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 Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat 
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Ensign
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 1, Konferenzraum

Ensign Cortez, Operations Manager


Auf ihrem Padd sah sich Angelina schon mal nach personellen Alternativen für die Stationen um, die sie besetzen musste, weil die entsprechend Offiziere am Dinner teilnahmen. Für Alvarez würde Williams einspringen. Die Kadettin war inzwischen recht fit an der OPS. Stockman würde die Technik machen und Neireh, Nuvok und Druitt würden ihre Ablösungen selbst bestimmen. Die nachgeordneten Stationen waren auch schnell besetzt.

Alles war geregelt. Abgesehen davon, dass sie keine besonderen Befehle hatte, würde der Brückendienst Routine werden. Es sei denn, die Dinos da draussen würden verrückt spielen. Aber da war nicht von auszugehen, wenn sie gerade ein Dinner abhielten.

Die Arbeit am Padd gab ihr die Gelegenheit, ihren Blick von Druitt abzuwenden.


Warten auf Konferenz

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


26. Aug 2013, 20:43
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke

Ensign Sydney Stockman



Sydney stürmte aus dem TS und zog gerade ihre Uniformjacke fertig an.
Sie trat zu Fuller und löste ihn ab.
"Tschuldigung, Sir. Ich war gerade in der Schalldusche als mich ihr Ruf erreichte und dann hatte mein Badezimmertür gesponnen. Ich musste sie von Hand überbrücken."

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26. Aug 2013, 21:23
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 1, Brücke

Lieutenant Fuller, Ingenieur


"Nicht so tragisch, Ensign", antwortete Patrick, fast bedauernd. Denn jetzt musste er sich doch tatsächlich auf dem Captain's Chair breit machen. Widerwillig setzte er sich in den Sessel. Er war ihm einfach zu beqem. Er sah auf den kleinen Monitor und rief sich die Statusberichte ab. "Nichts", sagte er zufrieden.

"Steuermann, halten Sie unsere Position. Ich glaube, das sagt man so", sagte er grinsend. "Wenn die Dinos frech werden, verschwinden wir." Er überpürfte alle Informationen, die einliefen. Auch im Maschinenraum war alles in Ordnung. Scotty hatte alles im Griff.

Er lehnte sich zurück und wartete darauf, dass sich die Tür zum Konferenzraum öffnete und er möglichst schnell vom Brückenkommando erlöst wurde, von wem auch immer...


Warten auf Ereignisse


26. Aug 2013, 21:49
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Besprechungsraum
Lt. Opelix

Opelix träumte in Gedanken vor sich hin. Die Erklärung von Mr. Tommy war sehr aufbauend. Er versuchte sich die Heimatwelt vorzustellen. Riesige Paläste, breite Straßen, flanierende Reptiloiden. Ein Mix aus Alter Kulur und moderner Technik.

Durch den Faustschlag des Captains wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen. Er schaute ihn mit großen Augen an. Am hals bemerkte er die pulsierenden Blutgefäße. Der Captain stand eindeutig kurz vor der Explosion. Unweigerlich begannen seine Augen die Wände nach einem EH-Set abzusuchen, sah aber keines. Vorsichtig schaute er soweit er konnte in die Runde. Alle sahen angespannt aus. Ausser Mr. Druit. Der verlangte nach einer Audienz beim Captain.

Opelix beschloss bei dieser Unterhaltung lieber in der Nähe zu bleiben. Das Risiko eines Medizinischen Notfalls, seien es Verletzungen oder ein Herzinfarkt, war ihm einfach zu groß.

Wartet auf: Ende der Sitzung, Ereignisse

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27. Aug 2013, 08:08
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Konferenzraum


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Captain
Daniel Winchester


Daniel wollte sich gerade an Druitt wenden, als er Seans Blick sah und wusste was dies bedeutete. "Natürlich Lieutenant, gehen sie nach der Besprechung in den Bereitschaftsraum und warten sie dort auf mich, ich habe noch etwas mit dem Commander zu bereden.", meinte er dann und nickt Sean zu. Dann sah er wieder seine Offiziere an. "So, wenn es sonst nichts mehr gibt, können sie alle wegtreten."

Warten auf: McGilles, Druitt, Anwesende

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28. Aug 2013, 19:53
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 1, Konferenzraum -> Deck 2, Casino

Ensign Cortez, Operations Manager


Also keine besonderen Befehle, dachte Angelina, während sie aufstand. Sollte sie Fuller nun ablösen oder das Kommando erst später übernehmen? Sie beschloss, es erst später zu tun, denn der Captain sagte 'während des Dinners.'

Sie verliess den Raum, durchquerte die Brücke und ging zum Turbolift und drehte sich noch mal um. "Alvarez, Williams soll Sie nachher ablösen. Fuller, ich übernehme um 17.45 die Brücke. Befehl des Captains." Fuller nickte nur freundlich.

Unten im Casino bestellte sie sich einen Kaffee und setzte sich an einen der freien Tische. Bis zur Übernahme des Kommandos wollte sie noch ein wenig abschalten.


Warten auf Ereignisse

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


28. Aug 2013, 21:09
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Konferenzraum

1.Offizier
Cmdr. McGilles


Natürlich Lieutenant, gehen sie nach der Besprechung in den Bereitschaftsraum und warten sie dort auf mich, ich habe noch etwas mit dem Commander zu bereden."

Sean nickte dem Capt. dankend zurück. Sean hatte noch einige Dinge mit dem Capt. zu besprechen. Sean war sich noch nicht sicher, ob er das Thema Rynar noch mal ansprechen sollte. In dieser Beratung war es das erste mal, dass er sich gegen die Meinung vom Capt. ja gegen alle Führungsoffiziere gestellt hatte. Dies war eine Angewohnheit, die er dachte unter Winchester abgelegt zu haben, da diese ihm schon mehr als einmal Ärger gemacht hatte."

Sean wartete darauf das alle anderen den Raum verließen.

wartet auf: Ereignisse

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29. Aug 2013, 09:17
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Besprechungsraum
Lt Opelix

"So, wenn es sonst nichts mehr gibt, können sie alle wegtreten."

Opelix stand auf und nickte allen freundlich zu. Gleich nach Ens. Cortez trat er auf die Brücke. Jetzt brauchte er nur noch eine gute Erklärung warum er hier blieb. Der Captain machte ihm ernsthafte Sorgen. Er beschloss einfach an einer der Stationen zu warten und betrachtete den großen Schirm. Ein wunderschöner Ausblick bot sich ihm. Verträumt stand er da und starrte auf den Schirm.

Wartet auf Ereignisse

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29. Aug 2013, 12:58
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 01 - Konferenzraum

leitender WO
Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 55659,3




Nachdem der Cpt. die Sitzung für beendet erklärt hatte, erhob sich Nuvok und betrat die Brücke.

Ein paar Bedenken bezüglich der Sicherheit hatte er und hielt es für unklug, in dieser unübersichtlichen, politischen Situation, alle Führungsoffiziere an diesem Essen teilnehmen zu lassen. Die Sorgen galten weniger dem Verhalten von Lt. Druitt, sondern der Tatsache, dass in einer möglichen Krisensituation – beispielsweise einem Überraschungsangriff der 'Hardliner' – die Thor ein leichtes Ziel darstellen könnte. Da aber weder der Cpt., noch die neue Nummer Zwei und Sicherheitschefin sowie der Thronfolger von Pahkwa, eine Bedenken zu teilen schienen – und sie die Situation sicherlich besser beurteilen konnten als er – äußerte er sich nicht dazu und vertraute seinen Kollegen... und Freunden.

Auf der Brücke informierte er kurz Lt. Goris über das anstehende Essen und das Goris während dessen die Leitung der Wissenschaftlichen Abteilung inne hatte. Dann wandte er sich an Opelix, der ebenfalls auf der Brücke war und auf etwas, oder jemanden, zu warten schien.

„Doc.?“

Sprach er ihn an.

„Wie Sie sicherlich bemerkt haben, ist der Biomonitor, den Sie mir verordnet hatten, beim Angriff dieser 'Nebelwesen'... zu Bruch gegangen. Wollten Sie mir einen neuen geben oder...?“

Er wusste nicht genau, wie er den Satz beenden sollte, da er auf eine weitere Untersuchung in der Krankenstation sehr gut verzichten konnte.



warten auf: Doc. Opelix, evtl. Lt. Goris

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29. Aug 2013, 14:51
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Konferenzraum

Cmdr. Tommy



Tommy nickte nochmal allen zu und verließ dann auch den Konferenzraum.
Er betrat gerade die Brücke, da kam ihm ein Gedanke.
Counselor Alameda ist ja wieder wach und sie wird bestimmt darauf bestehen mitzukommen.
Tommy überlegte kurz und betrat dann den TL und fuhr auf Deck 3. Er betrat sein Quartier und schnappte sich ein Padd. Sofort lud er allerhand nützliche Informationen darauf und machte sich dann auf den Weg zur KS.

Krankenstation

Tommy betrat die Krankenstation, wo gerade nur Gylfie anwesend war.
"Hallo, Tykp'ler. Kann ich dir helfen" fragte das Weibchen und stellte sich vor Tommy.
"Hi, ich möchte zu Counselor Alameda. Es geht um unsere Mission..."
"Tut mir Leid, aber der Counselor ruht sich noch aus und möchte niemanden sehen."
"Ich möchte ja auch nicht lange bleiben, sondern ihr nur das Padd hier geben. Wir sind auf das Flaggschiff meiner Familie zum Essen eingeladen und ich bin mir sicher das der Counselor heute Abend daran teilnehmen möchte."
"Gut möglich, aber trotzdem möchte sie..." begann Gylfie, wurde aber von einem Räuspern unterbrochen.
"Ist schon gut, Doktor. Lassen sie den Commander durch" sagte Talyn hinter dem Vorhang.
Gylfie kam dem sofort nach und nahm Tommy am Arm und schob ihn an das Bett des Counselors.
Tommy blickte auf die Frau hinab. Er bemerkte wie dünn sie geworden war.
"Ähh, guten Tag, Counselor. Sie... ähhh... haben abgenommen."
Talyn lächelte gequält über das "verunglückte" Kompliment des Pahkwa-thanh.
"Danke. Das hat mir Doktor Gylfie auch schon gesagt."
Tommy reichte ihr das Padd und sie begann die Einträge zu überfliegen.
"Der Captain hat befohlen das wir uns alle um 17:45 Uhr in der Shuttlebucht in Galauniform einfinden sollen. Wenn Sie es wünschen schicke ich jemanden der ihnen ihre Uniform bringt."
Talyn schaute weiterhin auf das Padd.
"Eh-hmm, ja, tun sie das bitte" sagte Talyn ruhig, aber innerlich wand sie sich. Sie konnte diese engen Uniformen nicht ausstehen.
Tommy scharte unruhig mit den Füßen.
"Nun, ich denke ich werde sie dann mal lieber allein lassen, Ma'am" sagte Tommy und deutete eine Verbeugung an. Als er sich umdrehen wollte, hob Talyn die Hand.
"Warten sie bitte noch kurz, Commander. Was können sie mir über diesen General Cor'nelius sagen der uns empfängt?"
Gylfies Augen wurden groß.
"*Der* Cor'nelius?" fragte sie.
"Ja, *der* Cor'nelius" sagte Tommy zu Gylfie bevor er sich wieder Talyn zuwendete.
"General Cor'nelius ist Berufssoldat. Schon sein ganzes Leben lang beim Militär und hat dort schnell Karriere gemacht. Er ist unkonventionel, Ergebnissorientiert, beliebt bei den Truppen. Er vertritt das Militär im Parlament meines Vaters und ist sozusagen der höchste Militär und Verteidigungsminister Albamas."
"Wie schätzen sie ihn ein?" fragte Talyn neutral.
"Ma'am?" fragte Tommy verwirrt.
"Ist er vertrauenswürdig?"
Tommy zog scharf die Luft ein. Hätte ihn das ein Pahkwa-thanh gefragt hätte er demjenigen sofort eine gezimmert.
Doch die Counselor konnte ihn ja nicht so gut kennen wie er.
"Counselor, lassen sie mich ihnen was über General Cor'nelius erzählen. Als er noch ein junger Leutnant war eilten er und seine Einheit einer kleinen Kolonie der Tytorianer zu Hilfe. Die Siedlung war von Piraten des kroganischen 'Blood Packs' angegriffen worden, dem größten Abschaum der Terminus-Systeme, und die Siedler hatten sich noch in einen unterirdischen Schutzraum retten und einschließen können. Doch es war nur eine Frage der Zeit bis das 'Blood Pack' da rein gekommen wäre und dann wäre man Wochen damit beschäftigt gewesen die Überreste der Siedler zusammen zu suchen. Also befahl man ihm das Gesindel direkt anzugreifen, doch Cor'nelius wusste das dieser Angriff mit hohen Verlusten verbunden wäre und er wollte seine Untergebenen nicht verheizen. Schon gar nicht wenn es eine Alternative gab. Cor'nelius und seine Einheit taten so als ob sie abziehen würden, doch vorher sorgten sie dafür das eine andere Piratenbande, die Talons, davon erfuhr das das Blood Pack auf diesem Planeten war. Talons und Blood Pack waren verfeindet bis aufs Blut und so kam es wie es kommen musste. Die Talons griffen die verhassten Feinde an und beide Gruppen rieben sich gegenseitig auf. Cor'nelius und seine Einheit setzten zum Sturm an und nahmen die Siedlung im Handstreich. Er verlor damals nicht einen einzigen Mann und alle Siedler konnten auch gerettet werden."
Tommy ließ die Worte kurz wirken bevor er weiter sprach.
"Cor'nelius ist absolut loyal, Counselor. Er ist ein herausragender Offizier mit einem tief verwurzelten Ehrenkodex der das Leben seiner Männer über sein eigenes stellt. Wenn er uns verraten würde wollen, würde er ein Schreiben mit seinem Vorhaben aufsetzen und es uns auch noch persönlich und unbewaffnet übergeben."
Talyn schaute Tommy in die Augen.
"Vielen Dank, Commander. Sie waren sehr hilfreich. Glauben sie mir bitte das ich General Cor'nelius nicht beleidigen wollte."
"Ist schon gut, Ma'am. Sie machen ja nur ihren Job. Ich werde sie jetzt wieder alleine lassen. Wir sehen uns dann in der Shuttlebucht."
Mit diesen Worten drehte sich Tommy um und verließ die Krankenstation.

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Zuletzt geändert von Tommy am 30. Aug 2013, 16:26, insgesamt 1-mal geändert.

29. Aug 2013, 18:46
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
USS Thor
Lt. Cmdr. Pike
Chief Engineer
Besprechungsraum

Pike bemerkte die emotionale Verfassung des Captains. Die letzten Stunden gingen nicht Spurlos an dem KO vorbei. Dies stand fest.
In dem Moment in dem die Besprechung beendet wurde, stand Pike von seinem Sessel auf und verließ den Besprechungsraum. Er betrat ruhig die Brücke und wollte sich auf den Weg zu seinem Quatier machen als er seinen Stellvertreter auf der Brücke entdeckte. Verdutzt verzog Pike seine rechte Augenbraue und schaute auf die Uhr. Noch nicht mal ansatzweise 18.00 Uhr. Langsam trat er an Fuller heran und fragte Ihn. "Lt. Fuller. Funktioniert Ihr Chronometer nicht korrekt?"

wartet auf: Fuller

USS Thor
Lt. Max Druitt
1. Conn
Besprechungsraum

Langsam neigte sich das Meeting dem Ende. Kurz schaute er auf die Uhr. Es war noch genügend Zeit bis zu dem Dinner. Der Captain richtete seine letzten Worte an seinen Stab und Max wurde schonmal in den Bereitschaftsraum geschickt. Am liebsten wäre er dem XO an den Hals gesprungen. Schließlich musste er sich mal wieder vordrängeln. Den Schwung an emotionaler Feindseligkeit konnte Druitt jedoch gerade noch unterdrücken und so stand er auf. Beim verlassen musterte er McGilles argwohnisch und erkannte, wie stark sein äußeres Erscheinungsbild vom Whiskey zerfressen wurde. 'Oder liege ich da falsch?' fragte er sich in Gedanken und betrat die Brücke. Er würde es nicht heraus finden. Es war im egal.
Langsam schlenderte Druitt auf die andere Seite der Brücke und bemerkte nebenbei, dass Cortez diese wieder verlassen hatte. Ob er den Captain noch überreden könnte?
Mit einem zischen öffnete sich der Bereitschaftsraum und Max trat ein. Er replizierte sich einen Espresso und setzte sich im Anschluss wartend an den Schreibtisch. Auf der Seite des Captains.

wartet auf: Winschester

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30. Aug 2013, 07:49
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke
Lt. Opelix

„Doc.?“

Opelix wurde aus seinen Träumen gerissen. Neben ihm stand Lt. Nuvok. Das er zu ihm kam hatte nicht bemerkt.

„Wie Sie sicherlich bemerkt haben, ist der Biomonitor, den Sie mir verordnet hatten, beim Angriff dieser 'Nebelwesen'... zu Bruch gegangen. Wollten Sie mir einen neuen geben oder...?"

Was wollte er von ihm? Opelix war mit seinen Gedanken noch nicht ganz da.

"Der bio moo nitor" Er versuchte sich zu sammeln " ... ja der .. also ich denke das wird nicht nötig sein. Passen sie nur auf sich auf im Moment bitte."

Da nichts wirklich schlimmes passierte wollte er den Vulkaner nicht unnötig auf die Krankenstation zitieren.

"Wenn sie aber zu einem passenderen Zeitpunkt etwas Zeit haben würde ich nur gerne eine tiefe Meditation aufzeichnen. Rein aus persönlichem medizinischen Forscherinteresse."

Opelix wusste nicht ob dies unangemessen war, aber der Blick in die Sterne machte ihm wieder klar wozu die Sternenflotte gegründet wurde udn was er im Krankenhaus immer wieder heimlich machen musste. In ihm wuchs der drang wie damals auf der Erde neues über andere Spezies zu lernen und zu entdecken. Bücher gab es viele mit vielem Wissen darin. Aber es selbst alles sehen und eigene Rückschlüsse ziehen und dabei vielelicht noch etwas entdecken was nicht in den Büchern steht wollte er. Das war sein Bestreben und innerstes Verlangen. Nur hatte er es in letzter Zeit aus den Augen verloren. Und das musste sich ändern.

Wartet auf: Nuvok

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30. Aug 2013, 08:59
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke
Lt. Lemore Goris
Als Nuvok zu ihm trat und ihm die Leitung der wissenschaftlichen Abteilung übertrug, sagte er nur: "Aye Sir". Er hatte eigentlich seine Schicht beenden wollen, weil er allmählich müde wurde, aber bei gelbem Alarm galten andere Regeln.
Er hatte mitbekommen, dass Ensign Cortez das Kommando übernehmen würde, das war ihm nur recht. Wenn wirklich atwas vorfallen sollte, kannte sie die Starfleet Prozeduren besser als er, ein kurzer Lehrgang konnte nun einmal die harte Ausbildung an der Akademie nicht ersetzen.


30. Aug 2013, 09:59
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 1, Brücke

Lieutenant Fuller, Ingenieur


"Commander, ich weiss, wieviel Uhr es ist, aber kennen Sie unsere Personaldecke? Wissen Sie, wieviele qualifizierte Brückenoffiziere die Technik hat. Scotty hat den Maschinenraum. Wenn Sie nachher beim Dinner sind, ist Testa hier oben und T'Val führt den Maschinenraum. Ich werde mich dann aufs Ohr legen und meinen Kommunikator neben mein Bett legen. Sie können mich dann jederzeit wecken, wenn etwas ist."


Warten auf: Pike


30. Aug 2013, 10:18
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
USS Thor
Lt. Max Druitt
1. Conn
Bereitschaftsraum

Max sass noch immer auf dem Sessel des Captains. Er dachte über die Möglichkeiten nach, die ein solches Kommando bieten. Immer in der ersten Reihe. Seine Untergebenen kommandieren und sich selbst die Arbeit vom Rücken halten. Dies war in seinen Augen nicht erstrebenswert. Hinzu kam die Tatsache, dass er mit seinem Verhalten wohl nicht zu den Kanditaten gehören würde, die jemals ein Kommando bekommen. 'Mir doch egal' dachte sich Druitt und stand auf. Er ging zum Replikator herüber und ließ die Tasse des Espressi verschwinden. Im Anschluss setzte er sich diesmal auf die richtige Seite des Schreibtisches.

wartet auf: Winchester


USS Thor
Lt. Cmdr. Pike
Chief Engineer
Brücke

Pike hörte sich Fuller an. Letzen Endes war damit einverstanden. Jedoch lauteten seine Befehle anders. Dies müsste sich verbessern, sollten die beiden vernünftig zusammen arbeiten wollen. Deswegen wählte er seine Worte mit bedacht. "Lt. Fuller. Die Möglichkeit ist, Logisch. Jedoch lauteten meine Befehle etwas anders." Pike ließ eine kleine Pause "Als Chief Engineer bin ich auch für Ihr Wohlergehen während Ihres Dienstes verantwortlich. Somit halten Sie sich bitte auch an die Ruhezeiten, die ich Ihnen verordne."

wartet auf: Fuller

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30. Aug 2013, 10:25
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