord Inquisitor zu erreichen aber im Kommunikationssystem gab es nur ein rauschen. Wahrscheinlich wurde es bei den Kämpfen beschädigt. Seine Leute waren in heller Aufregung man hatte während der Kämpfe bemerkt das die Arbeiter durch irgendwelche Drohnen markiert und gebeamt wurden. Die Versuche die Flugabwehr zu erreichen und die Drohnen runter zu holen schlugen fehl. Man musste Glesh findne nur er konnte wieder Ordnung in das Chaos bringen.

Im Raum dagegen war der Kampf noch voll in Gange. Dort kämpften 2 Breenschiffe gegeneinander. Die Tytrionwaffen und Torpedos jagten durch den Raum. Kurzzeitig hatten sich die kämpfenden Schiffe von den 3 anderen Schiffen entfernt nun driftete ein schwer angeschlagener Breenkreuzer in Richtung der Interceptor. Ein Torpedotreffer hatte den Antrieb zerstört.

Der Kollionsalarm ging los.


wartet auf: Interceptor

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20. Okt 2017, 15:10
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Golden Hind - Krankenstations-Modul


Im einen Moment schien es ihm als würde er seine Tochter sehen, bevor die Welt um ihn herum schwarz wurde und im nächsten schien er sich wieder auf Romulus zu finden. Er kannte diesen Platz. Ein guter Aussichtspunkt um die Starts- und Landungen auf dem Raumhafen zu beobachten. Es waren eigentlich immer ein paar Leute da um den zahlreichen Shuttles und Landefähren zu zusehen. Er erinnerte sich an den Tag und warum er dort war. Das war der Tag als seine Frau mit ihrer Tochter die Fähre auf das Schiff nahmen, auf das sie sich hatte versetzen lassen. Sie hatte es nicht mehr auf Romulus ausgehalten und es brach ihm das Herz sie gehen zu sehen. Im Grunde hatte er sie wohl schon vor langer Zeit verloren und es viel zu spät erst realisiert das er dabei war sie zu verlieren. Würde sie wirklich auf ihn warten auf der anderen Seite? Was war bei diesem Zwischenfall wirklich passiert? Sollte er vielleicht versuchen sie einzuholen diesmal, sie zu bitten nicht zu gehen oder sie begleiten? Er könnte versuchen es diesmal richtig zu machen und sie würden die Ewigkeit zusammen in Vorta Vor verbringen. Gerade als er die ersten Schritte gehen wollte, schien der Wind aufzufrischen, wie als würde ein Unwetter aufziehen und er spürte plötzlich einen Sog, dem er sich nicht entziehen konnte. Es fing an zu regnen und er suchte in dem Gebäude Schutz. Seltsamerweise verwandelte sich das Raumhafengebäude als er durch die Tür trat in das kleine Landhaus seiner Eltern. Die Träume führten ihn noch eine Weile durch seine Erinnerungen, bis er in einen ruhigeren Dämmerzustand überglitt.

Das erste was er wahrnahm war das sanfte piepsen von medizinischen Geräten und eine leise Stimme einer jungen Frau. Er spürte das er offenbar auf einer Liege lag und eine Decke über ihn gezogen wurde. Trotzdem fühlte er sich irgendwie benommen und wie in Watte gepackt. Tatsächlich spürte er keine Schmerzen, nur die Decke auf seiner Haut. Er war nackt unter der Decke wie er in dem Moment realisierte. Einen Moment noch versuchte er sich zu sammeln und dann probeweise einen Arm zu bewegen um festzustellen ob er gefesselt war und das nur wieder eine Halluzination der Folter.



Weiter: piepsende Anzeigen, T'Nara, Levy


21. Okt 2017, 12:12
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor

Endlich war es geschafft und die Kolonisten waren in Sicherheit auf den Schiffen, als der Captainm sich an EDI wandte:

McGilles hat geschrieben:
"EDI wie ist der Status der Rettungsoperation. Und finde bitte raus wo hin der Romulaner gebeamt wurde. Ich will ihn sehen."


"Alle Kolonisten sind gebeamt. Der Romulaner befindet sich auf der Golden Hind. Es dürfte schwer sein, mit ihm in Kontakt zu treten. Wie man auf dem Bildschirm erkennen konnte, hat er einen schweren Kampf hinter sich."

Plötzlich hielt EDI kurz inne, dann aktivierte sie den Kollisions-Alarm:
"Captain, ein antriebsloser Breen-Kreuzer treibt direkt auf uns zu..."

Dann ging ein Ruck durch das Schiff. Der Antrieb wurde gezündet und die KI brachte das Schiff mit Hilfe der Steuerdüsen und einem gekonnten Manöver aus der Gefahrenzone.

"Captain, verzeihen Sie mir den unautorisierten Zugriff auf die Schiffs-Kontrollen, aber ich sah mich gezwungen, das Schiff in Sicherheit zu bringen. Ich empfehle einen sofortigen Abflug zum gemeinsamen Treffpunkt mit den verbündeten Schiffen."

Unterdessen deaktivierte EDI die Drohnen und leitete die Selbst-Zerstörung derselbigen ein. Wie Steine fielen sie vom Himmel um dann kurz danach wie eine Handgranate zu explodieren...

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Wartet auf: Reaktion des Captains - event. Breen

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21. Okt 2017, 16:25
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