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 Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat 
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Captain
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke

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Captain
Daniel Winchester


**"Aye Captain."**

Nachdem dies nun auch geklärt war, las er sich einkommenden Berichte der einzelnen Decks durch, ehe ihn Neireh an ihn wandte. Sie sah auch aus, als wenn sie nicht die besten Erlegbisse gehabt hatte, doch er sprach sie nicht direkt darauf an.

"Captain, wie ist unser Status? Gehts allen gut? Was war passiert?"

Er nickte. "Ja es ist alles wieder unter Kontrolle und es scheint so, das niemand ernsthaft verletzt wurde ...." Win berichtete ihr was er bisher wusste. "... Und wie geht es ihnen, soweit alles ok?"



Warten auf:Neireh

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20. Jul 2013, 17:40
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Krankenstation

Lt. Gylfie



Gylfie wollte gerade nach Talyn sehen, als sich schon Rynar rührte.

"Bei Kahless ... Klingon power ... WAS?!"

Gylfie drehte sofort um und trat neben den Klingonen, welcher an den Bändern riss.
Den bösen Blick bemerkte sie auch, ließ sich davon aber nicht einschüchtern.

"Wer hat das angeordnet? Wieso bin ich gefesselt? Ich gebe Ihnen exakt fünf Sekunden bis ich frei bin!"

Gylfie kam mit ihrer Schnauze näher.
"Ach ja, sonst was, Commander?" zischelte sie.
"Ich hielt es für das beste sie vorläufig zu fesseln, da ich nicht wusste in welcher Verfassung sie sind wenn sie erwachen. Es geschah zum Schutz der Crew."
Gylfie entfernte sich mit ihrer Schnauze und öffnete die Schnallen betont langsam.

Wartet auf: Rynar

Brücke

Cmdr. Tommy



Tommy behielt die Anzeigen im Auge, als Neireh die Brücke betrat und zum Captain ging. Druitt versuchte er zu ignorieren.
Der Pahkwa-thanh trat zu Neireh und hielt ihr auch einen Phaser hin.
"Bitte, Ma'am. Als Vorsichtsmaßnahme."
Dann legte Tommy den Kopf etwas schief und schaute auf Neirehs Lippen.
"Ähh... ich will ihnen nicht zu nahe treten, Ma'am, aber ihr Lippenstift ist etwas verschmiert."


wartet auf: Neireh, Anwesende

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20. Jul 2013, 23:04
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 5, Krankenstation
Cmdr. Rynar


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"Ach ja, sonst was, Commander?" zischelte die Pakwanthan.
Rynar blickte Gylfie an, als würde er einen Geist anschauen. Träumte er? Was dachte sich diese Person, ihm eine solche provokante Antwort zu geben.
"Sonst was?! Bin ich hier etwa im Irrenhaus? Oder in einer Folterkammer? Muss ich darum betteln entfesselt zu werden? An Bord eines klingonischen Schiffes wären Sie nach dieser Aussage schon jetzt tod LIEUTENANT. An Bord dieses Schiffes bring ich Sie vors Kriegsgericht! Wir haben gelben Alarm und Sie halten mich aus irgend einem dahergelaufenen idiotischen Grund, der jeder medizinischen Grundlage entbehrt von meiner Arbeit ab!"
Gylfie nahm Rynars Fesseln betont langsam ab, so als ob es ihr Spaß machen würde ihn fest zu halten.
Dieses provozierende Verhalten brachte Rynar erst recht in Rage.
"Ich hielt es für das Beste sie vorläufig zu fesseln, da ich nicht wusste in welcher Verfassung sie sind wenn sie erwachen. Es geschah zum Schutz der Crew."
"Was? Sie hielten es für das Beste! So, so. Ein Bisschen übertrieben ist das wohl, ich bin doch kein Raubtier, das über die Crew herfällt! Außerdem scheint es Ihnen auch noch Spaß gemacht zu machen!"
Rynar stand auf, rieb sich die schmerzenden Glieder und näherte sich Gylfies Schnauze bis auf einen Millimeter. Dann schrie er seine Worte Gylfie direkt ins Gesicht.
"Erst füllen Sie mich mit diesem Gift ab, dann werde ich irgendwie ausgeknockt und dann fesseln Sie mich anschließend wie einen Schwerverbrecher hier auf die Pritsche, besäuseln mich mit diesem Lärm und werfen mir dabei auch noch Frechheiten und Respektlosigkeiten an den Kopf! Suchen Sie sich lieber einen neuen Job Madam, bevor sie jemals wieder eine Person behandeln! Mich selbst auf keinen Fall mehr, ich sterbe lieber! Guten Tag noch!"
Rynar war voll in Fahrt und unter Adrenalin. Er schmiss die Gurte in hohem Bogen quer durch die Krankenstation und marschierte schnellen Schrittes zur Tür. Dabei kam er an Opelix vorbei, der auch noch sein Fett mit bekam.
"Einen sauberen Laden führen Sie hier ... Herr Chefarzt! Einfach toll, ich gratuliere!"
Ein fahrbarer Wagen mit Messgeräten stand Rynar etwas im Weg und er gab ihm einen Tritt, dass es nur so krachte.
"Ich werde Sie im Auge behalten Gylfie! Nein, in beiden!"

... klingon power, klingon power .... I'm a Klingon guy, everything but shy ... life in action ... satisfaction ... on my Bird of Prey ... I'm fighting every day ... we are heros ...

"Bei Kahless ... !"

Rynar verließ die Krankenstation. Er konnte sich nicht erinnern, an Bord der Thor jemals derart in Rage gewesen zu sein ... er kam sich vor wie im Irrenhaus!

wartet auf: Trell, Ereignisse


21. Jul 2013, 00:10
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 3, Quartier
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Für eine Frau war Leonard Trell ein Traum. Während er sie langsam, Stück für Stück von jedem Stück Stoff enblätterte, das ihren Körper bedeckte, fühlte sie ihre Erregung stetig wachsen. Ihre Lippen suchten und fanden sich, ihre Zungen trafen aufeinander, keine Hand lag still, weder Angelinas, noch Leonards. Jeder Zentimeter ihres Körpers war in Bewegung, schien es ihr. Leonards Lippen besuchten nicht nur ihren Mund. Sie erkundeten auch andere Stellen, was Angelinas lustvolle Anspannung bis aufs Äusserste steigerte. Sie war kaum in der Lage, selbst etwas zu tun, so erregt war sie. Aber es schien ihn gar nicht zu stören. Trell war voller Tatendrang und Angelina liess ihn gewähren. Mal waren ihre Körper eng ineinander verschlungen, mal lösten sie sich, um einander zu betrachten und spielerisch zu erforschen, um sich dann wieder innig zu vereinen. Schliesslich endete ein für beide höchst erfüllendes Liebesspiel in höchster lustvoller Entspannung und Angelina fiel in einen tiefen Schlaf.

Warten auf Trell

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


21. Jul 2013, 00:28
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 3, Quartier Cortez
Lt. Leonard Trell, M.D.


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Die erotische Nacht verging viel zu schnell, aber für beide war sie in höchstem Grade erfüllend gewesen. Die eng umschlungenen Körper fielen gemeinsam in einen tief entspannten Schlaf.
Bis Trells PADD piepste ...
Vorsichtig, um Angelina nicht zu wecken, drehte er sich aus dem Bett und sprang erneut unter die Dusche. Dann zog er sich eiligst an, ging leise zu Angelina, deckte sie vorsichtig zu und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Dann verließ er das Quartier und rannte in sein Labor.
Die erste Charge Naniten war fertig. Das sollte für die höheren Offiziere und auch das bioneurale Computernetz ausreichen. Trell aktivierte die Produktion der zweiten Charge, füllte die erste in einen kleinen Tarnsportbehälter und lief damit zunächst in den Maschinenraum, wo er sie Lt. Fuller übergab.
Irgendwas war dort mit dem Chefingenieur geschehen, denn Trell hörte entsprechende Gesprächsfetzen. Doch Trell konnte sich nicht weiter damit beschäftigen und lief schnell weiter in die Krankenstation, wo er die Charge Lt. Opelix übergab.
Dann ging er wieder zurück in Angelinas Quartier, zog sich wieder aus und legte sich erschöpft neben sie.
Innerhalb von einer Minute war er wieder eingeschlafen.

wartet auf: Opelix, Ereignisse

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21. Jul 2013, 01:04
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 3, Quartier
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Angelina bemerkte etwas feuchtes auf ihrer Stirn und öffnete kurz ihre Augen. Sie sah, wie Leonard ihr Quartier verliess. "Computer", murmelte sie im Halbschlaf, während sie sich auf die andere Seite drehte, "Lieutenant Leonard Trell, Wissenschaftsabteilung, Zugang zu meinem Quartier gestatten, Authoriasation Ensign Angelina Cortez, Technik." "Bestätigt, Zugangsberechtigung für Lieutenant Leonard Trell erteilt." Dann schlief Angelina wieder ein. Irgendwann bemerkte sie eine Bewegung neben sich, und Leonard kuschelte sich neben ihr ins Bett zurück. Sie umarmte ihn und schlief auch gleich wieder ein.

Warten auf Ereignisse, Alameda (Nachricht Katze)

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


21. Jul 2013, 01:21
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Krankenstation

Lt. Gylfie



"Erst füllen Sie mich mit diesem Gift ab, dann werde ich irgendwie ausgeknockt und dann fesseln Sie mich anschließend wie einen Schwerverbrecher hier auf die Pritsche, besäuseln mich mit diesem Lärm und werfen mir dabei auch noch Frechheiten und Respektlosigkeiten an den Kopf! Suchen Sie sich lieber einen neuen Job Madam, bevor sie jemals wieder eine Person behandeln! Mich selbst auf keinen Fall mehr, ich sterbe lieber! Guten Tag noch!"

Gylfie musste all ihre Beherrschung aufbringen um Rynar nicht sofort die Luft abzuschnüren.
Auf der Krankenstation hatte niemand zu schrein, vorallem wenn Patienten hier lagen.
Sie überlegte dem Klingonen, wie es bei den Klingonen üblich war, einen Faustschlag ins Gesicht zu geben und ihm dann die Meinung zu geigen. Das es ja wohl seine eigene Blödheit war, das er den Kaffe getrunken hat obwohl er ihn nur halten sollte. Das sein Stellvertreter ihn ausgeknockt hat und das sie ihn mit dem größten Vergnügen nie wieder behandeln würde aber ihr Eid sie dazu verpflichtete.
Als der Klingone ging blickte sie ihn böse hinter her.
Als Rynar gegangen war schickte sich auch Gylfie an die KS zu verlassen.
"Ich bin gleich wieder da, Doktor" presste sie an Opelix gerichtet hervor.
Ihr Weg führte sie auf das nächste Holodeck, wo sie mit vor Wut zitternden Krallen ein Programm startete.
Als sie es betrat befand sie sich in einer Dschungellandschaft und wurde sofort von einer garstigen, humanoiden, Kreatur angegriffen. Kaum war das Hologramm jedoch erschienen stürzte sich Gylfie schon brüllend auf die Kreatur und riss sie zu Boden. Sie versenkte ihre mächtigen Zähne in deren Hals und zerfetzte ihr mit kräftigen Bewegungen des Kopfes die Kehle.
Sie lies erst von der Kreatur ab als sich 2 neue auf sie stürzen wollten.
Wärend das Weibchen ihrer Wut und ihrem Zorn freien Lauf lies dachte sie darüber nach eine schriftliche Beschwerde einzureichen.

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21. Jul 2013, 09:48
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 10, Maschinenraum
Cmdr. Rynar


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Rynar war zurück im Maschinenraum und erneut rieb er sich die schmerzenden Gelenke. Alle Gesichter starrten ihn an.
"Was schaut ihr alle so? Ich hab nur starken Kaffee getrunken. An die Arbeit! Wer hat den Witz nicht verstanden?!"
Die Gesichter blickten schnell weg.
Rynar näherte sich Pike und sprach ihn leise an.
"Pike mein Freund, ich habe da einen kleinen Verdacht. Du bist hier der Einzige der es schaffen kann, mich ohne Weiteres bewusstlos zu machen. Na? ... Darüber wird zwischen uns beiden noch in aller Ruhe zu sprechen sein. Aber erst nach diesem Alarm."
Rynar nahm von Fuller die Naniten entgegen und dann begannen sie mit dem Test. Nach einer halben Stunde zeigte die Datenverarbeitung des Test-Gelpacks keinerlei schädliche Beeinflussungen.
"Das reicht jetzt!"
Rynar befahl die Naniten ins Bio-Neurale-Netz der Thor einzuspeisen. Auf einer Übersicht sah man, dass sich die Naniten sehr schnell ins ganze Bordnetz verteilten und im Stand-By-Modus verblieben.
"Sehr schön Leute, gute Arbeit! Wir warten noch kurz bis zur Aktivierung, ich frage noch ein letztes Mal nach."
Rynar aktivierte die Kommunikation zur Brücke.
"Hier Chefingenieur Rynar. Naniten erfolgreich getestet und bereit zum Einsatz. Keinerlei Auffälligkeiten beim Schnelltest. In fünf Minuten aktiviere ich schiffsweit die Schutzfunktion. Sekundäres Computersystem bleibt in Reserve. Erbitte sofortige Bestätigung!"

wartet auf: Brücke (McGilles, Winchester oder wer will), Ereignisse


21. Jul 2013, 11:16
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke

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Captain
Daniel Winchester


Während er auf Neirehs Antwort wartete, meldete sich Rynar, das die Naniten so weit waren und der test erfogrich gewesen sei.

**"Hier Chefingenieur Rynar. Naniten erfolgreich getestet und bereit zum Einsatz. Keinerlei Auffälligkeiten beim Schnelltest. In fünf Minuten aktiviere ich schiffsweit die Schutzfunktion. Sekundäres Computersystem bleibt in Reserve. Erbitte sofortige Bestätigung!"**

**"Hier ist die Brücke, habe verstanden Commander, beginnen Sie."**

Warten auf:Rynar, Neireh

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21. Jul 2013, 11:38
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 10, Maschinenraum, Büro
Cmdr. Rynar


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**"Hier ist die Brücke, habe verstanden Commander, beginnen Sie."**
**"Aye Sir!"**
Rynar betätigte einen Button auf der Hauptkonsole und die Farbe der Naniten auf der Übersicht wechselte auf Rot.
"Pike, ich bin im Büro."
Rynar ging in sein Büro, replizierte sich eine Gummimatte und legte sich auf den Boden. Er überlegte noch, dass eine kleine Ruhepritsche hier sehr sinnvoll wäre und schlief mit diesen Gedanken tief und fest ein ...

wartet auf: Ereignisse


21. Jul 2013, 12:16
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Lt. Telev 2.SO
Sicherheitszentrale


Nachdem er sich versichert hatte das alle Verletzten versorgt waren, war er in die Sicherheitszentrale gegangen um Berichte abzuarbeiten. Er musste sich ablenken dieser Geist hatte alles wieder hoch geholt. Unbewusst aktivierte er den Bildschirm seinen Computers und sah auf das Foto seiner Gefährtin.

wartet auf Ereignisse bzw. wer möchte.

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21. Jul 2013, 20:55
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke

1.Offizier
Cmdr. McGilles


Auf der Brücke herschte jetzt ein reges Treiben, es sollten Naniten verabreicht werden um die Crew gegen dei Halluzinationen zu schützen.

Die Turbolifttür öffnete sich und Lt.Cmdr. Nerieh und Lt. Druitt betraten die Brücke. Ob die beiden auch einen Alptraum hatten, konnte Sean an beiden nicht erkennen, er würde es sicherlich auch nie erfahren. Da die THor gerade ruhig flog stand Sean von der Conn auf und ging wieder zu seinem Stuhl.

"Lt. Druitt, Sie können ihren Platz wieder einnehmen." Dann wandte sich Sean an den Capt. "Das war ja mal ein Höllenrit"

wartet auf: Anwesende

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21. Jul 2013, 22:37
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke
Medical Assistant Rosalie Koch


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Rosalie Koch, eine junge medizinische Assistentin, bekam von Lt. Opelix den Auftrag die Naniten an die Crew zu verteilen. Mit einem Hochdruck-Injektor machte sie sich auf den Weg. Als erstes war die Brücke an der Reihe.
Der Captain lächelte freundlich, zog seinen Ärmel hoch und ließ es geschehen. Commander McGilles lächelte derart, dass Rosalie kurz errötete. Aber auch bei ihm gab es keine Probleme mit der Injektion. Auch bei Lt. Cmdr. Nuvok, Lt. Goris und Lt. Druitt ging es schnell. Schließlich kam Rosalie Koch bei Lt. Cmdr. Neireh an, die skeptisch blickte.
"Lt. Cmdr. Neireh, ihren Oberarm bitte."

wartet auf: Neireh, Ereignisse

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21. Jul 2013, 22:52
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
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Lt. Cmdr. Neireh (Sicherheitschefin)


"Ja es ist alles wieder unter Kontrolle und es scheint so, das niemand ernsthaft verletzt wurde ...." Win berichtete ihr was er bisher wusste. "... Und wie geht es ihnen, soweit alles ok?", antwortete ihr der Captain.

Sie verzog kurz das Gesicht und nickte leicht. "Ja, ich vermute ich war nicht die einzige die von Alpträumen heimgesucht wurde."

Tommy reichte ihr einen Phaser den sie mit fragendem Blick annahm.

"Ähh... ich will ihnen nicht zu nahe treten, Ma'am, aber ihr Lippenstift ist etwas verschmiert."

Fvadt! fluchte sie in Gedanken und mußt wieder an Druitts Kuß denken. Sie spürte wieder den Anflug von Wärme in ihre Wangen steigen, während sie versuchte mit ihrem Ärmel ihre Lippen gänzlich vom Lippenstift zu befreien.

"Ich kan noch nicht dazu mein Erscheinungsbild zu kontrollieren nach den letzten doch sehr eindrücklichen Erlebnissen. Verzeihen sie daher das ich nicht wie gewohnt 100% korrekt auftrete. Im übrigen scheinen sie auch einige aufwühlende Erlebnisse gehabt zu haben, den Spuren nach zu Urteilen die es auf ihrem Körper hinterlassen hat."

Eine junge Mitarbeiterin der medizinischen Abteilung betrat die Brücke und begann die Anwesenden mit den Naniten zu impfen.

"Lt. Cmdr. Neireh, ihren Oberarm bitte."

Sie musterte die Frau etwas skeptisch und zögerte noch. "Mir werden davon doch keine Implantate wachsen oder? Ist es möglich diese Dinger wieder aus dem Körper zu entfernen ?"


Weiter: Anwesende und Rosalie Koch

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21. Jul 2013, 23:15
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
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Medical Assistant Rosalie Koch


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"Mir werden davon doch keine Implantate wachsen oder? Ist es möglich diese Dinger wieder aus dem Körper zu entfernen ?"
Rosalie Koch lachte.
"Nein, das ist ein hartnäckige Legende. Sie stimmt natürlich nicht. Es wachsen ihnen keine Implantate. Die Naniten könnten jederzeit wieder aus dem Blutkreislauf entfernt werden. Das wird aber nicht nötig sein, sie werden nach zwei bis drei Wochen automatisch nach und nach ausgeschieden, wenn sie ihre maximale Lebensdauer überschritten haben."

wartet auf: Neireh, Ereignisse

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21. Jul 2013, 23:47
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