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 Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat 
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Lt.Commander
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Beitrag Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Vor vielen Jahren wurde der große britische Forscher George Mallory, der später auf dem Mount Everest ums Leben kam, gefragt, warum er den der Berg besteigen wollte.
Er sagte: „Weil er da ist.“
Auch der Weltraum ist da und auch ihn werden wir erklimmen, den Mond und die Planeten.
Und es gibt neue Hoffnung, Wissen und Frieden.
Und während wir die Segel setzen erbitten wir Gottes Segen für das gewagteste und gefährlichste Abenteuer das der Mensch jemals zu bestehen hatte.



www.youtube.com Video From : www.youtube.com

(Musik zur Untermalung.)


Die Unendliche Weite des Alls.

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Ein Reich stummen Lichts.

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Sterne sterben... und Sterne werden geboren.

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Wahrhaftig, das Universum lebt.

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Doch...

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...in diesem Augenblick...

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...droht einem Planeten...

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... das Ende.


(Musik ab 0:12)
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(Musik ab 0:30
(Ein Pahkwa-thanh stößt eine Flagge in den Boden eines fremden Planeten)
„... Hiermit erkläre ich diese neue Welt zu einer Kolonie des pahkwa-thanischen Reiches...“

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„... Mit der kartografischen Erfassung von weiteren 10 Sektoren in diesem Jahr haben die Raumstreitkräfte ihre Ziele um Längen übertroffen, doch es werden Stimmen von hohen Offizieren laut die befürchten das wir zu schnell und zu weit in fremde Bereiche des Alls vordringen. Die Versorgung neuer Kolonien bringt die Raumstreitkräfte jetzt schon an ihre Belastungsgrenzen...“


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„... es handelt sich um eine wichtige technische Neuerung...“

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„Die Aktivierung, nutzbar Machung und Rekonstruktion der Massenportale ist eine der wichtigsten Entwicklungen des letzten Jahrtausends auf dem Gebiet der Raumfahrt. Mit ihnen ist es nun möglich entfernteste Orte in einem Bruchteil der Zeit zu erreichen die man sonst mit Warp bräuchte. Meine Damen und Herren, dies ist möglicherweise die...“

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"... es ist ein unbekanntes Schiff von mehreren Kilometern Größe. Wir können es keiner bekannten Rasse zuordnen... Moment!... Es hat seinen Kurs geändert und nähert sich uns. Massiver Energieanstieg! Ausweichmanö....(Rauschen)"

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"...während das Fortbestehen unserer Völker an einem seidenen Faden hängt. Werden diese unprovozierten Angriffe weitergehen? Werden die Diplomaten erfolg haben?"

(Musik ab 1:45)
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"Mit Bedauern muss ich ihnen mitteilen das alle Versuche mit den Gamilon in diplomatische Gespräche zu treten Fruchtlos waren. Es ist eindeutig klar das sie kein Interesse an einer friedlichen Koexistenz mit uns oder irgennd einer anderen Rasse haben. Es ist meine traurige Pflicht sie darüber in Kenntnis zu setzen das das wir uns seit 6 Uhr heute früh formell im Krieg mit den Gamilon befinden. Hexmir und die Ahnen mögen uns beistehen."


(Fortsetzung im nächsten Post...)

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8. Feb 2013, 17:59
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
(Die Musik von oben spielt weiter)

Wie ein grünes Juwel lag der Planet in der schwärze des Alls. Auf den ersten Blick hätte man es für einen verwilderten Planeten halten können.
Wären da nicht vereinzelte orbitale Werften und an manchen Orten des Planeten riesige Türme und Plattformen, die sich anscheind bis ins All zu erstrecken schienen, gewesen.
Auf der Nachtseite des Planeten waren große Landstriche in Dunkelheit gehüllt. Der Rest wies auf große Städte hin deren Lichter aus dem All nach bezaubernde Mustern aussahen.
Hier befand sich eine Stadt, in der Tradition und Moderne verschmolzen.

(Musik Ende)

Prolog


Pahkwa, Alterra, Jahr 2520, Abends

Die Kinder beobachteten aus ihrem Versteck die Villa.
Es waren nicht nur Pahkwa-thanh, sondern auch eine Tytorianerin, ein Turianer und eine Asari. Die 2 Pahkwa-than Männchen, die die kleine Gruppe anführten, hatten ihre Freunde zu diesem Ausflug überredet, denn diese Villa wurde sonst streng bewacht. Kein Wunder, denn hier lebte der Oberste Alpha. Das höchste Oberhaupt der Pahkwa-thanh, dem selbst die Könige der 7 Königreiche Pahkwas Rechenschaft ablegen mussten.
Doch heute war keine Wache zu sehen.
Die beiden Männchen hatten ihren 3 Freunden vom Obersten Alpha vorgeschwärmt, obwohl sie ihn noch nie selber gesehen hatten. Dass er der größte und stärkste Pahkwa-thanh sein musste, da er sonst nicht zum Obersten Alpha gewählt worden wäre.
„Los!“ befahl eines der Männchen und die kleine Gruppe huschte im Schutz der Nacht durch das Tor das in den weitläufigen Garten des Anwesens führte. Die kleine Gruppe bewegte sich zielsicher zwischen den Hecken hindurch zur Villa. Sie fanden eine Tür, welche auch unverschlossen war.
Schnell huschten sie hinein.
Die kleine Gruppe bewegte sich ehrfürchtig durch den Gang vor ihnen. Das Innere des Anwesens war schön eingerichtet. Die Marmorwände zierten Fresken und Bilder die wie eingemeißelt wirkten. Die Augen der kleinen Tytorianerin wurden noch größer als sie ohnehin schon waren, während die kleine Gruppe den Gang entlanglief.
Ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen zu haben, lief die kleine Gruppe durch die Gänge und spähte nur in die Räume die sie passierten. Schließlich kamen sie im 2. Stock an und entdeckten einen Raum der größer war als die bisherigen. Diesem Raum konnten sie nicht wiederstehen und traten ein.
Der Raum war voller Seidenvorhänge und an einer Wand war eine lange Fensterreihe die einen wunderbaren Ausblick auf die nächtlich beschienene Stadt bot. Die Tytorianerin und die Asari drückten ihre Nase, bzw. Schnabel, an den Fenstern platt und bewunderten die Stadt. Die 2 Pahkwa-thanh Männchen und ihr turianischer Freund interessierten sich mehr für die antiken Hieb- und Stichwaffen die an einer Wand hangen. Die Turianer stellten nach den Pahkwa-thanh die größte Militärstreitmacht in diesem Teil der Galaxie und waren sehr militärisch eingestellt.
Die Kinder waren von dem was sie sahen so begeistert, dass sie vor Freude anfingen zu lachen.
Das zog natürlich Aufmerksamkeit auf sich.
„Was macht ihr hier?“ erscholl eine Stimme hinter ihnen und die 5 fuhren herum. Im Eingang, durch den sie gekommen waren, stand ein Pahkwa-thanh Weibchen welches vielleicht gerade mal Geschlechtsreif war. Offenbar eines der Dienstmädchen.
Es blickte sich hastig um und kam dann in den Raum. Es trieb die kleine Gruppe zusammen.
„Was macht ihr hier?“ wiederholte es aufgebracht.
„Nichts. Wir schauen nur“ antwortete eines der Pahkwa-thanh Männchen kleinlaut.
Das Weibchen zischte nur.
„Dass ihr hier wart darf keiner erfahren. Das sind die Räume des Obersten Alpha. Los, jetzt raus hier und geht nach Hause…“ begann das Weibchen zu sagen und die 5 auf den Eingang zuzutreiben.
Da erklang eine weitere Stimme und das Dienstmädchen zuckte zusammen.
„Nein, nein… ist schon gut. Es ist lange her das ich in diesen Räumen das Lachen von Kindern gehört habe… Sehr lange her.“
Die Seidenvorhänge gingen nicht bis zum Boden und unter einem lugten weiter hinten im Raum 2 krallenbesetzte Füße hervor. Nun schob sich noch eine krallenbesetzte Klaue durch den Vorhang und machte eine „Komm näher“-Geste.
„Ich möchte die Kinder sehen“ sagte die Stimme. Das Dienstmädchen begann sofort die kleine Gruppe auf die Stimme zuzutreiben. Vorsichtig zog sie den Vorhang beiseite und die Kinder sahen zu einem alten, aber dennoch imposanten, Männchen hinauf, welches auf einem einfachen Holzstuhl saß.
Das Grün/Braune Muster seiner Schuppen wirkte matt und unterstrich das Alter des Männchens noch zusätzlich. Doch die wachen Augen wollten dieses Alter gleich wieder Lügen strafen. Die Muskeln ließen erahnen wie das Männchen in seinen besten Jahren ausgesehen hatte.
Das Tyto Mädchen legte eingeschüchtert das Gefieder an, die Asari klammerte sich an den Turianer, welcher, genauso wie die beiden Welpen, ihn nur bewundernd ansahen.
Einer der kleinen Pahkwa-thanh wollte näher treten, wurde jedoch von dem Dienstmädchen am Schwanz gepackt und zurückgezogen.
„Nein!“ zischte es ihn an.
Nun begann das Männchen mit rauer Stimme zu sprechen.
„Nun? Wie heißt ihr?“
Eines der Männchen warf sich in die Brust.
„Nel’ton. Und das ist mein Bruder Nel’tan“ sagte es stolz.
„Saren“ sagte der Turianer.
„Aria“ kam es leise von der Asari.
Doch das Tyto Mädchen schwieg und sah ängstlich zu dem großen Männchen.
„Und das ist Ottulisa“ sprang ihr Nel’ton bei.
„Sie redet wohl nicht viel?“ fragte der der Oberste Alpha.
„Nein. Sie ist eigentlich oft sehr still. Aber Tytorianer sollen ja Feiglinge sein“ sagte Nel’ton, wofür ihn das Tyto Mädchen böse anstarrte und ihr Gefieder aufplusterte.
Das alte Männchen ergriff wieder das Wort
„So? Ich habe sie eigentlich als ein sehr mutiges Volk in Erinnerung. Auch wenn sie sehr Friedliebend sind, sind sie ein stolzes Volk vor dem ich den größten Respekt habe.“
Plötzlich schüttelte ein schwacher Hustenanfall das Männchen durch und es hielt sich ein Stück Stoff vor die Schnauze.
Nel’ton blickte ihn an.
„Seit ihr wirklich der Oberste Alpha?“ fragte er.
Das Husten hatte gerade aufgehört und das Männchen schaute mit einem schwachen Lächeln auf Nel’ton herab.
„Manchmal frage ich mich das auch. Ja mein Junge, ich bin der Oberste Alpha“ erklärte es und löste eine kunstvoll verzierte Metallplatte, die an einer kleinen Kette hing, von seinem Hals und zeigte sie Nel‘ton, „Hier, siehst du? Das ist das Siegel des pahkwa-thanhischen Reiches. Nur der Oberste Alpha darf das tragen. Also entweder bin ich der Oberste Alpha oder ich stecke in Schwierigkeiten… Oder beides.“
Der Oberste Alpha lachte leise.
„Komm zu mir“ sagte er zu Nel’ton und bedeutete ihm näher zu kommen.
Nel’ton trat näher und der Oberste Alpha legte ihm das Siegel um den Hals.
„Für die nächste Stunde, bist du der Oberste Alpha unseres großen Reiches“ sagte er und lehnte sich dann wieder in seinem Stuhl zurück.
„Du darfst einen Befehl erteilen. Du darfst befehlen was du willst. Aber wähle klug.“
Das Männchen griff nach einem Glas aus Kristall, das auf einem Tisch neben ihm stand, und trank daraus, während Nel’ton das Siegel betrachtet und nachdachte.
„Nun? Was willst du?“ fragte der Oberste Alpha als er das Glas wieder abgestellt hatte.
„Erzählt eine Geschichte“ platzte es aus Nel’ton heraus und seine Freunde jubelten vor Freude.
Das Dienstmädchen riss die Augen auf ob dieser Unverfrorenheit.
„Wie kannst du…“ begann es, doch wurde es durch eine Geste des Obersten Alphas zum Schweigen gebracht.
„Nein nein, ist schon in Ordnung. Er hat viel weiser gewählt als mancher König. Und was für eine Geschichte wollt ihr hören?“
Hier musste Nel’ton nicht lange überlegen.
„Ich will eine Geschichte über große Kriege, über Tapferkeit, Helden und über Schurken.“
Nel’tan und Saren stand die Begeisterung geradezu ins Gesicht geschrieben. Nur Arias und Ottulisas Begeisterung hielt sich in Grenzen. Sie tuschelten kurz und dann flüsterte Ottulisa Nel’ton etwas ins Gehörloch.
„Sehr interessant“ sagte der Oberste Alpha, „Und was wünschen sich deine beiden Freundinnen?“
„Nichts“ sagte er wenig glaubhaft und die beiden Mädchen bufften ihn an.
Nel’ton verdrehte die Augen.
„Sie sagen es soll eine wahre Geschichte sein.“
Jetzt leuchteten auch die Augen der kleinen Mädchen, was dem Obersten Alpha ein väterliches Lächeln entlockte.
„Nun gut, dann werde ich euch nun eure Wünsche erfüllen. Eine Geschichte… über große Taten. Über Armeen des Lichts und Soldaten der Finsternis. Über Orte wo sie lebten und kämpften. Liebten und starben. Über große Imperien… und schwerwiegende Fehler.“
Der Oberste Alpha lehnte sich zurück und fügte noch, mit einem Blick auf die beiden Mädchen, an:
„Es ist eine wahre Geschichte.“
Die Kinder sahen ihn mit großer Erwartung an.
„Seht ihr… ich war dabei, als ein neues Zeitalter für unsere Völker anbrach. Ihr müsst wissen es begann mit einem Bündnis Auswärtiger. Um genauer zu sein mit der Föderation unter der Führung der Menschen. Das alles hat vor 142 Jahren ihrer Zeitrechnung begonnen. Ihre Heimat ist ein Planet mit dem Namen Erde. Er liegt in einem ziemlich uninteressanten Teil der Galaxie. Die Pahkwa-thanh haben ihm nie viel Aufmerksamkeit geschenkt, da die Tage, in denen wir auf Eroberung aus waren schon lange vorbei waren und wir auch ziemlich froh waren das die anderen Mächte, wie die Romulaner und Klingonen, auch von uns keine Notiz nahmen. Die Angriffe der Gamilon waren auch Rückläufig und so ging es uns dementsprechend gut.
Aber wenn eine Kultur dekadent wird, dann lässt sie sich von Kunst,… von Tand,… und exzentrischen Dingen fesseln. Und wir besaßen Kunst, Tand und exzentrische Dinge im Überfluss.“
Die Züge des alten Männchens wurden traurig.
„Die Menschen haben ein Sprichwort: Hochmut kommt vor dem Fall. Es war unser Hochmut der uns bald zerstört hätte.“
Doch dann hellten sich die Züge des Obersten Alphas wieder auf, als er an den Hauptprotagonisten der Geschichte , diesen ungewöhnlichen jungen Pahkwa-thanh, denken musste.
„Doch wie das Schicksal oft so spielt, lernten wir das die Rettung oft von ungewohnter Seite und von den entferntesten Orten wie der Erde kommen kann.“
Das Lächeln des Männchens wurde noch breiter.
„Und das selbst der Kleinste den Lauf des Schicksals zu verändern mag…“

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8. Feb 2013, 21:31
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Brücke, Jahr 2378

Lt. Tommy


Bei den Ahnen, ich hasse mein Leben, dachte Tommy betrübt.
Jetzt hatte er sich auch noch vor der Brücke zum Obst gemacht indem er hier mit Mob rumrennen wollte.
Doch zum Glück verlangte der Captain nach ihm und er konnte sich verziehen.

"Winchester an Lieutenant Tommy. Chief, treffen sie ich im Transporterraum Eins."

"Verstanden, Captain. Bin Unterwegs."
So schnell er konnte eilte er in den Transporterraum wo der Captain schon wartete.
"Sie wollten mich sehen, Sir?"


Wartet auf: Winchester

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8. Feb 2013, 21:40
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Transporterraum

Captain
Daniel Winchester


Kurz nach seinem Ruf, erschien Tommy auch schon im Transporterraum. "Ja Chief, Admiral Ross möchte mich sprechen und bat mich darum, dass sie mich begleiten. Um was es genau geht, konnte er mir noch nicht sagen. Sind sie bereit mich zu begleiten?"

Warten auf: Tommy

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8. Feb 2013, 22:06
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Krankenstation
Ens. Opelix

"Ensign, ich habe eine Nachricht vom medizinischen Dienst der Sternenflotte erhalten. Sie sollen sich zur Medizinischen Abschlussprüfung an der Sternenflottenakademie einfinden. Ich bin sicher das sie es schaffen und uns alle Stolz machen. Wenn sie mich jetzt entschuldigen, ein gewissen Admiral wartet auf mich."

Opelix klappte die Kinnlade bis auf den Boden. Er glaubte zu Träumen. "Aber ich hab doch die Bewerbung erst eingereicht .. was ist mit der Bürokratie? Normalerweise ist doch Verlass darauf das es eben nicht schnell geht." Er ging zum Ausgang "Doktor ich glaube ich habe was zu erledigen"

In seinem Quartier angekommen ging er zu seinem Terminal.

"Computer .. Eine Verbindung zur Sternenflottenakademie herstellen" Auf dem Bildschirm erschien eine Andrianerin "Sternenflottenakademie Kommunikationszentrale .. was kann ich für Sie tun?"

"Ähm ja. Mein Name ist Ens. Opelix .. ich wurde für die Abschlussprüfung angemeldet .. Wann soll die sein"

"Einen Augenblick bitte ich schaue mal nach" Sie tippte auf einem Terminal "Nun, gut das Sie fragen ... die Prüfung ist in 30 Minuten angesetzt"

"WAS? 30 MINUTEN?" Schrie Opelix in Panik "Warum nicht später?"

"Das kann ich Ihnen nicht sagen. Aber wie ich sehe sind Sie auf der Thor und die ist gerade angekommen. Ich würde Ihnen raten sich runterbeamen zu lassen" Die Verbindung wurde beendet und nur noch das Sternenflottenlogo war sichtbar.

"Na toll..." Fluchte er "Ich habe noch ganze 30 Minuten um mein Leben ganz zu versauen ... Gehe ich hin gehts sicher schief .. Hallo? Ich konnte mich nicht vorbereiten" Hastig schnappte er sich ein paar Unterlagen
"Computer, Nachricht an Dr. Trell ... bin auf der Erde ... Meine Prüfung vermasseln"
Sofort rannte er wie von einer Terantel gestochen durch die Flure zum nächsten Turbolift und fuhr zur Ebene 5. Dort angekommen rannte er weiter zum Transporterraum 1. Unterwegs begegnete er einigen anderen besatzungmitgliedern.
"Aus dem Weg, ich komm zu spät .. zu spät zu spät zu spät" Rief er nur noch und wich allen Hindernissen aus. Im Transporterraum angekommen keuchte er dem Siensthabenden nur zu "Sternenflottenakademie bitte. Habs eilig" Da erst bemerke er den Capt. und Lt. Tommy im Transporterraum.
"Tschuldigung Captain. Die Prüfung ist in 20 Minuten" Er wendete seinen Blick zum Diensthabenden "Energie bitte" Dieser zuckte nur mit den Schultern und begann den Beamvorgang.
Sekunden später verschwand die Thor vor Opelix Augen in blauem Licht und vor ihm tauchte das imposante Gebäude der Akademie auf.
Erinnerungen an sein Studium kamen hoch. Opelix holte gerade tief luft als ihm jemand eine Hand auf die Schulter legte und mit vertrauter Stimme zu ihm sprach. "Sie werden nie ein Arzt werden, wenn Sie nicht in das Gebäude gehen."
Opelix drehte sich um. "Professor Lindemann." Beide umarmten sich. "Was für ein Zufall, dass Sie hier sind. Ich soll meine Prüfung in ein paar Minuten ablegen."

"Oh mein lieber Kiju. Glauben Sie, wenn mein bester Student, guter Freund endlich seine Prüfung macht bin ich nicht da? Sie sind der einzige meiner Studenten der diese Prüfung nicht abgelegt hat. Und als ich gefragt wurde, ob ich noch einmal hier her zurückkommen will um Ihne Prüfung abzunehmen, konnte ich nicht nein sagen. Heute bringe ich mein Lebenswerk zu ende." Freundlich lächelte der Professor.
Da trat aus dem Hintergrund eine ältere Dame heran.
"Mutter... Du bist auch hier?" Innig fiel er ihr um den Hals. "Woher weisst du es?"
"Der Professor hat mich angerufen und es mir erzählt. Und an diesem besonderen Tag wollte ich einfach dabei sein. Mach mich und deinen Vater stolz" Sie lächelte ihn an und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
"Ja wenn er nur hier währe" Seufzte Opelix "Wenn er nur hier währe"
"Das ist er mein Junge, er war immer bei dir und hat deinen Weg begeleitet ... und nun geh bevor du deine Prüfung verpasst ... ich werde hier warten." Sie winkte ihm noch zu als der Professor ihn vorsichtig richtung Eingang schob.

Sie gingen direkt zum Hörsall 2. Der Raum war leer. Auf dem Podium stand ein Tisch mit 5 Stühlen. Im Hörsaal lag auf einem Platz in der Mitte ein Pad. Der Professor wies mit der Hand auf diesen Platz und verschwand.

Wartet auf: Prüfung

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8. Feb 2013, 22:29
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Deck 8, Büro des Ops.-Managers
-> Deck 3, Quartiere -> Deck 5, Krankenstation
Ensign Cortez
2. Operations Manager


Nachdem der Rote Alarm beendet und sie begannen, die VOYAGER Richtung Erde begleiteten, kehrte Cortez in ihr Quartier zurück, um ihre 'Waffen' zurückzubringen. Kein Borg war ihr begegnet. Aber er hätte sich auf einiges gefasst machen müssen, wäre er ihr begegnet.

Nachdem sie alles verstaut hatte, stellte sie wieder fest, dass Fullers Schichtregelung sie irgendwann noch einmal in den Wahnsinn treiben würde. Sie beschloss, festzustellen, ob Leonard die jüngsten Ereignisse gut überstanden hatte, und wenig später stand sie in der Krankenstation.

"Hallo, jemand da?"

Warten auf: Trell

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


9. Feb 2013, 12:41
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Transporterraum 1

Lt. Tommy



"Admiral Ross will mich sehen?" fragte Tommy ungläubig und in seinem Verstand begann es zu arbeiten.
Ihm fiel absolut nichts ein, warum Admiral Ross ihn sehen wollte.
"Ähh... was auch immer es ist, Captain, ich war es nicht. Das müssen sie mir glauben!" stotterte Tommy, während er sich auf die Transporterplattform stellte.
Bevor der Captain etwas erwiedern konnte stürmte Opelix herein und drängelte sich auf einen anderen Emitter der Transporterplattform stellte.
Tommy verstand nicht mal die Hälfte von dem was er von sich gab.
Als der Denobulaner verschwand, schüttelte Tommy nur den Kopf.
"Ich bin bereit, Captain."


Wartet auf: Winchester

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9. Feb 2013, 14:50
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Transporterraum >> Hauptquartier

Captain
Daniel Winchester


Er schüttelte den Kopf. "Ganz ruhig Chief, ich bin sicher das es nichts in der Richtung ist." Kurz kam Opelix in den Transporterraum gestürmt und beamte auch schon weg. Win schüttelte kurz den Kopf und stellte sich auf die Plattform. Er gab das Zeichen und die beiden Offiziere beamten zum Hauptquartier.

Warten auf: Tommy

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9. Feb 2013, 15:36
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Lt Telev 2.SO
Quatier


Nachdem sich alle beruhigt und angedockt hatten war der Andorianer in sein Quatier und füllte dort einen Urlaubsantrag aus, denn er sofort an McGilles und Neireh absendete. Dann packte er ein paar Sachen und aktivierte dann seinen Kommunikator. "Lt. Telev an Cmdr. McGilles. Ich möchte sie um Erlaubnis bitten mir für die Dauer meines Urlaubes ein Shuttle auszuleihen damit ich meine Gefährtin nach Andoria überführen kann. Ich wäre in ein paar Tagen wieder zurück."

wartet auf McGilles

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9. Feb 2013, 15:57
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Brücke

1.Offizier
Cmdr. McGilles


"Wieder ein aufregender Tag und vor lauter Aufregung, hätte ich beinahe etwas vergessen, Nummer Eins sie haben die Brücke. Lassen sie das Schiff, während meiner Abwesenheit, wieder voll bestücken und auf Vordermann bringen. Und übergeben sie den Andorianer Keval der Sternenflottensicherheit. Irgendetwas sagt mir, das wir nicht lange bleiben werden."


Sean nickte dem Capt. zu als dieser von der Brücke verschwand. Dann rief Sean die Reperaturabteilung der Sternenbasis.

"U.S.S. Thor an Reperaturabteilung. Wir bitten um Schadensbeseitigung und wieder bestückung des Waffenlagers"
"Hier Starbase 1, Abteilung für Instandhaltung, Ressourcencontrolling in Verbindung mit dem Waffendezernat, Sie sprechen mit Lt. Stark. Wir werden ihnen Leute schicken und das Schiff bestücken lassen. Stark Ende"

Was ein maulfauler Typ dachte sich Sean. Mich würdes nicht wundern, wenn nachern die hälfte wieder fehlt. Dann rief er Cmdr. Rynar. "McGilles an Rynar. Die Starbase schickt ein paar Leute die die Reperaturen und Bewaffnung vornehmen."

Dann wurde ihm von der Andockschleuse gemeldet, dass die Sternenflottensicherheit wartete. Sean wandte sich an Nerieh. "Lt.Cmdr. Neireh wir werden jetzt unseren Gefangenen übergeben,"

Sean ging richtung Turbolift und machte eine einladende Geste richtung Tür. "Nach Ihnen"

Dann rief ihn Lt. Telev. "Lt. Telev an Cmdr. McGilles. Ich möchte sie um Erlaubnis bitten mir für die Dauer meines Urlaubes ein Shuttle auszuleihen damit ich meine Gefährtin nach Andoria überführen kann. Ich wäre in ein paar Tagen wieder zurück."

"Hier McGilles. Urlaub genehmigt. Seien Sie vorsichtig"

wartet auf: Neireh, Rynar, Telev

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9. Feb 2013, 16:05
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Deck 07 – Astrometrie

leitender WO
Lt. Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 55108,6



Im Raumdock der Erde angekommen, bereitete Nuvok den Computer der Astrometrie auf den gegenseitigen Austausch aktualisierter Sternenkarten vor. Die Verriegelungen des Labors hatte Nuvok bereits auf den Weg zur Erde wieder aufgehoben, so dass keine aktive Sicherheitssperre Probleme machte.

Ein Crewman betrat den Raum und begann nun, den Datenaustausch zu überwachen, während Nuvok – immer noch mit dem Bat'leth bewaffnet – den nächsten Turbolift aufsuchte und kurz darauf sein Büro auf Deck 05 betrat. Von seinem Schreibtisch aus bereitete er nun auch den Austausch von Daten der gesamten wissenschaftlichen Abteilung vor, als ihm eine Nachricht von der OPS auffiel. Darin wurde von einem Ausfall der Sekundärsysteme aufgrund einer Krankheit, welche die Gelpacks befallen hatte, geschildert. Nuvok bestätigte den Erhalt der Nachricht und schrieb seinerseits eine an Lt. Goris, in der er ihm mitteilte, das er – Nuvok – wieder den gewohnten Dienst antreten würde.

Während der Datenaustausch mit der Station ließ, ging Nuvok zum Replikator und bestelle sich, nach kurzem Zögern, ein Glas vulkanischen Brandy und dazu ein kleines, irdisches Gericht, welches den Namen „Falafel“ trug. Wieder an seinem Schreibtisch nippte er kurz an seinem Glas und stelle fest, das der Brandy gar nicht sooo schlecht schmeckte, er Wasser oder Tee aber dennoch bevorzugte. Beim Essen betrachtete Nuvok weiter den Datenaustausch von seiner Konsole aus. Bis auf viele verschlüsselte Symbole, die über dem Bildschirm rasten, war zwar nicht viel zu erkennen, aber Nuvok wusste zumindest so ungefähr, was für Daten dort gerade übertraten wurden und warte auf ein Anzeichen von Sternenkarten aus dem Deltaquadranten


neuer Ort: Deck 05 - Nuvoks Büro
warten auf: Befehle, Ereignisse, evtl. Lt. Goris

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9. Feb 2013, 16:14
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Thor, Transporterraum -----> Hauptquartier der Sternenflotte

Lt. Tommy



Der Transporterraum löste sich in einem blauen Schimmer auf und wurde durch die Lobby des Hauptquartiers ersetzt. Es war geschäftiges Treiben und alles was Beine, oder etwas vergleichbares hatte rannte wild durcheinander.
"Ich schätze mal das es hier so zugeht wegen der Voyager" dachte Tommy laut. Sie informierten sich wo Admiral Ross gerade war und gingen dann zu seinem Büro.


Admiral Ross Büro

Admiral Ross sahs an seinem Schreibtisch und lass sich nochmal die Dossies durch, die im von der Botschaft der Pahkwa-thanh aus Berlin zugeschickt worden waren.
Als plötzlich der Türsummer ging blickte Ross von dem Screen auf und sah zu der Fensterfront aus Milchglas die einen beschränkten Blick auf den Flur gewährte und in der sich auch die Tür zu seinem Büro befand.
"Herein" sagte er und Captain Winchester trat ein.
Doch wo war Lt. Tommy?
"Captain, wo ist Lt. Tommy? Er sollte doch auch herkommen?"
Winchester drehte sich verwundert um.
"Eben war er noch da. Lieutenant!" sagte er und rief dann zur Tür hinaus.
"Was ist?" hörte man es den Gang hinunter.
"Kommen sie hierher!" brüllte Winchester und sein Gesicht nahm eine rötliche Färbung an.
"Nicht so fix. Hier ist ne Katze!" hörte man es wieder aus dem Gang und Ross wurde bleich. Zu gut konnte er sich an das erste Treffen mit dem Pahkwa-thanh erinnern.
Das Fauchen seiner Katze Felix schallte durch den Gang und kam näher, dicht gefolgt von schweren Schritten des Pahkwa-thanh.
"Hier her Mietz, Mietz, Mietz!" hörte er den Reptiloiden rufen und kurz danach die Silouette seiner Katze dicht gefolgt von der des Pahkwa-thanh an der Fensterfront vorbeirennen.
Winchester rettet sich mit einem Sprung in Ross Büro bevor er niedergetrampelt worden wäre.
"Hier her Mietz, Mietz, Mietz! Na komm, Mietz!"
Wieder kamen die Sillouetten an der Fensterfront vorbeigerannt, doch diesmal rannte Felix in das Büro seines Besitzers und sprang auf den Tisch. Tommy begnügte sich nicht mit der Tür und schuff sich einfach in der Glaswand, direkt neben der Tür, einen weiteren Eingang.
Mit einem hungrigen Brüllen sprang er auf Ross zu.
Das war der Moment in dem Ross von seinem Schreibtisch hochschreckte. Panisch blickte er sich um, doch der Katastrohpensaurier und Winchester waren nicht da und sein Büro war auch noch in einem Stück.
"Es war nur ein Alptraum" seufzte Ross erleichtert.
"Haben sie schlecht geschlafen, Admiral" erklang eine Stimme neben Ross und er zuckte zusammen. Neben ihm stand der riesiger Pahkwa-thanh Botschafter mit seinen min. 2,40m.
Ross rieb sich die Augen.
"Wie lange habe ich geschlafen, Botschafter?" fragte Ross.
"Nicht lange. Nur ca. 5 Minuten. Sie sahen erschöpft aus, deshalb habe ich sie weiter schlafen lassen."
Warum müssen die immer nur so unverschämt höflich sein?, dachte Ross grimmig der gerne auf den Alptraum verzichtet hätte.
Da ertönte der Türsummer und Ross rief: "Herein."


Wartet auf: Winchester

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9. Feb 2013, 16:22
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
HQ >> Büro Admiral Ross

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Daniel Winchester


Win und Tommy materialisierte genau im Hauptquartier und nachdem sie herausgefunden hatten wo sich der Admiral befand, machten sie sich auf zu seinem Büro.

Unterwegs nahm kaum einer Notiz von ihnen, zu aufgeregt waren alle, dass die Voyager zurückgekehrt war. Er selber würde sich gerne dem Empfangskomite anschließen, wenn da nicht die gerade die Pflicht wäre.

Kurz darauf kamen sie im Büro an und sie traten, nach einem kurzen Herein des Admirals, ein.

"Admiral Ross, ich melde....", weiter kam er nicht, weil er jetzt plötzlich den riesigen Dino sah.

Warten auf: Admiral Ross, Tommy

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9. Feb 2013, 19:03
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Sternenflottenakademie, Hörsaal 2
Ens. Opelix

Nach dem sich Opelix gesetzt hatte verschwand der Professor. Mutterseelen alleine saß er im Raum. Nach schier unendlichen Minuten ging eine Seitentür auf und 5 Personen betraten den Raum. Opelix stand auf. Die Professoren setzten sich.

Nur der Mensch in der Mitte blieb stehen und schaute ihn an.
"Ensign Kiju Opelix. Sie verliessen die Sternenflotte am Tage Ihrer Prüfung. Laut eigenem Bekunden hatten Sie Panik vor der Prüfug. Trifft dies zu?"
"Ja" Diese Frage brachte ihn völlig aus der Fassung. Was hatte diese Frage mit dem Termin hier zu tun?
"Nun gut. Und dennoch treten Sie heute vor dieses Kommitee um eben diese Prüfung nachzuholen. Triff auch dies zu?"
"Ja"
Der Alte Mann stemmte sich auf seine Hände und starrte ihn mit scharfem Blick an. "Und sehen Sie sich heute Gesundheitlich und Mental im Stande die Prüfung abzulegen?"
"Ja" In seinen Augen funkelte Verärgerung. "Ich gebe nur zu Protokoll, dass mir der Termin hier erst vor etwas mehr als 30 Minuten bekannt gegeben wurde"
"Dann sei es so. Wir nehmen zur Kenntniss, dass sich Ens. Opelix im Stande sieht die Prüfung abzulegen, aber seiner Meinung nach zu wenig Vorbereitungszeit hatte." Er richtete sich auf. "Tja, junger Ensing. Das Leben ist nicht immer Fair." Opelix kochte innerlich angesichts der Aroganz, die ihm entgegenschlug.
Opelix wurden alle anwesenden vorgestellt. "Ens. Opelix. , vor ihnen liegt ein Padd mit der Theoretischen Prüfung. Sie müssen alle Fragen beantworten. Jede nicht beantwortete Frage bedeutet 10 Minuspunkte. Sie müssen mindestens 80% der Punktzahl erreichen. Zeit 3 Stunden. Beginnen Sie"

"Dir geb ich ... nur weil ich später meine Prüfung mache musst du mich nicht so anmachen. ICh zeig dir was ein Abbrecher kann" Flüsterte er fluchend und begann die Fragen durchzuarbeiten.

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9. Feb 2013, 19:18
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Beitrag Re: Kapitel 6: Mit dem Wind in die Heimat
Lt. Telev 2.SO
Quatier - Shuttlerampe


"Hier McGilles. Urlaub genehmigt. Seien Sie vorsichtig."

"Das werde ich Cmdr.":antwortete der Andorianer und machte sich auf den Weg. Er setzte sich in eines der Typ 9 Shuttles und flog nach dem er die Starterlaubnis bekam los. Telev übernahm dann die letzten Überreste seiner Gefährtin und nahm dann Kurs auf Andoria.

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9. Feb 2013, 20:42
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