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 Kapitel 1 Hilfslieferung 
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Commander
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor - Deck 01 - Brücke - Sitz des XOs

Erster Offizier
Cmdr. Nuvok
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Die Drohentorpedos wurden gestartet und kurz darauf begann die Notevakuierung der Kolonisten auf dem Planeten, während EDI einen Echtzeitbericht der Geschehnisse ablieferte. Dabei wurde sie zusehend ruhiger, bis sie schließlich verstummte. Allem Anschein nach eine Folge der hohen Rechenleistung, die sie gerade bereitstellen musste.

Nuvok drehte sich zur Wissenschaftsstation und sagte:

Ens., bereiten Sie einen Gravitonimplus vor und richten Sie ihn so gut es geht auf die Kolonie des Planeten aus.

Dann wandte er sich an den Cpt.:

Lt. Warren hat eine Möglichkeit erarbeitet, die es uns ermöglicht, die Transporterblockierung der Breen für drei Minuten zu umgehen. Falls die Drohnen also nicht alle Kolonisten erwischen, können wir so noch Weitere hochbeamen, Sir.


warten auf: evtl. Cpt. McGlles, Ens.

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22. Sep 2017, 15:29
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka / Kraftwerksdach

Inquisitor Glesh

"Die Konföderation hört nicht auf Verlierer... es wird hier zu Ende sein!"

Im Kampf musste Glesh feststellen das Takerian ein Gegner war der wusste wie man seinen Gegenüber Parole zu bieten hatte. Niemand konnte in den ersten Schlägen die Oberhand gewinnen. Plötzliche rollte sich sein Gegner zur Seite und schlug ihm in die Kniekehle. Mit einem Schmerzensschrei ging Glesh auf die Knie.

Der Regen wurde stärker und der Wind nahm zu. Gewitter grollte durch die Nacht und plötzlich sah Glesh am Himmel zwei Sternschnuppen die kurz darauf zu explodieren schienen. Komisch dachte sich was war das für ein Surren was in der Luft lag. Da begriff Glesh es. Das waren Drohnen die irgendwas markieren sollten.

"Glesh an Kommando. Holt die Drohnen runter.. Schießt sie ab...rauschen**" Die Komm war gestört wahrscheinlich durch das Gewitter. Noch immer auf den Knien raste Glesh innerlich. Das Herz schlug ihn bis zum Hals, die Äderchen pulsierten an Hals und Kopf grade als Takerian mit der Stange zum Schlag auf seinen Hinterkopf ausholen wollte duckte er sich zu Seite. Die Metallstange krachte mit einem lauten Klong auf dem Boden. Takerians Begleiter kam wieder zu sich. Aber das war ihm egal. Die Waffe hate so viele Firewals mit kleinen Überraschungen, das würde sie nie rechtzeitig schaffen. Als Takerian den Stab wieder hochziehen wollte reagierte Glesh blitzschnell. Er griff ebenfalls die Stange und mit hasserfüllter Kraft hob er Takerian mit der Stange hoch stieß ihn von sich weg, wobei Takerians Stange auf Takerians Brust knallte als er nach hinten flog.

"Du hast keine Ahnung wer alles auf mich hört. Du hast gut gekämpft aber jetzt ist es vorbei. Und während du in Vergessenheit geräts werde ich den Quadranten ins Chaos stürzen.

Nun war er an der Reihe und ließ seine Metallstange auf den Kopf seines Gegners niedersauen.

wartet auf: Takerian.

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23. Sep 2017, 17:44
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka - Kraftwerk

Takerian

In dem Moment als er realisierte was diese Lichter am Himmel waren, schien es Glesh ebenfalls zu dämmern und er schrie hektisch Befehle in die Kommeinheit. Takerian wollte den Moment nutzen und den Breen einen weiteren Schlag versetzen, aber da hatte er wohl die Reaktionsschnelligkeit des Breen unterschätzt. Im letzten Moment duckte sich Glesh zur Seite und Takerians Schlag ging ins Leer und landete mit einem harten Klong auf dem Beton. Die Wucht des Schlagesspürte er dann schmerzhaft in seinen Armen, aber er versucht das zu ignorieren und die Stange schnell wieder zum nächsten Schlag anzusetzen. Im nächsten Moment packte der Breen die Stange mit einem gandenlosen Schraubstock Griff und riß ihn mitsamt der Stand hoch um ihn mit einer hasserfüllten unmenschlichen Kraft von sich zu schleudern. Die Stange knallte ihm auf die Brust und schien ihn erstmal schmerzhaft aufkeuchen zu lassen. Im nächsten moment wurde er nach hinten geschleudert und landete hart auf dem Boden. Der Schmerz schien für den Moment in Wellen durch ihn zu pulsieren und er musste die Sterne wegblinzeln.

"Du hast keine Ahnung wer alles auf mich hört. Du hast gut gekämpft aber jetzt ist es vorbei. Und während du in Vergessenheit geraten wirst, werde ich den Quadranten ins Chaos stürzen."

Die Worte nahm er mehr oder weniger benommen wahr und erkannte einen Augenblick zu spät den Schlag, der auf seinen Kopf zielte. Im nächsten Moment schien die Welt um ihm zu explodieren und das widerstrebende knirschen und knacken von brechendem Material schien seine Sinne einzunehmen. Es fühlte sich an als hätte er mit Warp einen Warbird Kopf voran gerammt. Etwas warmes schien ihm über das Gesicht zu laufen und er hatte einen leicht metallischen Geschmack im Mund. Die Sekunden in denen er darum kämpfte nicht bewusstlos zu werden, schienen sich zu Minuten zu dehnen. Takerian versuchte sich wegzurollen und realisierte das der Helm offenbar gebrochen war. Er spürte frische Luft an der Wange und das seine Sicht so getrübt war, könnte an dem zerstörten Display des Helms liegen. Fluchend versuchte er sich aufzurappeln und versuchte den Helm los zu werden. Der Verschluss schien etwas verzogen und brauchte etwas mehr Nachdruck, bevor er nachgab. Er spürte sein Herz bis zum Hals pochen. Wenn Glesh ihn jetzt erwischte, würde er den Schlag nicht mal kommen sehen. Durchhalten... nur noch eine Weile... versuchte er sich wie ein Mantra im Geiste zu sagen.

Schließlich konnte er den völlig zerstörten Helm los werden. Gerade noch rechtzeitig um dem nächsten Schlag ausweichen zu können. Die Böen waren heftiger geworden und der Regen peitschte ihm nun geradezu ins Gesicht. Das Wasser lief ihm in den Kragen und seinen Rücken hinunter. Er hob seine Stange wieder und nahm eine herausforderne Pose ein. Sein Gesicht zu einer Grimasse aus Staub, Blut und Hass verzogen.

"Ihr werdet es sein, den man vergessen wird. Ich bin der Romulaner der sich der Breeninvasion auf dieser Kolonie entgegengestellt hat. Ihr werdet nur der Inquisitor sein der für diesen Fehlschlag verantwortlich ist. Die Drohnen beginnen bereits die Kolonisten zu markieren. Ihr werdet verlieren."


Weiter: Inquisitor, Levy, evt.Drohnen zum markieren;)


24. Sep 2017, 17:42
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor - Brücke:

EDI stand noch immer neben dem Captain nahe des Hauptschirmes und war irgendwie 'abwesend'. Sie mußte eine Menge Rechenleistung des Schiffes nutzen, um jede einzelne Drohne zu steuern. Zum Glück gab es momentan keine weiteren Manöver des Schiffes auszuführen.
Das Beamen der Kolonisten schien bis jetzt gut zu funktionieren. Da EDI sich zuvor in das Satelliten-System der Breen eingehackt hatte, ging das Kommando, die Drohnen herunter zu holen, natürlich ins Leere. Jedoch bekam der Inquisitor selbstverständlich eine Bestätigung, daß der Befehl empfangen wurde.

Noch immer zeigte der Hauptschirm die vielen Gesichter der Kolonisten. Jetzt jedoch erschien ein weiterer 'Bilderrahmen' mit durchlaufenden Gesichtern und dem Zusatz, daß diese Person erfolgreich transportiert wurde und auf welches Schiff.


Planeten-Oberfläche:

Derweil suchte bereits eine zweite Drohne nach dieser 'ominösen' radioaktiven Faser und hatte sich von der Gruppe abgesondert. Mit hoher Geschwindigkeit bewegten sich beide Drohnen durch den Wald, flink den Bäumen ausweichend und suchend.
Plötzlich schien eine der Drohnen etwas zu orten und kommunizierte mit der anderen via Telemetrie. Beide schlugen einen Parallelkurs ein und bewegten sich auf die Ziel-Koordinaten zu. Schließlich waren sie angekommen und blieben in grösserer Höhe über dem Ort des Kampfes zwischen Takerian und dem Inquisitor schwebend in der Luft. Auch Levy war gut zu erkennen...


Minen:

Die zweite Welle der Drohnen tauchte wie ein Wespenschwarm in den Eingang der Mine ein. Einige Kolonisten blickten verängstigt. Bevor sie jedoch realisierten, was dies für Dinger waren, wurden sie markiert und dematerialisiert. Hier kam auch EDI's Eindringen im Satelliten-Netzwerk der Breen zugute. So konnte sie die Steuersignale für die Drohnen verstärken und besser triangulieren. Dies hatte den Vorteil, daß die Drohnen tiefer in die Minen eindringen konnten, als angenommen...
Auch hier war es wieder eine Drohne, die sich absondete und spezielle Befehle von EDI empfing. Diese Drohne suchte nach einer Borg-Signatur, die sie schliesslich auch fand. Über Lt. Warrens Kopf schwebend verharrte sie und erwartete weiteren Befehl...


Brücke - U.S.S. Interceptor:

Auf dem Hauptschirm war nun der Kampf auf der einen, und Helena's Gesicht auf der anderen Seite zu sehen. Darüber immernoch der 'Gesichter-Durchlauf' und die dazu gehörigen Status-Meldungen. Ebenfalls noch halb-transparent der 'Blick nach vorn' zum Raumkampf-Geschehen.
Es wäre ein Wunder, wenn die Offiziere auf der Brücke überhaupt noch etwas erkennen konnten, jedoch bekamen sie eine Demonstration dessen, was EDI leistete.

Salopp fragte EDI nun: "Ihre Befehle, Captain?" Dabei drehte sie langsam ihren Kopf und blickte etwas 'abwesend' an dem Gesicht des Captains vorbei, bis sie ihn dann doch langsam direkt anschaute...
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Wartet: Befehle des Captains

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25. Sep 2017, 08:48
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
'Golden Hind'

Auf dem Frachter herrschte hektische Betriebsamkeit. Argus mobilisierte die Crew, um T'Nara bei der Einquartierung der Neuankömmlinge zu unterstützen. Während Sem am Steuerpult auf den Befehl zur Flucht wartete, bereitete sein Bruder Walt ein seit Jahren vorbereitetes Fluchtmanöver vor.

Unterdessen war im Frachtraum, in dem sich die Transporter befanden, ein sichtlich erregter Gorn damit beschäftigt, die Verbindung zwischen Transpoterraum, Brücke, Satelliten, Drohnen und 'Interceptor' aufrechtzuherhalten. Zwar hatte er den Befehl des Bosses Argus befolgt und EDI die Remote-Kontrolle verschafft. Nur gab es ein vom Boss entwickeltes System von mehreren Firewall-Programmen, die eben das verhindern sollten. Tsass musste jede Firewall einzeln manuell umgehen. Seine Klauen flogen über die Konsolentasten, als würde er Klavier spielen. Ab und an ging er zur Wand hinter der Konsole, und riss kleine Chips aus dortigen Kontrolltafeln.

Zwischendurch trafen immer wieder Flüchtlinge ein, die erst einmal vom Anblick des Riesen an der Transportersteuerung beruhigt werden mussten. Den nächsten Schock erhielten sie dann, wenn sie Seth begegneten. Auch wenn er nichts sagte und sich so behutsam wie möglich benahm, hatte er als Nausikaaner etwas Bedrohliches an sich, das sich nicht kaschieren liess.

Warten auf Andere

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


25. Sep 2017, 20:36
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka / Kraftwerk

Inquisitor Glesh

Sein Schlag hatte nur halb getroffen und den Helm seines Gegenüber zertrümmert. Glesh wollte die Gunst der Stunde nutzen und einen zweiten Schlag direkt hinter her setzen. Aber wieder gelang es dem Romulaner ausweichen. Takerian hatte sein Helm abgelegt und starte ihn mit hasserfüllten Augen an.

"Ihr werdet es sein, den man vergessen wird. Ich bin der Romulaner der sich der Breeninvasion auf dieser Kolonie entgegengestellt hat. Ihr werdet nur der Inquisitor sein der für diesen Fehlschlag verantwortlich ist. Die Drohnen beginnen bereits die Kolonisten zu markieren. Ihr werdet verlieren."

Glesh fing an zu lachen. Es war ein höhnisches und verspottendes Lachen. "Du Wurm. Die Kolonisten sind nur ein Teil des ganzen. Aber das soll dich nicht mehr weiter kümmern. Mein Gesicht wird das letze sein was du sehen wirst. Damit du siehst wer dich vernichtet hat."

Mit diesen Worten nahm der Inquisitor mit einem zischen seinen Helm ab und offenbarte sich.

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Mit seinen eisig kalten Augen blickte er ihn an und stürmte los.

wartet auf: Takerian

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2. Okt 2017, 17:23
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor /Brücke

Capt. McGilles

Sean nahm mit einem Nicken EDI Ausführungen zu Kenntnis und sah auf dem Bildschirm wie die zwei Torpedos sich vom Schiff entfernten und in die Atmosphäre eindrangen. Als nächstes sah man unzählige Gesichter auf dem Hauptbildschirm aufblitzen.

Nach einer Weile teilte EDI das Bild und man sah einen Kampf zwischen einem Romulaner und einem Breen.

„Lt. Warren hat eine Möglichkeit erarbeitet, die es uns ermöglicht, die Transporterblockierung der Breen für drei Minuten zu umgehen. Falls die Drohnen also nicht alle Kolonisten erwischen, können wir so noch Weitere hochbeamen, Sir.“

Sean blickte Nuvok an. "Alles klar. Sollte uns noch Kolonisten fehlen werden den Impuls anwenden." Sean aktivierte die Kom. **Brücke an Krankenstation bereitmachen für medizinische Notfälle"**

Zu letzt wandte er sich an EDI. "Vergrößern sie bitte den Kampf dort. Das muss der Romulaner sein von dem wir die Warnung erhalten haben. Und zeigen Sie uns alle Informationen die die Sternenflotte dazu hat."

wartet auf: EDI, Nuvok

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2. Okt 2017, 17:36
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Golden Hind - Krankenstation

Kurz nachdem EDI berichtet hatte, daß es nun los geht, wurden die ersten Kolonisten bereits auf die Krankenstation der 'Golden Hind' gebeamt. Sofort ergriff T'Nara ihren Tricorder, den Lt. Tommy damals speziell für sie entwickelt hatte, und stellte erste Diagnosen. Hier wurde sie nun mit der harten Realität konfrontiert, Entscheidungen zu fällen, wer als erstes behandelt und wer zunächst im Frachtraum einquartiert wurde.
Durch die Kämpfe auf der Planeten-Oberfläche gab es teilweise Schwerverletzte und diese mußten zuerst behandelt werden.
Viele der Flüchtlinge schrien auf, kurz nachdem sie gebeamt worden waren, da sie den Nausikaaner an der Transport-Konsole erblickten. Ein sicheres Zeichen für T'Nara, daß die nächste Patientenwelle wohlbehalten hinauf gebeamt wurde und deren Reflexe zumindest noch funktionierten.
Für die junge Medizinerin wurde es jedoch langsam hektisch und sie mußte erste Notfallmaßnahmen einleiten, denn einige Kolonisten hatten schwere Schußwunden erlitten. Wärend sie gerade einen jungen Mann mit einer Plasmawunde behandelte, wurde eine Frau mit schweren Knochenbrüchen an Bord gebeamt.
T'Nara mußte entscheiden, was sie nun tun sollte. Schnell gab sie der Frau ein Anesthetikum, damit sie keine Schmerzen mehr hatte und versorgte dann die Plasmawunde des Mannes wieder, da er sonst sterben würde. So langsam entwickelte sich die Situation für die Halbvulkanierin zu einer Triage...
Nachdem der junge Mann behandelt war, wurde schon die nächste Gruppe Kolonisten materialisiert. Auch hier gab es wieder Verletzte, wo T'Nara entscheiden mußte, wer zunächst in den Frachtraum und wer auf der Krankenstation behandelt wurde. Bis auf einer Frau mit einer blutenden Bauchwunde veranlasste T'Nara, daß diese in den Frachtraum gebracht wurden.
Auch hier scannte die Halbvulkanierin zunächt die Frau mit ihrem Tricorder, um die Vitalwerte zu überprüfen. Dabei fiel ihr auf, daß bisher bei jedem Kolonisten ein Virus angezeigt wurde, den sie noch nicht zuordnen konnte. Dieser war nicht tödlich und auch nicht ansteckend, jedoch war er vorhanden und konnte noch nicht klassifiziert werden.
Schließlich tippte sie auf ihren Kommunikator und öffnete eine Verbindung zu allen verbündeten Schiffen:
"T'Nara an alle! Errichten sie um die Quartiere der Kolonisten und um die Krankenstationen ein Quarantänefeld der Stufe 1! Die Kolonisten tragen einen noch nicht klassifizierten Virus in sich. Ich werde Sie auf den Laufenden halten. T'Nara Ende!"
Kaum hatte sie ihre Durchsage beendet, schrien schon wieder grad transportierte Kolonisten auf, die erschrocken den Nausikaaner anblickten.
T'Nara verdrehte ihre Augen und stöhnte murmelnd...


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Zuletzt geändert von T'Nara am 8. Okt 2017, 09:11, insgesamt 4-mal geändert.
3. Okt 2017, 10:33
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka / Kraftwerk

Als der Inquisitor seinen Helm abnahm und das Gesicht offenbarte, wünschte er sich im selben Moment das er das nicht getan hätte. Teren verzog das Gesicht angewidert und spuckte eine Ladung Blutvermischten Speichel aus.

"Scheiße, bist du hässlich. Mit dem Gesicht kriegst du aber keine Frauen ab. Kein Wunder das du so frustriert bist. Was soll das ganze? Was ist an dieser Kolonie so wichtig das sie der Schlüssel zur Machergreifung in der Konföderation wird?"

Takerian wußte das er hier auf Zeit spielte, aber vielleicht ließ der Inquisitor sich verleiten seinen Plan zu verraten und er konnte Levy damit mehr Zeit verschaffen. Diesen Kampf würde er jedenfalls nicht mehr lange durchstehen. Er brauchte eine Gelegenheit für einen gezielten Schlag um ihn auszuschalten.



Weiter: Inquisitor, Levy, Drohnen


3. Okt 2017, 11:03
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka

Jede Firewall die sie durchbrach, wurde nur von einer noch komplizierteren ersetzt. Zwar waren es mittlerweile nur noch drei, aber an der nun achten biss sie sich für einen Moment fest. "Verdammtes Ding!", knurrte sie, während sie zum dritten Mal versucht den Code zu dechiffrieren. Wer auch immer diese Hürden aufgestellt hatte war ein Genie, soviel war ihr klar. Doch die Trill konnte jetzt nicht aufgeben, Takerian würde vielleicht nicht mehr lange durchhalten und das Ding hier vor ihr, konnte immerhin auch jede Sekunde los gehen.
Einen kurzes Blick auf die Kämpfenden richtend, verzog sie angewidert das Gesicht. Der Breen hatte seinen Helm abgenommen und zeigte seine hässliche Fratze, die wirklich aussah als sei er damit in eine Warpkernexplosion gekommen. Schnell versuchte sie das Bild wieder abzuschütteln, um sich wieder ihrer Aufgabe zu widmen.
Kurz darauf war von ihr ein kleines. "Yes!", zu hören, als sie endlich Firewall Nummer Acht durchbrochen hatte und sich dann sofort an Nummer Neun machte.
'Nur noch ein bisschen, halte den Breen noch etwas hin', dachte Levy in Richtung des Romulaners und tippte schon fleißig um den nächsten Code zu knacken.



Warten auf: Takerian


6. Okt 2017, 16:48
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor - Deck 01 - Brücke - Sitz des XOs

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Der Hauptschirm war überladen mit Informationen von erfassten, markierten und schließlich gebeamten Kolonisten. Nuvok hatte - anders als im Umgang mit vulkanischen Lerncomputern - große Mühe dem Geschehen und Fortschritt zu folgen. Auf einer Seite des Schirms war bald Lt. Warren zu sehen, die sich allem Anschein nach in einer Höhe oder eher einer Mine befand. Auf der anderen Seite des Schirms dagegen ein Kampf zwischen einem Breen und einem Romulaner in Breenrüstung - jedoch ohne Helm, was das Erkennen der Spezies überhaupt erst ermöglichte. Der Cpt. ließ diesen Bildausschnitt vergrößern und nun konnte man zwischendurch auch einen Blick auf einen weiteren Breen erhaschen, der im Hintergrund hektisch an irgendeinem Gerät arbeitete. Dieser hatte recht zierliche Hände. Ob dies für Breen normal war, oder ob es sich hierbei um Lt. Cmdr. Yuuki handelte, konnte Nuvok jedoch nicht feststellen. Lt. Vega und das Shuttle fehlten aber auf jeden Fall, was vielerlei Gründe haben könnte und Nuvok verzichtete lieber auf Spekulationen.

Da sie nicht wussten, wieviel Zeit ihnen noch bleiben würde, bis sich die Schiffe im Orbit vor ihnen wieder auf sie konzentrierten, befahl Nuvok dem amtierenden Piloten, schonmal einen möglichst schnellen Weg zurück ins Föderationsgebiet zu programmieren, wollte aber natürlich niemandem - weder Außenteam, noch Kolonisten - auf dem Planeten zurück und womöglich in die Hände der Breen fallen lassen.

warten auf: Ereignisse

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6. Okt 2017, 22:43
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Mine

Helena beobachtete die Sonden von ihrer Position. Es dauerte nicht lange und die Kolonisten wurden auf die Golden Hind hochgebeamt. Sie tippte auf ihren Komunikator:"Warren an Vega. Starten sie das Shuttle fliegen sie zur Golden Hind zurück." Wenige Sekunden Später steuerte eine Sonde auf sie zu die sie beobachtete. Warren konnte sich denken das EDI sie nun im Blickfeld hatte ohne zu Wissen ob EDI sie verstehen konnte sagte sie Laut:"EDI beame mich zur Position von Levy und dem Romulaner."

wartet auf: EDI und weiteres.


7. Okt 2017, 20:01
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Grintaka / Kraftwerk

Inquisitor Glesh

"Scheiße, bist du hässlich. Mit dem Gesicht kriegst du aber keine Frauen ab. Kein Wunder das du so frustriert bist. Was soll das ganze? Was ist an dieser Kolonie so wichtig das sie der Schlüssel zur Machergreifung in der Konföderation wird?"

Hämisch musste Glesh lachen. "Das zu erklären würde deinen eingeschränkten Verstand eh nicht verarbeiten können. Und hässlich ja? Also deine Frau fand mich sehr attraktiv. Aber du wirst ihr jetzt bald Gesellschaft leisten können."

Und mit einem Satz war Glesh bei Takerian, hat im Ansturm hinter seinem Rücken seinen Neuralstab hervorgeholt und holte jetzt damit aus und streifte damit seine Stirn. Erneut holte zu finalen Schlag aus.

wartet auf: Takerian

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7. Okt 2017, 20:22
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S.S. Glasgow

Capt. Francesco

Als das Signal kam gab Francesco sofort seine Befehle. Die S.S. Glasgow flog mit hoher Geschwindigkeit ins Grintakasystem. Die Situation die er dort fand war jedenfalls eine andere als er erwartet hatte. Die Interceptor und die Golden Hind lagen ruhig im Weltraum während sich die Breenschiffe gegenseitig beschossen.

Aber das konnte nur zu seinem besten sein. Die medizinische Abteilung war bereit und empfing die ersten Kolonisten.

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7. Okt 2017, 20:51
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U.S.S. Interceptor - Brücke:

McGilles hat geschrieben:
"Vergrößern sie bitte den Kampf dort. Das muss der Romulaner sein von dem wir die Warnung erhalten haben. Und zeigen Sie uns alle Informationen die die Sternenflotte dazu hat."


EDI reagierte verständlicherweise etwas 'träge' auf die Anweisung ihres Captains. Sie drehte langsam ihren Kopf in seine Richtung und sagte: "... Aye...
...Sir...
...kommt gleich...
... auf ihren... Bildschirm..."

Momentan lief alles perfekt. Zwar wurden manche Kolonisten, die nur leicht verletzt waren, auch zur Golden Hind gebeamt, jedoch ließ sich das bei dem Chaos nicht vermeiden. EDI war froh, die Kolonisten überhaupt neben der Steuerung der großen Anzahl von Drohnen, zu identifizieren und zu markieren.

Leider ließ sich jedoch ein kleiner Unfall nicht vermeiden...


Planetenoberfläche - Minen:

Helena Warren hat geschrieben:
Warren konnte sich denken das EDI sie nun im Blickfeld hatte ohne zu Wissen ob EDI sie verstehen konnte sagte sie Laut:"EDI beame mich zur Position von Levy und dem Romulaner."



U.S.S. Interceptor - Transporterraum:

EDI hatte genug zu tun, da konnte sie jetzt nicht auch noch mit 'Lippen-Lesen' anfangen. Sie bemerkte jedoch im Blickfeld der Drohnen-Kamera, daß sich ein Breen von hinten näherte und seine Waffe auf die Drohne gerichtet hatte. Kurzerhand ließ die Androidin eine Isolineare Markierung auf Helena schiessen, so daß diese kurz danach in den Transporter-Raum der U.S.S. Interceptor gebeamt wurde. Fast im selben Augenblick schoß der Breen auf die Drohne. Durch den Streifschuß geriet diese ins Trudeln und schoß nochmals eine Markierung, die den Breen traf. Leider wurde dieser direkt mit gebeamt und materialisierte kurz danach ebenfalls im Transporterraum der U.S.S. Interceptor...


Brücke:

Die Androidin hatte neben all ihren Tätigkeiten nun auch endlich die Informationen über den Romulaner aus den Datenbanken laden können. Sie legte die Informationen auf dem Bildschirm der Konsole direkt nebem dem Captain:

-------------------------------------------

Name: Teren i-Akeidhad tr'Takerian
Vater: Kereth (verstorben bei der Schlacht von Rewbe'joh)
Mutter: Ssianha - Wissenschaftlerin (verstorben am Tufan-Syndrom)

Sozialer Status: Witwer (verheiratet mit Aidoann - Tochter Nadira, beide durch Zwischenfall auf der ChR'Aen'Laehvahl verstorben)

Lebenslauf:
Abschluss in Informationswissenschaften

Verbindung zum Tal Shiar
Aufgabenbereich: Überwiegend Patroullienflüge
Hinweise deuten auf Spionage-Aktionen gegen Cardassianer und Klingonen hin. Ebenso wird eine Beteiligung bei der Ermordung eines hohen romulanischen Admirals nicht ausgeschlossen.

2370: Lemax-Zwischenfall
Wird an Bord eines zerstörten Aussenposten gefunden. Freilassung aus Mangel an Beweisen an Beteiligung durch Romulaner.

2375: Übernahme der diplomatischen Vertretung der Romulaner auf Raumbasis Angel One

Seit Zerstörung der ChR'Aen'Laehvahl durch einen Zwischenfall keine weiteren Eintragungen...


ERROR IN FILE OR FILE CORRUPTED:
Neue Informationen aus dem Kommunikations-Satelitten-System der Breen:
Einwohner von Grintaka
Keine besonderen Einträge...


END OF FILE...

-------------------------------------------

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8. Okt 2017, 10:07
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