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 Kapitel 1 Hilfslieferung 
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Commander
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor - Deck 01 - Brücke - Sitz des Cpts.

Erster Offizier
Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 60770,5


Nickend nahm Nuvok das PADD entgegen und sah sich die Sektionsberichte durch und wandte sich dann wieder an Ens. Argus:

Ens., beenden Sie den gelben Alarm, wenn wir den Föderationsraum erreicht haben.

Ihre... Informationen habe ich an den Cpt. weitergeleitet.


Dann fiel ihm EDI auf, die nun eine Art Kleidung trug. Zwar kein Föderationsstandard, aber besser als nichts. Mittels der Konsole in der Armlehne tippte er eine kurze Nachricht an Lt. Cmdr. Yuuki ab, in der er sie anwies, die nächste Wartung an EDI vorzuverlegen - natürlich erst, nachdem sie selbst sich von den Strapazen der Außenmission erholt hatte. Auch ihr bot er einen zusätzlichen freien Tag an. Dann richtete er seinen Blick auf den Hauptschirm.


warten auf: evtl. Ens. Argus, Lt. Cmdr. Yuuki

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9. Apr 2018, 14:59
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Ensign
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Ensign Argus

USS Interceptor, Brücke


Commander Nuvok erteilte den Befehl, den Gelben Alarm zu beenden, sobald der Föderationsraum erreicht wurde. "Aye Sir", antwortete er.

Aber er war nicht wirklich anwesend. Geistig. Er grübelte darüber nach, warum der Sicherheitschef von 'Vulcanon' an Bord eines Bird of Prey mit seiner Frau nach Risa unterwegs war. Das diese Weibliche Nachforschungen anstellte, war nicht überraschend. Var war nicht leicht zu täuschen. Und sein Vater scheinbar auch nicht, der sich, wie Loki ihm mitteilte, jetzt Daimon nennen durfte.

"Commander, wir haben die Umgebung ständig gescannt. Laut Sensorendaten werden wir von keinerlei Breenschiffen verfolgt. Nach den Zwischenfällen auf Grintaka gibt es in diesem System scheinbar auch keinerlei Aktivitäten. es sind keine Energiesginaturen erkennbar. Die beiden anderen Schiffe befinden sich auf Parallelkurs, die 'Golden Hind' gibt Ihrem Befehl gemäss die Geschwindigkeit vor."


Warten auf Nuvok, andere

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


9. Apr 2018, 19:15
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor - Krankenstation

Helena war froh das T'Nara wieder lächelte. Die bemerkte das Polus wieder in sein Büro ging. "Mein Vater sagte immer es geschied nichts ohne einen guten Grund. Ich bin der Meinung. So groß kann das Problem nicht sein, sonst währst du von der Acedemy ausgeschlossen worden und währst nicht mehr bei der Sternenflotte. Ich nehme an das Dr. Rommie deine Mentorin ist. Ich bin eine Wissenschaftlerin und stelle auch mal Hypotesen auf desegen habe ich jetzt eine Frage bzw Hypotese für dich. Was wäre wenn man dich von deiner Mentorin getrennt hat um zu sehen wie du dich ohne sie zurecht findest." Die WSO machte eine kurze Pause um die Worte wirken zu lassen:"So wie ich das sehe hast du dich gerade in einer sehr heiklen Mission bewiesen und dafür hast du auch meinen größten Respekt." Wieder machte sie ein kurze Pause:" Was deine Dienstzeit betrifft solltest du mit Dr. Polus reden er hat mit Sicherheit einen Dienstplan für dich und noch ein Rat von mir gib nicht auf." Warren nickte zurück. " Ich wünsche dir noch einen schönen Tag.":mit diesen Worten verlies da Helena die KS und ging dann Richtung Holodeck.

wartet auf: Wer möchte.


9. Apr 2018, 22:16
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor / BR

Capt. McGilles

Kurz nachdem Cmdr. Nuvok seinen Raum verlassen hatte lehnte er sich auf seinen Sessel zurück und schnaufte einmal tief aus. Er hatte den größten Respekt vor seinem Mentor Capt. Winchester. Hatte sich damals immer gefragt das Capt. sein nicht so schwer wäre wurde er schon bei seiner ersten Mission eines besseren belehrt.

Eigentlich wollte er nur zurück in sein Quartier und bei seiner Frau Syd sein. Aber es blinkte immer noch auf dem Schirm der Ruf von Dr. Halb. Dann musste er noch mit der Admiralität reden und den Kolonisten. Und Kadettin T´Nara wollte er auch noch sprechen.

Er ging zum Replikator "Raktajino stark" Mit einem Summen materialisierte sich eine dampfend heiße Tasse des aufmunternden Getränkes. Er nahm ein großen Schluck und spürte wie das Koffein seine Wirkung entfaltete. Er ging zu seinem Schreibtisch und nahm den Ruf vom Dr. Halb.

"Hier Capt. McGilles was kann ich für sie tun Dr. Halb?"

Wartet auf: Halb Polus

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17. Apr 2018, 19:21
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor Krankenstation

Halb war immer noch in seinem Büro und so konnte er den Ruf des Captains direkt entgegennehmen.
" Captain, ich würde gerne mit Ihnen über die Beurteilung von T`Nara sprechen. ich habe sie soweit fertig.", ntwortete er und wartete auf eine Antwort von Captain McGilles

weiter: Captain


17. Apr 2018, 19:40
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor / BR

Capt. McGilles

" Captain, ich würde gerne mit Ihnen über die Beurteilung von T`Nara sprechen. ich habe sie soweit fertig."

Perfekt dachte er sich. Ein Thema weniger auf der Liste. "Das können wir gerne machen. Kommen sie in mein Bereitschaftsraum"

wartet auf: Halb Polus

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17. Apr 2018, 19:45
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor, Krankenstation

" Verstanden Captain, ich bin auf dem Weg", antwortete Polus und nahm das Padd in die Hand. Mit diesem verließ er un sein Büro und bat T`Nara: " Ich müsste mal gerade zum Captain Ensign. Ich überlasse Ihnen die Krankenstation."

Brücke

Dr. Halb begrüsste die anwesenden Offiziere auf der Brücke mit einem Nicken und tart dann an das Büro des Captains herran. Er betätigte den Türsumer und wartete auf Einlass.

weiter: Tür des Captains


17. Apr 2018, 20:02
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor / BR

Capt. McGilles

Nur kurze Zeit nachdem er das Gespräch beendet hatte summte es an der Tür. "Herrein" die Tür glitt auf und Dr. Halb trat in den Raum.

Sean stand auf. "Hallo Dr. Halb, setzen Sie sich. Kann ich Ihnen was zu trinken anbieten?"


wartet auf: Dr. Halb

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17. Apr 2018, 20:15
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Bereitschaftraum

" Danke Captain, aber ich denke der Stuhl reicht mir.", antwortete Halb mit einem Lächeln und spielte etwas nervös mit dem Padd in seiner Hand. Dann setzt er sich hin.

weiter: Captain


17. Apr 2018, 20:24
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Ensign Argus, Ops

USS Interceptor, Brücke


Nachdem er Nuvok sein Padd mit den Statusberichten übergeben und seine Meldung abgegeben hatte, gab es nur noch Routineaufgaben, die im grossen und ganzen von EDI erledigt wurden. Da das Schiff auf Gelben Alarm war, hatten die Waffen, Navigation und Schilde noch Priorität bei der Energieversorgung. Aber ein Schiff auf Langstreckenkurs und im Warp verbrauchte eine Menge Antriebsenergie. Sekundäre oder periphäre Systeme, Replikatoren oder Schallduschen, mussten da auf unterem Niveau versorgt werden. Wer konnte sowas besser als eine fortschrittliche KI ausbalancieren? Argus machte sich keine Sorgen, aber er machte seinen Job: Daten abfragen, Statistiken überprüfen und interpretieren. Zu Korrigieren gab es nichts - aber leider konnte er auch nicht einfach die Brücke verlassen. Nicht bei Gelbem Alarm, das verbot seine Einstellung zum Dienst. Nebenbei hatte er den meisten seines kleinen Teams andere Aufgaben zugewiesen. Sie liefen im Schiff herum und lasen an den Wartungspunkten ebenfalls im wesentlichen Daten ab. In Ausnahmefällen wurden kleine Wartungen durchgeführt, um die Technikabteilung zu entlasten. Schliesslich hatte die Operationscrew eine umfassende technische Ausbildung. Trotzdem beschränkte sie sich auf die ihnen zugewiesenen Stationen und Routinetätigkeiten.

Zu gern würde Argus das Schiff verlassen, um auf Risa Geschäften nachgehen zu können. Allerdings war nicht sicher, dass der 'Kahn' länger dort blieb. Vielleicht setzte man nur die Kolonisten ab und verzog sich wieder. Seine Bankkonten musste er mal wieder checken. Aber nicht nur das. Einige der wertvollsten Güter, die der Ferengi besass, lagerten im Tresor der Niederlassung der Ferengibank seines Vertrauens. Und das waren bei weitem nicht nur Latinumblöcke oder -barren. Da waren Edelsteine und wertvollere Kristalle darunter. Ab und an musste man mal nachschauen, ob alles noch da war ...


Warten auf andere

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


18. Apr 2018, 02:17
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Quartier Takerian

Nachdem EDI ihn in seinem Quartier allein gelassen hatte, wollte er sich zunächst etwas zuessen replizieren. Er stellte allerdings relativ schnell fest das die Anzahl von romulanischen Gerichten in den Datenbanken recht begrenzt war. Andererseits würde er mehr als eine Suppe derzeit wohl noch nicht vertragen und sollte es langsam angehen lassen. Er ließ sich eine Liste mit Suppen die für romulanische Physiologie verträglich ist anzeigen und stieß dabei auf den Eintrag Gazpacho. Er erinnerte sich das schon mal bei einem Abendessen mit John und Sanchez mit ihren Familien gegessen zu haben. Eine Erinnerung an schönere Zeiten, als er noch glaubte einen Neuanfang auf dieser Kolonie machen zu können.

Nach der Suppe und einer ausgiebigen heißen Dusche, die sich nach den letzten Monaten wie purer Luxus angefühlt hatte, stand vor dem beschlagenen Spiegel und schien das schmenenhafte, durch Wasserdampf vernebelte Bild zu fixieren. Wer war er wirklich? War das der richtige Weg für ihn? Wieder mal von vorne anfangen? Sofern man ihn nicht wieder auslieferte. Er sammelte sich kurz und atmete tief durch. Es würde sich zeigen wie es weiterging. Er konnte sich immer noch den Kopf zerbrechen, wenn etwas klarer wurde was ihn erwarten würde. Erstmal brauchte er etwas zum anziehen. Ein Problem nach dem anderen. Die Auswahl an Standard Föderationszivil überzeugte ihn auch nicht wirklich, aber zumindest gab es auch noch einige andere Vorlagen die ihm besser zusagten. Ein Blick in den Spiegel stimmte ihn nicht wirklich zufriedener. Er presste etwas die Lippen zusammen und beschloss sich ein Glas Ale zu replizieren, nur um beim ersten Schluck gleich wieder daran erinnert zu sein das es repliziert war. Das Bett war zuweich für seinen Geschmack und so ließ er sich frustriert in einen der Sessel nieder und beobachtete die vorbeiziehenden Sterne, während er an dem Glas nippte und er irgendwann in einen unruhigen Schlaf verfiel.


Weiter: wer will


20. Apr 2018, 08:55
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Krankenstation:

Helena verließ die Krankenstation und ließ eine nachdenkliche Halbvulkanierin zurück. Langsam drehte sich T'Nara um und ging zu ihrem medizinischen Koffer zurück, um den Tricorder wieder zurück zu legen.

Wenn Helena Recht hatte, dann war es eine recht ungewöhnliche Methode der Sternenflotte, die Prüflinge zu testen. Andererseits hatte diese Methode auch Wirkung. Wenn man weis, daß man geprüft wird, so ist der Prüfungs-Stress wesentlich höher und man bekommt unter Umständen eine 'Blockade' und der Kopf ist plötzlich leer. Gelangt man aber in eine Situation wie beispielsweise auf der Kolonie, vergisst man alles andere und man ist voll konzentriert auf die eine Sache...

Wen interessierten auch irgend welche fehlenden Unterlagen, wenn man seine Arbeit gut machte. Selbst eine theoretische Prüfung konnte vollkommen anders verlaufen, als eine praktische und genau diese hatte T'Nara wohl gerade hinter sich gebracht. Genau genommen war dies sogar eine Prüfung für 'Fortgeschrittene'. Härter ging es kaum noch, denn eine 'Triage' verlangte wirklich alles vom medizinischen Personal ab, besonders psychisch. Und selbst hier war T'Nara's vulkanische Ader sehr nützlich.

Die junge Medizinerin wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Dr. Halb plötzlich aus seinem Büro kam und sich an T'Nara wandte:

Halb Polus hat geschrieben:
"Ich müsste mal gerade zum Captain Ensign. Ich überlasse Ihnen die Krankenstation."


T'Nara blickte dem bajoranischen Doctor hinterher und antwortete dann etwas irritiert:
"Ähm... ja... sicher... natürlich, Sir..."

Nachdem der Doctor verschwunden war, fing T'Nara an, sich weiterhin um die Kolonisten zu kümmern. Die schlimmsten Verletzungen waren versorgt. Nun war es ruhiger und sie konnte sich nun den normalen Verletzten zuwenden. Kleinere Platz,- und Schürfwunden, Hautkratzer, gestauchte Arme und Beine, Blutergüsse...

... eigentlich alltägliche Dinge, nur in grösserer Anzahl.

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Wartet auf: Ereignisse

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6. Mai 2018, 10:42
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Risa


"Wir sind da", meldete Var, als sie den Bereitschaftsraum betrat, nicht ohne vorher Mentok darum gebeten zu haben. "Gut", antwortete der Klingone. "Und was jetzt?" Sie grinste. Und der Klingone erkannte, dass sie makellos weisse Zähne hatte. Er hatte angespitzte erwartet. "Nun, Commander, wenn Sie erlauben, gehen wir zur Bank."

Wenig später materialisierte das ungleiche Paar im Transporterraum der 'Bank von Ferenginar', die natürlich nicht dem Staar, sondern einer Investorengruppe der Ferengi gehörte. "Seien Sie begrüsst." Der Empfangsangestellte war etwas verwundert. Klingonen waren selten hier. "Womit können wir dienen?" Var kam sofort zur Sache und drückte dem dicklichen und etwas zu sehr sabbernden Angestellten einen Kristall in die Hand. Alle Ferengimänner waren von ihrer umwerfenden Figur beeindruckt. Sie wusste aber auch, das die meisten Sklavinnen hatten. Orionerinnen, Bajoranerinnen, oder andere Humanoide. Nur keine Ferengiweibliche. "Prüfen Sie die Authorisation und dann holen Sie jemanden, der uns zum Tresorraum begleiten kann", befahl sie barsch. Der Ferengi zuckte zusammen und verliess mit dem Kristall den Raum. Wenig später erschien ein anderer, der zwar ebenfalls beeindruckt, aber deutlich professioneller zu sein schien. "Ich begrüsse Sie, Var. Ich muss sagen, dass wir nicht damit gerechnet haben, dass Sie diesen Zugangsschlüssel besitzen. Aber er ist authentisch. Wenn Sie mir bitte folgen wollen." Die Ferengi lächelte Mentok vielsagend zu und folgte mit ihm im Schlepptau dem Angestellten, der sie über einen Trubolift in ein Kellergewölbe führte. Sie gingen durch einen Gang mit verschiedenen Sensoren, bevor sich eine Tür öffnete. Sie standen vor einem einige Meter tiefem und breiten Abgrund. Der Angestellte steckte den Kristall in einen dafür vorgesehen Adapter, und nach einigen Sekunden erschien wie aus dem Nichts eine illuminierte Brücke. Brücke? Mentok hatte noch nie eine solche holografische Sicherung ausserhalb eines Gefängnisses gesehen. Die Brücke war eine hochkonzentrierte photonische Erscheinung. "Wir haben eine Minute", erklärte der Ferengi. Sie schritten über den Weg, der sich entmaterialisierte, als der Letzte vor einer weiteren Tür stand. Der Angestellte drückte Var den Schlüsselkristall in die Hand. "Ich warte hier." Sie nickte und öffnete mit dem Schlüssel die Tür.

Staunend betrachtete Mentok den Inhalt. Kisten, Vasen, reichlich Speicherträger unterschiedlicher Art und Grösse in Regalen, einige Fässer und an einer Seite eine Wand mit zahlreichen weiteren kleinen Tresoren. Var ging zielstrebig auf einen von ihnen zu, öffnete ihn und nahm den einzigen Gegenstand heraus, der darin verwahrt war. Ein kleines, eiförmiges Gebilde mit einem Kabel, an dessen Ende sich eine Nadel befand. Sie steckte das Ding in eine Tasche ihres Overalls, den sie unter ihrem Kapuzenumhamng trug. "Das", erklärte sie, "ist der wertvollste Besitz meines Mannes Argus. Sie und ich werden ihn mit unserem Leben schützen müssen. Nox wird nichts unversucht lassen, um daran zu kommen. Er ist in wenigen Tagen hier. Bereiten wir uns und die Crew auf einen Kampf vor. Dieser fiese Käfer wird bald wissen, wo der Zellregenerator ist."

Var hatte sich geirrt, wie sie schon einen Augenblick später feststellte, als sie gemeinsam mit Mentok dematerialisierte, als sie die Transporterplattform der Bank verwendet hatten. Sie landeten direkt auf einer Brücke einer der ältesten Schiffsklassen der Föderation. "Eine Oberth", bemerkte sie. "Er hat keine Saber, sondern eine Oberth-Klasse geklaut." Aus der Richtung, in der der Kommandosessel war, kam ein lautes diabolisches Lachen. "Wie klug du bist, Var." Der Sessel drehte sich und Nox liess sich blicken. Er stand auf, ging auf sie zu und entnahm ihrer Tasche den Generator. "Wusste ich doch, dass du das Ding hast", sagte er. "Und jetzt, willkommen an Bord."

Mentok hätte am liebsten direkt zugeschlagen. Allerdings standen rechts und links vom Kommandosessel zwei Nausikaaner. Und wie er bemerkta, nachdem er sich umdrehte, hatten je zwei Gorn und zwei Orioner Disruptorwaffen auf sie gerichtet. "Paritätisch besetzte Brückencrew", erläuterte Nox ironisch. "Die ganze Crew besteht aus Nausikaanern, Orionern und Gorn. Die verstehen sich. Und sie haben eine Menge Erfahrung mit derartigen Operationen." Var lachte. "Und sie sind käuflich", entgegnete sie, bevor ihr einer der Orioner auf den Rücken schlug. "Ich rede, Ihr schweigt", befahl Nox. "Und am besten geht Ihr zügig auf Euer neues Zimmer." Er schnippte kurz. Die zwei Nausikaaner forderten die beiden Gefangenen auf, mit ihnen zu gehen. Da Widerstand wohl zwecklos war, folgten sie, um in einer Arrestzelle eingesperrt zu werden.

"Jetzt", bemerkte Var trocken, während sie sich in der Zelle einrichteten, "können wir nur hoffen, dass Argus etwas für einen von uns übrig hat und diesem Mistkäfer das Handwerk legt." Sie wies auf die Tür. "Nox wird ihm von unserer Gefangennahme berichten. Er weiss sicher, wo er ist. Wie er das rausfand, weiss der Himmel über Ferenginar."

So ganz recht hatte sie nicht. Nox wusste nicht, wo Argus war. Aber er wusste, wo er früher oder später aufkreuzen würde. Daher hinterliess er Nachrichten auf 'DS Nine', Risa, Qonos und Ferenginar. Einer Routine folgend, landeten die Nachrichten alle bei Hathor, der holografischen Assistentin des ebenfalls holografischen Managers Aton von 'Vulcanon Enterprises' auf DS 9. Der photonische Ferengi erkannte sofort, wie ernst die Lage war und verband sich mit dem zuständigen Sicherheitsoffizier der Sternenflotte, der für die Überwachung von Argus zuständig war. Der Lieutenant stutzte, als er die Nachricht las. Als Vulkanier zog er die Augenbraue hoch. Dieser Ferengi war verheiratet? Zumindest gewesen? Und sein Onkel hatte die Frau gefangen genommen, um ihn dazu zu zwingen, nach Risa zu kommen und sich ihm zu stellen? "Verbinden Sie mich mit dem operativen Kommando für die 'USS Interceptor'", bat er seinen Assistenten, einem Petty Officer.


Fortsetzung folgt

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


9. Mai 2018, 19:21
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U.S.S. Interceptor / BR

Capt. McGilles

" Danke Captain, aber ich denke der Stuhl reicht mir."

Sean nickte und nahm selbst auf seinem Stuhl platz. "Nun sie wollten mit mir über T´Naras Beurteilung sprechen. Dann schießen sie mal los. Ich denke aber mal das ich von niemanden eine Beschwere gehört habe, hat sie ihre Sache gut gemacht.?"

wartet auf: Dr. Halb

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11. Mai 2018, 09:42
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor Bereitschaftsraum

" Das ist schon richtig Captain. Ich habe swoeit auch meine Beurteilung fertig geschrieben. Sie hat in meinen Augen eine beispielhafte Leistung abgeliefert. Ich wollte Sie eher um etwas bitten." Polus legte das Padd auf den Schreibtisch des Captains. Er wusste nicht, ob dieser es lesen wollte oder nicht.

" Mit ihrer Erlaubnis Captain, würde ich Ensign T`Nara gerne den Posten des stellvertretenden Leiter der medizinischen Abteilung auf der Interceptor anbieten."

weiter: McGilles


11. Mai 2018, 14:33
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