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 Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat 
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Lt.Commander
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia, Konferenzraum

Serina



„Befindet sich an Bord eine Abteilung zur Kartografierung des Weltraums und wäre es mir erlaubt, diese zu besuchen?“

Serina schüttelte den Kopf.
"Tut mir Leid, Sir, aber die Alanzia ist ein Kriegsschiff und besitzt so etwas nicht. Koordinaten und Sternenkarten waren im Krieg gegen die Gamilon äußerst sensible Daten und lagen nur in verschlüsselter und sehr vereinfachter Form vor. Es gibt auch noch das Schild-Protokoll. Das Schild Protokol ist der Befehl an alle Schiffskommandeure, alle Sternenkarten in den Schiffscomputern zu löschen sobald ein Kampf mit den Gamilon begonnen wurde und so verhindert werden sollte das die Gamilon Pahkwa und andere dicht bevölkerte Planeten fanden. Es ist der älteste Befehl in diesem Krieg gewesen. Aber sobald wir auf Pahkwa sind empfehle ich ihnen die Bibliothek im Königspalst aufzusuchen. Sie enthält die umfassenste Samlung an Sternenkarten in unserem Gebiet."
Serina schwieg kurz.
"Aber ich könnte ihnen bis dahin so etwas zeigen."
Serina hob die Arme etwas an und es sah aus als ob aus dem Boden grüne Tropfen sickern würden. Die grünen Holopartikel sammelten sich auf Hüfthöhe und im gesamten raum entstand eine einfache Sternenkarte.
"Interessiert sie etwas besonders, Sir?" fragte Serina und wartete auf weitere Instruktionen.


Wartet auf: Nuvok

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2. Nov 2013, 15:02
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia, Bereitschaftsraum

General Cor'nelius



"Warum wurden wir nicht darüber informiert General? Sie haben uns ins kalte Wasser geworfen und gehofft das wir nicht ertrinken und was mich ebenfalls sehr gestört hat, ist der Umstand, dass wir verfolgt wurden, von einem ihrer Schiffe. Wir haben es endeckt, als wir aus dem Nebel geflogen sind. Warum das alles? Man könnte den Eindruck gewinnen sie vertrauen der Föderation nicht und das als fast Mitglied. Verstehen sie mich nicht falsch, Vorsichtsmaßnahmen sind gut, aber nur wenn sie an der richtigen Stelle eingesetzt werden und ich kann ihnen versichern, sie haben von uns nichts zu befürchten. Wir sind hier um zu helfen."

Der Offizier verzog keine Miene und er rügte Winchester auch nicht. Der Mann hatte allen Grund verärgert zu sein.
"Was hätten wir ihnen den sagen sollen, Captain? Das es in dem Nebel spukt? Hätten sie das ernst genommen? Wir wissen nicht was in dem Nebel passiert und warum manche Schiffe verschwinden und manche nicht. Ihre Flotte hatte die Passage ohne Vorkommnise passiert. Ihre Schilderungen sind die ersten handfesten Indizien. Was die SR-2 betrifft, sie hatte ich in den Nebel geschickt um auf sie zu warten und unbemerkt zu folgen. Aber nicht weil wir ihnen nicht trauen. Sie sollte sie bewachen. Wir wussten nicht ob die Hardliner so tollkühn sind und versuchen sie im Nebel abzufangen."
Als der General schwieg ertönte ein leisen Piepsen.
"Ja, Serina?" sagte er zur Decke und neben dem Schreibtisch erschien eines der Hologramme der KI.
"Entschuldigen sie, General, aber darf ich eine Frage an Captain Winchester richten?" fragte die KI.
Cor'nelius nickte und die KI blickte Winchester an.
"Captain, sie sagten das sie mal eine KI an Bord hatten? Wenn ja, dann sähe ich eine Möglichkeit sie gegen Cyberangriffe zu schützen."


Wartet auf: Winchester

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2. Nov 2013, 20:50
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia >> Büro


Captain
Daniel Winchester


Die Antwort des Generals, im Bezug auf die SR-2, stimmte ihn nicht wirklich zufrieden. Er mochte diese Heimlichkeiten nicht. doch ehe er etwas erwiedern konnte, stllte die Ki der Alanzia eine Frage an ihn.

"Captain, sie sagten das sie mal eine KI an Bord hatten? Wenn ja, dann sähe ich eine Möglichkeit sie gegen Cyberangriffe zu schützen."

Win nickte. "Das ist richtig, wie genau kann uns das helfen?"

Warten auf: Tommy

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2. Nov 2013, 21:06
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia – Konferenz-/Speiseraum

leitender WO
Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 55839,3



"Interessiert sie etwas besonders, Sir?"

Obwohl wenig detailreich, bot die Sternenkarte zumindest einen groben Überblick und Nuvok schaute sich erst einmal in Ruhe um, bevor er auf die Frage antwortete:

„Gibt es Informationen über die Ul-Kimari-Ausdehung?“


warten auf: Serina

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3. Nov 2013, 07:09
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
USS Thor
Lt. Max Druitt
1. Conn
Alanzia


Max nahm Stueck fuer Stueck von seinem Mahl zu sich. Man konnte den Geschmack ertragen und so dauerte es nur eine kleine Weile, bis er fertig war. Betruebt nahm Druitt zur Kenntnis, dass Cortez wieder auf die Thor zurueck kehrte.
Der Pilot der Thor schaute sich die bunte Runde an dem Tisch an.
Als dann mal wieder die KI der Alanzia erschien, fiel Ihm wieder die kurze Erfahrung mit Andromeda ein. Gluecklich ueber die Tatsache, dass die Thor keine KI mehr hatte stand Druitt auf und ging hinter McGilles zum Shuttle zurueck.
Max betrat das kleine Schiff, gruesste den XO mehr oder weniger und setzte sich auf den Pilotensessel.

wartet auf: [color=#FF0000]McGilles[/color]


USS Thor
Lt. Cmdr. Pike
CI
Allanzia


Pike nahm die Fallafel zu sich und bemerkte, dass sein Magen nach ein paar Bissen gruendlich gefuellt war. Er wollte es seinen Kollegen gleich machen und die Allanzia langsam verlassen. Als Nuvok jedoch nach einer Sternenkarte fragte, blieb er noch einen kurzen Moment und beobachtete diese.
Die Auswertung wuerde Fuller, dem er die Daten in der Zwischenzeit zukommen lies, sicherlich schaffen.

wartet auf: Fuller

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3. Nov 2013, 17:01
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia, Bereitschaftsraum

Serina


"Das ist richtig, wie genau kann uns das helfen?"

"Ihr Schiff würde damit die Infrastruktur bieten das ich ihnen mehr bieten könnte als eine schlichte Firewall, Captain. Ich könnte eine einfache KI kreieren die es ihnen ermöglicht auch komplexeren Cyberangriffen zu wiederstehen. Ich würde ihr selbstverständlich Beschränkungen anlegen sodass sie keine unmittelbare Kontrolle über die Thor hat, außer sie würden es ihr befehlen. Wenn sie sich für die KI entscheiden würde ich auch empfehlen ihr eine direkte Bezugsperson zur Seite zu stellen mit der sie interagieren kann. Am besten jemanden der technischen Abteilung."

Wartet auf: Winchester

Alanzia, Konferenzraum

Serina


„Gibt es Informationen über die Ul-Kimari-Ausdehung?“

Serina hob die Ausdehnung hervor.
"Wir konnten die Ausdehnung als Mutara-Nebel klassifizieren. Sensoren und Kommunikation sind in ihr eingeschränkt, weshalb nicht viel von ihrem Inneren kartografiert wurde. Die Ausdehnung wurde auch als natürliche Grenze unseres Einflussgebietes bestimmt, da sie sich in Richtung der Föderation, des klingonischen Reiches und des romulanischen Sternenimperiums eine komplette Wand bildet. In unserer Kultur hat sich der Glaube festgebissen das die Ausdehnung verflucht sei, aber ich glaube an sollchen Dingen sind sie nicht interessiert. Jedenfalls hat sich dieser Aberglaube gebildet da in den letzten Jahtausenden offziell 327 Schiff verloren gingen. Die Dunkelziffer könnte noch weitaus höher sein. Der bekannteste Verlust und Beginn dieser Vorkommnisse war das Tiefenraumschiff Uuhub. Es war die größte Raumkatastrophe der damaligen Zeit. Ihr Verschwinden und der der anderen Schiffe ist bis heute ein Rätsel geblieben."

Wartet auf: Nuvok, evtl. Pike

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3. Nov 2013, 20:29
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke

Ensign Cortez, Operations Manager


"Lieutenant Fuller, wir erhalten in Kürze Daten, die uns auf einen Ritt durch Massenportale vorbereiten sollen. Wir müssen sie in die Schiffssysteme einpflegen, beziehungsweise den Vorgang der Einpflege überwachen, da es vermutlich selbstextrahierende und -installierende Dateien sind, die sämtliche erforderlichen Routinen eigenständig initialisieren werden."

Angelina nahm Fullers Nicken als Bestätigung zur Kenntnis und wartete darauf, das etwas passierte.

"Vielleicht taucht Commander Pike auch gleich selber auf, aber er hat mich nicht begleitet", fügte sie an. Wieder erntete sie ein Nicken Fullers, der sich damit beschäftigte, seine Station auf den Datenempfang vorzubereiten.


Warten auf: Datenempfang

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


4. Nov 2013, 18:36
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia >> Büro


Captain
Daniel Winchester



"Ihr Schiff würde damit die Infrastruktur bieten das ich ihnen mehr bieten könnte als eine schlichte Firewall, Captain. Ich könnte eine einfache KI kreieren die es ihnen ermöglicht auch komplexeren Cyberangriffen zu wiederstehen. Ich würde ihr selbstverständlich Beschränkungen anlegen sodass sie keine unmittelbare Kontrolle über die Thor hat, außer sie würden es ihr befehlen. Wenn sie sich für die KI entscheiden würde ich auch empfehlen ihr eine direkte Bezugsperson zur Seite zu stellen mit der sie interagieren kann. Am besten jemanden der technischen Abteilung."

Nachdenklich runzelte Win die Stirn. "Das klingt nach einem Plan, aber ich möchte zuerst noch die Meinung meines CI dazu hören. Danach werde ich entscheiden." Dann sah er wieder zu Cor'nelius. "Das wäre dann erstmal alles General, es sei denn, sie haben noch Fragen an mich."

Warten auf: Tommy

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4. Nov 2013, 21:16
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia

Lt.Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)



Das Essen nahm seinen Gang und Neireh verfolgte die Gespräche schweigend, aber interessiert. Das eine oder andere mal zog sie eine Augenbraue hoch oder machte ein eher einen alarmierten Eindruck. Vor allem als die Sprache darauf kam wie einfach offenbar dieses Föderationsschiff geentert worden war und wie leicht sie die Systeme überwunden hatten. Sie nahm auch zur Kenntnis das die Dinos offenbar nicht nur über Massenvernichtungswaffen verfügten, sondern sie auch eingesetzt hatten. Andererseits gabs sogar in der Föderation einen Artikel der unter gewissen Umständen den Einsatz von Waffen erlaubte die einen ganzen Planeten sterilisierten und nur verbrannte Erde übrig ließen.

Als das Essen beendet war, erhoben sich die meisten und gingen entweder zur Thor zurück oder ließen sich das Schiff zeigen. Im Grunde hätte sie nichts dagegen gehabt auf die Thor zurückzukehren, aber andererseit dürften die Informationen die sie hier über tommys Volk sammeln konnte durchaus von Wert für ihre eigenen Leute sein. Ihr Volk hatte schließlich noch weniger Informationen und Kontakt bisher zu den Pakwah-tanh gehabt.Also ließ sie sich das SChiff von dieser KI zeigen. Auch wenn sie nach ihren Erfahrungen ein eher ungutes Gefühl in Bezug auf KI's hatte. Während sie das Schiff besichtigten, erklärte sie Serina das ihr Vater und der romulanische Senat sicherlich auch Interesse daran hätte mehr über das Volk des Thronfolgers zu erfahren und das sie sicher auch einen diplomatischen Kontakt würde herstellen können.

Weiter: Serina oder andere

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4. Nov 2013, 22:20
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia – Konferenz-/Speiseraum

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Lt. Cmdr. Nuvok
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Während Serinas Ausführungen über den Nebel zog Nuvok seine rechte Augenbraue hoch, die nun wieder leicht zu schmerzen begann. Blöderweise hatter er die Salbe in der anderen Uniformhose gelassen...

„327 Schiffe sind spurlos verschwunden und man weiß nicht warum?“

Rezitierte er Serina.

„Könnte es sein, dass die Schiffe Navigation und Antrieb verloren haben? Gibt es Berichte über Störungen in diesen Systemen bei anderen Schiffen, die den Nebel erfolgreich passiert haben?“

Nuvok hatte das Rätselfieber gepackt und wollte dieses Geheimnis unbeding lüften. Bis auf den üblichen Papierkram an Bord der Thor hatte er im Moment sowieso nichts zu tun.


warten auf: Serina

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5. Nov 2013, 04:56
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia, Krankenstation
Lt. Opelix

Opelix fühlte sich sofort wohl in der Nähe des Kollgen. Als dieser ihn zu einem der Tanks schob, liess er es gerne bereitwillig mit sich machen.
Die dann folgende Erklärung war, wie so vieles hier, umwerfend. Die Packwah hatten die Fähigkeit Gliedmassen zu regenerieren. Was natürlich Sinn macht, angesichts der Tatsache, dass dies eine Reptiloide Spezies ist. Wie vorgeschlagen, lauschte Opelix am Tank.
Wie so oft kam ihm nur ein "Wow" über die Lippen.

"Das bedeutet, dass sie Behinderungen in Ihrer Kultur eleminiert haben. Wenn ich mir vorstelle ein Humanoides, also von Primaten abstammendes währe dazu im Stande. Es würde weniger Leid geben."

Opelix zog seinen Block aus der Hose und begann eine Zeichung anzufertigen. Merkte aber schnell , dass es vielleicht unangemessen sein könnte. Er schaute zu seinem Kollegen.

"Verzeihen Sie. Ich bin überwältigt. Wenn man im Humanoiden, also vom Primaten abstammenden Genom, ein solches uraltes Gen finden könnte. Dann könnte man vielen Lebewesen helfen."

Er zeigte Ree das Blatt, auf dem er eine Bleistiftzeichnung der Tanks machte.
"Ich möchte so viele Eindrücke und Wissen mitnehmen wie ich kann." Seine Augen glänzten vor Freude.

"Nur so langsam beschleicht mich das Gefühl, dass sie von mir gar nicht so viel lernen können. Ihre Technik ist unserer weit voraus. Aber bitte, wenn Sie etwas interessiert, fragen Sie mich aus." Seine Stimme zeigte, dass er gerne etwas zurück geben wollte an den Doktor. Und nicht nur als staunender Gast anwesend sein wollte.

"Sagen Sie, das Gerät an Ihrem Arm. Ist das eine Art Scanner?"

Wartet auf : Ree

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5. Nov 2013, 09:00
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia, Bereitschaftsraum

General Cor'nelius


"Das klingt nach einem Plan, aber ich möchte zuerst noch die Meinung meines CI dazu hören. Danach werde ich entscheiden. Das wäre dann erstmal alles General, es sei denn, sie haben noch Fragen an mich."

Serina nickte Winchester zu.
"Selbstverständlich, Captain."
Cor'nelius schaute kurz ins Leere, doch dann seufzte er und öffnete eine Schublade an seinem Tisch. Er holte etwas raus und legte es vor Winchester auf den Tisch.
Es war ein Ring.
"Bitte nehmen sie den vorübergehend an sich, Captain. Wir wissen nicht was noch alles kommen mag, aber dieser Ring könnte ihnen beim einen oder anderen pahkwathanischen Offizier von Nutzen sein."
Mehr als diese geheimnisvollen Worte sagte Cor'nelius nicht und stand auf um Winchester zu verabschieden und zum Shuttle zu bringen.

Wartet auf: Winchester

Alanzia, Mannschaftsunterkünfte

Serina


Ein weiteres Hologramm der KI führte die romulanische Sicherheitschefin durch das Schiff.
Gerade waren sie im Bereich der Mannschaftsunterkünfte unterwegs.
"Generell sind Intimitäten zwischen Besatzungsmitgliedern nicht verboten, solange die Disziplin darunter nicht leidet. Da wir männliche und weibliche Besatzungsmitglieder haben ist Spannungspotenzial da. Pahkwa-thanh sind Territoriale Lebewesen und wenn 2 Männchen sich für ein Weibchen interessieren kann es zu Gewalt kommen da keiner einen Rivalen duldet. Vorallem auf so einem beengten Lebensraum wie auf diesem Schiff."
Serina führte die Romulanerin durch eine Schleuse und sie kamen in einer Trainingshalle an.
In einer Ecke der Halle exerzierten einge Pahkwa-thanh in kompletter Ausrüstung, doch das interessanteste war in der anderen Ecke. Hier hatte sich eine Traube um 2 kämpfende Pahkwa-thanh gebildet. Die 2 Reptiloiden kämpften mit blossen Klauen gegeneinander.
"In diesem Ring kann die Besatzung ihre Spannungen abbauen oder Probleme "klären". In diesem Ring zählt kein Rang und was im Ring geschieht, bleibt auch im Ring. Es kommt zu keinen ernsthaften Verletzungen, da alles nach Regeln verläuft."
Nun kam Neireh darauf zu sprechen das ihr Volk sich bestimmt sehr für die Pahkwa-thanh interessieren würde und sie diplomatischen Kontakt herstellen könnte.
Die KI blinzelte kurz.
"Tut mir Leid, Lt. Cmd. Aber ich bin nur eine einfach Schiffs-KI und kenne mich mit Diplomatie nicht aus. Da sollten sie sich direkt an den König wenden oder an unsere Botschafter. Wie ich aus den letzten Berichten unseres Botschafters von der Erde ableiten konnte hat er ein Auge auf sie geworfen. Meinen Datenbanken zufolge wäre der einfachste Weg für eine dauerhafte diplomatische Beziehung wenn sie den Avancen des Botschafters nachgeben und ihn ehelichen. Der Botschafter stammt aus einer angesehenen Familie, wäre also eine gute Partie. Sagen das Kohlenstoffeinheiten nicht ab und zu wenn man von einer profitablen Verbindung spricht?"

Wartet auf: Neireh (^^ Ja, den Botschafter wird sie nicht mehr los. :D )


Alanzia, Konferenzraum

Serina


„Könnte es sein, dass die Schiffe Navigation und Antrieb verloren haben? Gibt es Berichte über Störungen in diesen Systemen bei anderen Schiffen, die den Nebel erfolgreich passiert haben?“

Über Serinas Körper zogen wieder Reihen krypzischer Zeichen als sie "nachdachte".
"Nein, es gab keine maschinelen Probleme. Nur wurden auf manchen Schiffen beginnende Paranoia und gesteigerte Aggresivität festgestellt. Manchmal auch von Haluzinationen. Es gab Berichte das manche meinten längst verstorbene Familienmitglieder oder andere nahestehende Personen gehört oder gesehen zu haben. Andere wurden wiederum mit Ängsten und Traumata konfrontiert. Mehr ist nicht herauszufinden da alle anderen Daten zu diesen Vorfällen als Geheim eingestuft sind und versiegelt wurden. Nur der König oder der Oberste Alpha haben die nötige Sicherheitsfreigabe um sie wieder zu öffnen."

Wartet auf: Nuvok


Alanzia, Krankenstation

Dr. Ree


Opelix quatschte wie ein Wasserfall und Ree kam nicht umhin festzustellen das Opelix ihn an ein Kind im Spielzeugladen erinnerte.
"Na ja, Behinderungen waren schon lange davor kein Problem mehr. Es gab schon sehr gute Prothesen die wie richtige Arme funktionierten und so dem Patienten ein normales Leben ermöglichten. Diese Prothesen gibt es ja auch bei ihnen wenn ich richtig informiert bin. Nur ist es halt auch eine Sache des Kopfes und viele sahen diese Prothesen immer als einen Fremdkörper an. Doch damit ist es ja dank dieser Technik vorbei."

"Wenn man im Humanoiden, also vom Primaten abstammenden Genom, ein solches uraltes Gen finden könnte. Dann könnte man vielen Lebewesen helfen."

"Nun, da kann ich ihnen vielleicht Mut machen. Wir sind gerade dabei diese Technologie weiterzuentwickeln damit es auch bei Nicht-Reptiloiden angewendet werden kann. Wir arbeiten eng mit des Asari zusammen und haben schon einige Fortschritte gemacht. Wenn uns das gelingt würden Prothesen entgültig der Vergangenheit angehören. Für jede Spezies."

"Ihre Technik ist unserer weit voraus. Aber bitte, wenn Sie etwas interessiert, fragen Sie mich aus. Sagen Sie, das Gerät an Ihrem Arm. Ist das eine Art Scanner?"

Ree schaute auf sein Omni-Tool.
"Unter anderem. Es ist ein Universalwerkzeug. Es kann auch mit Hacksoftware geladen werden, zur Kommunikation oder als Waffe benutzt werden."
Ree überlegte kurz.
"Haben sie an Bord ihres Schiffes vielleicht eine Frau die entbunden hat? Ich interessiere mich für die Verbindung zwischen Säugetieren und ihren Kindern. Zwar gibt es auch bei uns Säugetiere aber nur kleine primitve. Wenn die Mutter nichts dagegen hat würde ich gerne mal beobachten wie Humanoide ihre Kinder säugen. So etwas konnte ich bisher nicht beobachten und es ist auch für mich faszinierend."

Wartet auf: Opelix

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5. Nov 2013, 17:10
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia >> Büro


Captain
Daniel Winchester


"Selbstverständlich, Captain."...."Bitte nehmen sie den vorübergehend an sich, Captain. Wir wissen nicht was noch alles kommen mag, aber dieser Ring könnte ihnen beim einen oder anderen pahkwathanischen Offizier von Nutzen sein."

Win nahm den Ring an sich und mussterte ihn kurz, nickte aber dann verständlich und erhob sich. "Hoffen wir, das sich alles zum Guten wenden wird."

Warten auf: Tommy

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5. Nov 2013, 17:52
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Alanzia – Konferenz-/Speiseraum

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Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 55846,3



Bei Serinas Erklärungen musste Nuvok unweigerlich an seine eigenen... Erfahrungen... im Nebel denken. Wenn viele oder kritische Besatzungsmitglieder betroffen waren, konnte dies leicht das Ende eines Schiffes bedeuten. Da kam Nuvok ein Gedanke: Ähnliches hatte er auch in der historischen Datenbank auf Vulkan gelesen. Damals war ein Schiff der D'Kyr-Klasse, die V.S.S. Seleya, betroffen gewesen. Leider konnte er sich nicht mehr an alle Details erinnern, aber es war zumindest ein Anfang.

„Serina, gibt es Gasproben aus dem Nebel? Idealer Weise sowohl von der scheinbar sicheren Passage, als auch von anderen, als „verflucht“ eingestuften, Stellen.“


warten auf: Serina

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5. Nov 2013, 20:26
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke

Lieutenant Fuller, Ingeneur

Die erste Hälfte der Zeit, welche die Führungsoffiziere beim Essen verweilten, verbrachte Patrick damit, im Maschinenraum Anweisungen zu geben und einige Diangnoseprotokolle abzuarbeiten. Die Maschinenkontrollen hatte er dafür auf eine Station auf Deck 10 transferiert, so dass er stets den Überblick behielt und den Überblick auf die Brückenvorgänge behielt.

Die zweite Hälfte verbrachte er dann auf der Brücke selbst. Auch hier arbeitete er Diagnoseprogramme ab. Schliesslich war das Schiff kürzlich von einem unbekannten bioenergetischen Wesen angegriffen worden und wer konnte ihm schon sagen, dass nur die internen Sensoren von dieser Attacke betroffen waren?

Fuller ging sehr gründlich vor, achtete aber darauf, den Schiffsbetrieb nicht zu sehr zu stören. Alles blieb stets einsatzbereit, was ihm einige Schwierigkeiten bereitete, aber durchaus machbar war. Es dauerte nur länger. Kurz, nachdem er fertig war, erschien Angelina und berichtete von der bevorstehenden Datenübertragung.

Also bereitete er die von ihm kontrollierten Schiffssysteme auf die bevorstehende Übertragung vor.


Warten auf Datenübertragung


6. Nov 2013, 15:41
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