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 Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat 
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Captain
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke

1.Offizier
Cmdr. McGilles


Sean lehnte sich zurück, die Thor war wieder auf ihre Position zurück. Die ermutigen Worte von Ens. Cortez nahm Sean mit einem lächelnden Nicken zu kenntniss.

Dann öffneten sich die Türen des Turboliftes und Cmdr. Tommy trat erraus. Sean stand auf und ging wieder zu sinem Stuhl.

"Willkommen zurück an Bord Commander. Was sagen sie dazu, das wir sie haben gewinnen lassen."

Sean musste auch schmunzeln, dann ging er zu Tommy stellte sich neben ihn. "Wenn wir das nächste mal wowas machen, fege ich sie aus dem All Cmdr." Sean setze ein gespielt ernstes Gesicht auf. "Ens. wann sind wir bereit für die Passage?" wandte er sich an Ens. Cortez.

Dann setze er er sich wieder. "Mal sehn was uns noch erwartet". wandte er sich an den Capt.

wartet auf: Tommy, Winchester, Cortez

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12. Dez 2013, 23:36
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Ensign
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke

Ensign Cortez, Operations Manager

"Commander, das kann Commander Tommy beantworten", entgegnete Angelina auf die Frage des Ersten Offiziers, um sich dann Tommy zuzuwenden. "Und nein, das würde ich nicht zulassen, Commander."

Sie zeigte Tommy ein Display. "Ich habe zunächst ein umfassendes Backup sämtlicher primärer Systemdateien durchgeführt. Danach habe ich ein Programm ausgeführt, welches einige Systeme mithilfe mehrerer hintereinander geschalteter Firewalls vor unberechtigten Zugriffen schützen soll, die ganz offensichtlich nichts mit Navigantionsanweisungen zu tun haben können. Kommunikation, Antrieb und Navigation nehmen nur solche Befehle von aussen an, die unser Schiff steuern. Eine Aktivierung der Waffen oder ein Abschalten der Lebenserhaltung zum Beispiel ist von aussen nicht möglich. Sie könnten auch versuchen, die THOR von hier aus nach Qo'nos oder Romulus zu dirigieren, aber sie würde es nicht tun. Auch dafür habe ich gesorgt. Dazu ist eine Autorisation des Captains notwendig."

Mehr wollte sie nicht verraten. Zwar war sie nicht so begabt wie Fuller, aber sie hoffte, sie hatte einiges von ihm gelernt.


Warten auf Tommy

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


13. Dez 2013, 15:18
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke

Lieutenant Fuller, Ingenieur

An der Technikkonsole wurde Lieutenant Fuller stutzig. Mehrere Firewalls? Backup-Dateien und Schutzprogramme? Er rief sich ein Display auf und überprüfte einige Einstellungen. Tatsächlich: sämtliche Systeme wimmelten von Scannern, die nach ungewöhnlichen Eingriffen von aussen suchen und jeden Zugriff melden sollten, der nichts mit der Navigation oder nicht im Zusammenhang mit Modifikationen mit dem bevorstehenden Schiffsflug stehen könnten, insbesondere mit dem Zugriff auf Waffen und ähnlich empfindliche Systeme. Cortez musste Nächte extra mit dem Studium von Handbüchern verbracht haben, dachte er. Denn mit Software hatte sie sich immer schwer getan. Sie war eher ein Bastlertyp und war eher Technikerin als Ingenieurin. Wie dem auch sei, es schien alles in Ordnung zu sein.

Er jedenfalls wartete sehnsüchtig auf Pike, denn allmählich befiel ihm die Müdigkeit. Er war lange genug auf der Brücke, wie er fand. Aber der Vulkanier liess sich einfach nicht blicken.


Wartet auf Ablösung


13. Dez 2013, 18:11
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Irgendwo im Nirgendwo

Weiss, das war alles was er sah. Weisser Schnee wohin sein Auge reichte. Opelix stapfte durch den Schnee. Er war wieder in North Dacota. Damals hatte er hier Winterurlaub gemacht mit seinen Eltern.
Es war der letzte Urlaub, bei dem sein Vater mit dabei war.

Das Land war weit und flach. Er konnte alles bis zum Horizont sehen. Es war sehr kalt. Opelix konnte die Kälte spüren. Beim ausatmen schien der Atem in der Luft zu gefrieren. Langsam begann er durch den Schnee zu stapfen. Das sollte er auch tun. Bis zum nächsten Haus waren es immerhin 25 Meilen. Und er wollte vor Anbruch der Dunkelheit ankommen.

Er wusste nicht warum er genau diese Richtung ging. Aber es war als zöge ihn eine unsichtbare Kraft dahin. Leise begann er eine Stimme zu hören ...

Kiju ... Kiju wo bist du ... Komm her zu mir Tieger.

To be Continued....

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14. Dez 2013, 02:21
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Krankenstation

Lt. Gylfie


Gylfie legte Opelix auf einer Bioliege ab.
Sie patschte mit ihrer Klaue etwas auf Opelix Wange, so als ob sie ihn aufwecken wollte.
"Kiju... Kiju..." sprach sie ihn an, doch der Denobulaner reagierte nicht.
Er schnarchte nur leise.
Ein Blick auf den Biomonitor über Opelix Kopf sagte auch nichts anderes, also wollte es Gylfie mal glauben. Dennoch nahm sie ihren Tricorder und begann zusätzliche Daten zu sammeln indem sie ihn knapp über Opelix Brust zog.

Wartet auf: Opelix


Thor, Brücke

Cmdr. Tommy


"Willkommen zurück an Bord Commander. Was sagen sie dazu, das wir sie haben gewinnen lassen."

Tommy schnaufte amüsiert.
"Ach, haben sie das, Sir?"

"Wenn wir das nächste mal wowas machen, fege ich sie aus dem All Cmdr."

"Natürlich werden sie das, Cmdr." grinste Tommy.

"Ens. wann sind wir bereit für die Passage?"

"Commander, das kann Commander Tommy beantworten"

Tommy konsultierte die Konsole und überprüfte die Anzeigen.
"Also alle wichtigen Daten befinden sich in unserem Computer. Sobald Ensign Cortez die Dämpfer verstärkt und den Deflektor angepasst hat können wir das Portal benutzen. Wir erreichen es in 1,5 Stunden."
Dann sprach ihn Angelina wieder an.

"Ich habe zunächst ein umfassendes Backup sämtlicher primärer Systemdateien durchgeführt. Danach habe ich ein Programm ausgeführt, welches einige Systeme mithilfe mehrerer hintereinander geschalteter Firewalls vor unberechtigten Zugriffen schützen soll, die ganz offensichtlich nichts mit Navigantionsanweisungen zu tun haben können. Kommunikation, Antrieb und Navigation nehmen nur solche Befehle von aussen an, die unser Schiff steuern. Eine Aktivierung der Waffen oder ein Abschalten der Lebenserhaltung zum Beispiel ist von aussen nicht möglich. Sie könnten auch versuchen, die THOR von hier aus nach Qo'nos oder Romulus zu dirigieren, aber sie würde es nicht tun. Auch dafür habe ich gesorgt. Dazu ist eine Autorisation des Captains notwendig."

Tommy nickte zufrieden.
"Gut gemacht, Ensign" lobte er die junge Frau. Doch dann musste er sich abwenden, da er gähnen musste. Er versuchte sein Maul nicht allzuweit aufzureißen und hielt sich eine Klaue davor.
"Captain, wenn sie es gestatten würde ich mich gerne bis wir das Portal erreichen nochmal etwas hinlegen."

Wartet auf: Winchester, evtl. Cortez

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14. Dez 2013, 16:23
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke

Ensign Cortez, Operations Manager

Bevor Fuller etwas sagen konnte, öffnete Cortez ihren Mund. Obwohl sie wusste, dass sie manchmal etwas forsch war, sagte sie: "Commander Tommy, wir wären eine schlechte Technikcrew, wenn wir die Deflektoren und die Trägheitsdämpfer nicht längst vorbereitet hätten. Die Schwerkraftinjektoren sind ebenfalls eingestellt. Ich weiss nicht, wieviel G Sie erwarten, aber ich denke, die eingestellten Werte dürften mehr als ausreichen. Wir haben dieses Schiff auf einen mehrfachen Höllenritt vorbereitet."

Sie bemerkte das Gähnen, welches angesichts seines unübersehbaren Gesichtsfeldes auch kaum zu übersehen war. "Sie können sich beruhigt ausruhen, Sir."

Warten auf Tommy, Ereignisse.

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


14. Dez 2013, 17:23
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke


Captain
Daniel Winchester



Captain, wenn sie es gestatten würde ich mich gerne bis wir das Portal erreichen nochmal etwas hinlegen."

Win nickte. "Natürlich Commander, ruhen sie sich aus."




Warten auf: Tommy,

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15. Dez 2013, 19:43
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke

Cmdr. Tommy


"Sie können sich beruhigt ausruhen, Sir."

"Natürlich Commander, ruhen sie sich aus."

"Danke, Sir" sagte er zu Winchester und drückte Angelina mit einer Klaue nochmal die Schulter bevor er zum TL ging.
Doch kurz bevor sich die Türen schlossen überkamen ihn wieder diese finsteren Erinnerungen.
Erschöpft ließ er sich in seinem Quartier in sein Nest fallen und hoffte so den Erinnerungen zu entkommen.

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15. Dez 2013, 22:11
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Tommys Quartier

Cmdr. Tommy



Tommy wälzte sich unruhig von einer Seite auf die andere. Selbst in seinen Träumen wollten ihn die Erinnerungen nicht los lassen.
Tommy schritt durch die Eingangshalle des Flotten HQ und auf seiner Brust blinkte ein Orden der an seiner Uniform angebracht war. Doch Tommy freute sich nicht darüber. Neben ihm liefen Liara, die mehrer leichte Verbrennungen im Gesicht hatte und auf eine Krücke angewissen war, und Tsu'tey, ein Offiziersanwärter genau wie Tommy.
In Tommys Klaue ruhte eine Datenkarte die seine neuen Befehle enthielt. Tsu'tey griff nach ihr und nahm sie Tommy weg.
"Und? Wo schicken sie dich als nächstes hin?" fragte er, aktivierte sein Omni.Tool um seinen Arm und hielt die Datenkarte darüber. Das Omni-Tool griff auf die Karte zu und stellte ihren Inhalt auf einem kleinen Holoscreen da der vor den dreien dann in der Luft schwebte.
Tsu'tey bekam große Augen als er den Inhalt lass.
"Alter! Die stecken dich tatsächlich in das N7 Programm. Das heißt zu den Besten der Besten" schwärmte Tsu'tey und reichte Tommy die Karte zurück.
Doch er sah keine Freude in Tommys Blick.
"Ähh, hör mal... ich weiß nicht ob dir das was bedeutet... aber du bist ein großartiger Anführer und ich würde dir jederzeit in die Schlacht folgen" sagte Tsu'tey und legte seine Klaue auf Tommys Schulter.
Doch dieser striff sie ab und trat an Tsu'tey vorbei.
"Danke... aber das habe ich nicht verdient..." murmelte er und ging weiter auf den Ausgang zu. Liara und Tsu'tey blieben zurück.
Liara streckte eine Hand nach ihm aus.
"Es ist eine Chance neu anzufangen, oder nicht? Nach vorn zu blicken... und der Held zu sein der du schon immer sein wolltest."
Tommy blieb stehen, drehte sich aber nicht um. Er ließ noch mehr die Schultern und seinen Schwanz hängen.
"Ich weiß nicht mehr was ich sein will, Liara,... aber ich weiß das ich kein Held bin."
Dann trat er raus in den strömenden Regen.
Tommy streifte ziellos durch die Straßen seiner Heimatstadt, bis sein Omni-Tool sich meldete und ihm sagte das er eine Nachricht erhalten hatte. Er aktivierte es und öffnete die Nachricht.
Siene Augen wurden groß und als er sie gelesen hatte ließ er kraftlos die Arme hängen.
Man hatte ihn informiert das die Verlobung von ihm und Schehe aufgehoben war.
Langsam setzte er sich wieder in Bewegung. Immer schneller ging er, bis er schließlich durch den Regen rannte. Bilder und Gespräche der letzten Ereignisse blitzten immer wieder in seinem Kopf auf und quälten ihn. Er schrie und hielt sich den Kopf. Er rannte so lange bis er die Stadtgrenze erreicht und in den Dschungel gekommen war.
Hier wurde er endlich langsamer und viel auf die Knie. Seine Klauen versanken im Morast der aufgeweichten Erde. Tommy schluchzte und ließ seinen Tränen freien Lauf. Er hob eine Klau, ballte sie zur Faust und schlug mit aller Kraft immer wieder in die aufgeweichte Erde.
"Das war meine Schuld! Ich habe diese Entscheidung getroffen. ICH HABE SIE ALLE STERBEN LASSEN!" brüllte er in den Dschungel und sulhte sich in seinem Selbsthass.
Als er keine Kraft mehr hatte ließ er die Arme hängen und schaute in den Wolkenverhangen Himmel.
"Ich wusste nicht wie ich euch retten sollte! Ich würde mein Leben für euch eintauschen!"
Doch es wurde nicht auf das Angebot eingegangen. Stille breitete sich um Tommy aus und er senkte den Blick zu dem Orden der noch an seiner Brust hing.
Tommy riss ihn ab und warf ihn ins Unterholz.
Dann griff seine Klaue nach seinen Hundemarken, die an einer Kette um seinen Hals hingen und rissen auch diese ab. Die Kette gab sofort nach. Tommy betrachtet die Hundemarken eine Weile.
Dann lies er sie in den Schlamm fallen.

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18. Dez 2013, 17:55
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Traumland
Lt.Opelix

Opelix lief die weite schneeweisse Landschaf entlang. Schritt um Schritt kam er der Stimme näher. Er kannte das Haus, auf das er zu lief. Es war das Ferienhaus in dem er damals Ferien machte.

Langsm und vorsichtig öffnete er die Tür. Das quietschen der Scharniere war unverwechselbar. Schwer atmend betrat er das Haus.
Der Kamin war angeheizt. Über den zwei Holzyscheiden schwebte eine wohlig wärmende Flamme. Es roch verführerisch nach Zimt und Schokolade.
Langsam liess Opelix den Dicken Mantel von sich gleiten.
Unter schwerem knartzen betrat er die Holztreppe und ging in den oberen Stock.

Dann sah er sie ... und wusste warum er so zelstrebig hier in dieses Haus gezogen wurde...

Morgana ...

"Kiju... Kiju..."

Ihre Stimme klang anders als er meinte sie in Erinnerung zu haben aber doch wohlig vertraut. Er schaute Sie an. Ihre Blicke trafen sich. Funken sprühten in der Luft, so sehr war die Atmosphäre von Emotionen und Liebe geschwängert.
Langsam näherte er sich ihr. Er konnte ihren warmen sinnlichen Atem fühlen.

Unweigerlich nahm er sie in den Arm und gab ihr einen tiefen innigen Kuss.

Fortsetzung folgt...

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25. Dez 2013, 00:22
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Krankenstation

Lt. Gylfie



Gylfie zog den Tricorder immer weiter über Opelix Körper. Sie sammelte weiter Daten. Sowohl um herauszubekommen was los war, aber auch für sich.
Männlicher Mensch/Denobulaner Hybrid... gesundes Exemplar... kräftige Organe und keine Abnormitäten..., machte sich Gylfie gedankliche Stichpunkte.
Sie schwebte mit dem Tricorder über Opelix Becken.
Fortpflanzungsfähigkeit ist... akzeptabel gewährleistet...
Gerade wollte Gylfie weiter als der Tricorder piepte.
Temperaturerhöhung und steigende Blutzufuhr in die genitale Extremität?
Gylfie kratzte sich am Kopf und fügte gedanklich noch gute Potenz in ihr Gedankenprotokoll ein. Sie beugte sich nochmal über Opelix und schaute auf den Monitor der hohe REM-Aktivitäten anzeigte.
"Offenbar haben sie einen sehr erregenden Traum, Doktor" sagte Gylfie schmunzelnd zu dem schlafenden Opelix. "Männchen, egal welcher Spezies, sind anscheind immer gleich."
Da spürte sie wie Opelix plötzlich in ihren Nacken griff und ihren Kopf runterzog.
Dann küsste er sie auch schon auf die Lippen. Gylfie riss die Augen auf und war vollkommen perplex. Doch als Opelix noch versuchte seine Zunge ins Spiel zu bringen war es genug. Mit zuckendem Auge presste Gylfie die Lippen zusammen, riss sich von Opelix los und holte mit der Klaue aus.
Zeit aufzuwachen, Casanova!!!
Dann verpasste sie Opelix mit dem Handrücken eine klatschende Ohrfeige bevor sie sich mit der anderen über die Lippen wischte.

Wartet auf: Opelix

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25. Dez 2013, 13:08
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Krankenstation
Lt Opelix

Opelix genoss den Traum. Es war wunderbar Morganas Lippen zu spüren. Opelix schloss die Augen und derKuss wurde noch intensiver, noch inniger.
Dann auf dem Höhepunkt durchfuhr es ihn wie ein Blitz. Die Intesnsität war so groß , dass es schon fast weh tat.

Opelix öffnete langsam seine augen und sah ... Gylfie ...

Er erschreckte und stürzteunter einem lauten aufschrei von der Liege zu Boden. Erst jetzt realisierte er, dasser auf der Krankenstation war.

"Was ist ... wie bin ich ... " er hielt sich die Wange " AUA .... "

langsam schob er den Kopf über die Kante der Liege und schaute mit großen Augen fragend zu Gylfie auf.

"Eben war ich doch noch in der Messe .. Boah dröhnt mein Kopf und meine Wange ... Was ist passiert?"

Wartet auf: Gylfie

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25. Dez 2013, 13:57
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Krankenstation

Lt. Gylfie



"Eben war ich doch noch in der Messe .. Boah dröhnt mein Kopf und meine Wange ... Was ist passiert?"

Gylfie rieb sich über die Handfläche mit der sie Opelix die Schelle gegeben hatte.
"Sie waren in der Messe plötzlich in ihren Winterschlaf gefallen, offenbar wegen der 2 Dosen die ich ihnen gegeben habe."
Sie trat zu Opelix, fasste ihn unter den Achseln und hob ihn zurück auf die Liege. Sie griff nach einer Stablampe und leuchtete in Opelix Augen um die Pupillenrflexe zu testen.
"Dann hatten sie offenbar einen... äußerst stimulierenden Traum. Anders kann ich es mir nicht erklären das sie mich geküsst haben und mir dann noch ihre Zunge in den Hals schieben wollten."


Wartet auf: Opelix

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27. Dez 2013, 00:29
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke

Cmdr. Talyn Alameda


Mit ihren emphatischen Fähigkeiten spürte Talyn den Aufruhr im Inneren des Pahkwa-thanh, doch sie ließ sich nichts anmerken. Nur als Tommy in den TL trat warf sie ihm einen Blick über die Schulter zu.
Was sie empfangen hatte war Besorgnis erregend, doch vorerst blieb sie auf ihrem Platz. Sie überlegte kurz ob sie Daniel drauf ansprechen sollte, doch verwarf sie das schnell wieder.
Sie hatte noch nicht mit Tommy geredet und sich nach seinem Wohlbefinden erkundigt und selbst dann waren die Gespräche zwischen Ihm und ihr vertraulich. Talyn beließ es erstmal dabei sich auf Tommy zu konzentrieren und seine Gefühle zu überwachen.
Eine Zeit blieb alles normal, doch dann spürte sie große Verzweiflung, Selbsthass und seelische Schmerzen von dem Pahkwa-thanh 2 Decks unter ihr. Die Gefühle kamen so überraschend das sie kurz das Gesicht verzerrte und keuchte.
Doch sie fing sich schnell wieder und drehte sich zu Daniel um. Sie hatte einen Entschluss gefasst.
"Captain, würden sie mich bitte entschuldigen? Mir fällt gerade ein das ich einen dringenden Termin mit einem Crewmitglied habe."

Wartet auf: Winchester

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2. Jan 2014, 16:55
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke


Captain
Daniel Winchester


Daniel sah zu Talyn, als diese plötzlich keuchte und sich dann an ihn wandte. "Captain, würden sie mich bitte entschuldigen? Mir fällt gerade ein das ich einen dringenden Termin mit einem Crewmitglied habe."

Etwas besorgt sah er zu ihr, nickte dann aber. "Natürlich, gehen sie nur."



Warten auf: Talyn

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2. Jan 2014, 21:02
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