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 Kapitel 1 Hilfslieferung 
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Commander
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor - Deck 01 - Brücke

Erster Offizier
Cmdr. Nuvok
Sternzeit: 60620,1


"Da bin ich von ausgegangen, Sir. Daher habe ich auch vor den entsprechenden Räumlichkeiten ein Kraftfeld initialisiert. Sollen die Gefangenen zu den Holodecks eskortiert oder direkt hinein gebeamt werden, falls diese ein Programm wünschen?"

Nuvok ging in Gedanken nochmal kurz die Worte des Cpts. durch bevor er antwortete:

Beamen ist sicherer, EDI. Riegeln Sie die Türen und die Konsolen mit Kraftfeldern ab und positionieren Sie Wachen davor. Die Sicherheitsprotokolle bleiben natürlich in Kraft und den Gefangenen stehen nur bereits vorhandenen Holoromane zur Verfügung. Keine Sonderwünsche.


Den Romulaner, der nun auf die Brücke kam und zum Bereitschaftsraum eskortiert wurde, folgte Nuvok mustern mit den Augen, bevor er sich wieder ganz auf EDI konzentrierte.


warten auf: EDI

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13. Feb 2018, 12:05
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor /BR-Raum

Capt. McGilles

"Danke, ich würde es vorziehen diese Förmlichkeiten beiseite zu lassen. Ich brauche mich vermutlich nicht vorzustellen. Sie wissen sicherlich aus der Siedlerliste der Kolonie wer ich bin. Soviele Romulaner gabs dort ja nicht. Ich möchte das nur schnell hinter mich bringen. Was habe ich also jetzt zu erwarten? Ich bin natürlich froh das die Föderation den Kolonisten zu Hilfe kommen konnte, auch wenn ich mit mehr Schiffen gerechnet hatte und das sie früher eingreifen würden."


Sean warf dem Romulaner einen musternden Blick zu. Dann holte er ein Glas Wasser und setze sich an seinen Schreibtisch und nahm das PADD in die Hand.

"Ja ich weiß wer sie sind. Teren i-Akeidhad tr'Takerian. Ich kann mir vorstellen, dass sie eine ganze Flotte erwartet haben. Aber angesichts der diplomatischen Lage wäre dies ein unkluger Schritt gewesen. Trotzdem hätten wir es ohne ihre Hilfe wahrscheinlich nicht geschafft die Mission erfolgreich abzuschließen." Sean machte eine Pause trank ein Schluck Wasser und fuhr fort. "Bevor ich das beantworte, gestatten sie mir eine Frage. Was macht eigentlich ein romulanischer Tail shiar Agent auf einem so abgelegenen Planeten?"

wartet: Takerian

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13. Feb 2018, 18:32
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Der Romulaner musterte ihn seinerseits aufmerksam, hatte er das Gesicht schon mal auf einem Titelblatt einer Zeitung gesehen?

"Sie beantworten eine Frage mit einer Gegenfrage? Sie wissen das sie unter normalen Umständen keine Antwort darauf bekommen würden.", sagte er mit einem hintergründigen lächeln. Er ließ das einen Moment wirken und schien sich aber nicht ganz wohl auf dem Stuhl zu fühlen. "Wie auch immer... egal was ich ihnen erzähle, sie würden mir ohnehin nicht glauben. Ich habe getan was ich tun musste. Monatelang dachten die Kolonisten die Föderation würde sie schon retten kommen, dann erregte ich wohl dummerweise die Aufmerksamkeit des Inquisitors. Er glaubte mir auch nicht das ich nur als Zivilist auf der Kolonie war. Was soll ich sagen.. ab da nahm ich die Sache etwas persönlich und ich wusste ich musste etwas unternehmen. Bevor die Breen kamen war diese Kolonie ein durchaus angenehmer Ort zu leben.", erklärte er und sah dem Menschen direkt in die Augen. "Verstehen sie mich richtig... ich habe kein Verlangen danach zurück ins Imperium zu gehen. Selbst eine Föderationszelle ist besser was mich bei den Breen oder dem Tal Shiar erwartet. So schwer mir das fällt zu sagen, aber ich bitte sie um Asyl."


Weiter: Sean


13. Feb 2018, 19:42
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Interceptor - Krankenstation

"Machen Sie sich um mich keine Sorgen Ma'am. Ich schlage mich schon irgendwie durch. Da kommt es auf ein Schicksal mehr oder weniger nicht mehr an. - Was eine Infektion angeht, brauchen Sie sich keine Sorgen machen, solange Sie keine Nahrung auf dem Planeten zusich genommen haben. Das Enzym wurde definitiv über die Nahrung, die von den Breen verteilt wurde, verbreitet. Zudem glaube ich, daß ihre eigenen Naniten-Sonden da schon entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet hätten... - Faszinierend..."

"Ich weis das ich mir keine Sorgen um sie machen muss, Ensign und aus meiner Sicht haben sie bei dieser Mission sehr gute Arbeit geleistet. Daher hoffe ich das wir öfters zusammen arbeiten werden." Helena atmete kurz durch während in der Zwischenzeit Sicherheitsleute den Romulaner abholten. Einer von ihnen hatte auch mitgedacht und ihm Zivilkleidung mitgebracht. Kurz darauf verliesen sie dann auch schon die Krankenstation. "Ja das hätten die Naniten nur will ich auf Nummer sicher gehen, das auch wirklich alles in Ordnung ist."

"Diese Daten muß ich Dr. Rommie zukommen lassen. Das ist wirklich... faszinierend... - Ähm, natürlich nur mit Ihrer Erlaubnis, Ma'am..."

"Natürlich haben sie die Erlaubnis und da wäre noch eine Sache. Da ich im Moment frei habe kannst du mich Helena nennen. Ich denke wir sind in der Dienstzeit förmlich genug und das sollte auch reichen.":meinte die WSO mit einem lächeln.

wartet auf: T'Nara


13. Feb 2018, 22:13
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor / BR

Capt. McGilles

Sean hörte sich die Erklärung, die so nebulös waren wie er erwartet hatte. Er hatte in keinster Weise auf die Frage geantwortet warum er auf der Kolonie war. Ein letzer Satz ließ ihn aufhorchen.

"Verstehen sie mich richtig... ich habe kein Verlangen danach zurück ins Imperium zu gehen. Selbst eine Föderationszelle ist besser was mich bei den Breen oder dem Tal Shiar erwartet. So schwer mir das fällt zu sagen, aber ich bitte sie um Asyl."

Einen Schluck Wasser trinkend ließ Sean sich den Satz durch den Kopf gehen.

"Ihre bitte nehme ich zu Kenntnis. Leider muss ich das erst meinen Vorgesetzten vortragen, die dann alles weitere in die Wege leiten. Was nun erwartet. Wenn wir die Erde erreicht haben, wird sich der Sicherheitsdienst der Sternenflotte oder der Geheimdienst um sie kümmern. Übergangs weise werden sie in einen Sicherheitstrakt untergebracht werden mit höchstmöglicher Überwachung. In dieser Zeit wird Ihr Antrag auf Asyl überprüft. Ich kann mir aber auch denken das unsere Bürokratie auch eine Klage wegen eindringen in Förderationssystemen, also der Datenbank der Kolonie, vorbereiten wird. Ich kann mir zwar nicht denken das es zu einer Verurteilung kommen wird wenn man ihre Taten für die Kolonisten betrachtet. Aber sie müssen bedenken, dass so was mehrere Jahre in Anspruch nehmen kann." Sean machte eine Pause und musterte seinen Gegenüber bevor er fortfuhr.

"Und dann wäre da noch ihre Aussage von ebend, das sie nicht mehr ins Imperium zurück möchten und Asyl beantragen. Die Förderation ist verpflichtet sich beim Imperium zu melden und anzuzeigen, dass sie einen Staatsbürger haben der Asyl beantragt. Es kann durchaus sein, dass wenn das Imperium schwerwiegende Gründe anführt auch eine Abschiebung ins Imperium erfolgen kann. Aber ich bin zu wenig Anwalt um mich damit den Einzelheiten auszukennen."

Sean stand auf und ging zum Fenster und schaute hinaus. "Wissen Sie, ich hatte während meiner Zeit als 1. Offizier die Ehre mit einer Romulanerin dienen zu dürfen. Sie war an Bord die Sicherheitscheffin Lt. Cmdr. Neireh. Und sie war nicht minder Geheimnisvoll wie sie.

Sie haben meine Frage sehr nebulös beantwortet. Warum wollen sie weg zum Imperium? Eine Antwort könnte für ihr Asylverfahren positiv sein. Oder ich bemühe mich und frage Senator Neireh was er über ihre Person weiß."

Sean drehte sich wieder zu seinem Gast rum schaute ihn an.

wartet auf: Takerian

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14. Feb 2018, 15:25
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Was immer er erwartet hatte... mit jedem Wort des Captains wurde ihm bewusster das es besser gewesen wäre auf der Kolonie zu sterben. Bisher hatte er zumindest noch seine Freiheit gehabt und sein Leben, auch wenn das nicht viel wert war. Jahre?... Er horchte auf als er den Namen Neireh hörte. Er erinnerte sich an einen Admiral der Flotte. Seine Familie gehörte zur eher moderateren Fraktion und war kein Freund des Tal Shiar. Seine Aussichten waren ziemlich miserabel. Er erwiderte kurz den Blick des Mannes, aber sah dann zu Boden. Seine Anspannung und das Gefühl der Hoffnungslosigkeit entlud sich in einem bitteren lachen. Was hatte es noch für einen Sinn ? Sicher er könnte er ihm alles erzählen, aber welchen Unterschied würde das machen? Jahre in Gewahrsam unter Aufsicht mit weiteren Verhören und Anhörungen nur um am Ende ausgeliefert zu werden? Sicher nicht lebend.. und wenn es das letzte bißchen Ehre war das er noch hatte.

"Dann können sie mir genausogut einen Dolch reichen, damit ich Selbstmord begehen kann... Admiral Neireh würde mich sicher ohne zu zögern für ein Exempel gegen den Tal Shiar benutzen, wenn es ihm politisch nutzen würde und ich könnte es ihm nicht mal verdenken.", erwiderte er und fuhr sich mit einer Hand durch sein derzeit etwas zerzaustes Haar. Er seufzte resigniert und seine Haltung schien nicht mehr so viel Selbstbewusstsein auszustrahlen wie noch vorher.

"Captain, ich habe nichts mehr zu verlieren. Meine Familie existiert nicht mehr, genausowenig wie meine ohnehin kaum existente Karriere und mein neues Leben auch nicht mehr. Ihr Föderationsgeheimdienst wird auch nichts brauchbares mehr aus mir herausbekommen. Selbst wenn ich ihnen meine Sicherheitscodes verraten würde. Alles was ich ihnen verraten könnte, wird inzwischen veraltet sein. Sie können nicht einfach beim Tal Shiar kündigen. Wenn ich ausgeliefert werde, wird es mein Tod sein. Im nachhinein mag es keine so gute Idee gewesen sein, aber ich habe einen neutralen Ort gesucht wo ich untertauchen kann und man mich nicht so schnell findet. Dazu durfte ich keine offiziellen Wege gehen. Zu keinen Zeitpunkt hatte ich irgendwelche Pläne die irgendeinen der Siedler dort in Mitleidenschaft gezogen hätten. Ich wollte einfach nur ein neues Leben anfangen. Sie fragen sich wieso ich nicht gleich offiziell Asyl beantragt habe? Sie haben die Gründe doch sehr deutlich ausgeführt. Jahre in Gewahrsam darauf warten wie darüber entschieden wird und unzählige Befragungen durch den Geheimdienst und Psychologen und wer weiß alles. Wenigstens hatte ich meine Freiheit und hatte sowas wie ein Leben dort. Zumindest solange bis die Breen kamen und alles zerstören mussten. Jetzt liegt das was von meinem Leben übrig war wieder in Trümmern. Vielleicht hätte mich ihre vulkanische Ärztin sterben lassen sollen. Damit wäre uns beiden Ärger erspart worden."


Weiter: Sean


14. Feb 2018, 17:13
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor, Brücke


Der Befehl des Commanders war verwirrend. Hatte der Captain nicht angewiesen, dass die Breen als Gefangene behandelt werden sollten? Offensichtlich reichte Nuvoks Erklärung nicht aus. Argus mochte sich nicht ausmalen, wie der Grosse Nagus auf diplomatischer Mission behandelt werden würde, wenn er von einer soclh instruierten KI empfangen würde. Er gab deshalb eine Textnachricht ein, die in eine persönliche Nachricht für EDI umgewandelt wurde:

EDI, der Captain hat befohlen, die Breen in Arrestzellen zu bringen und sie dort zu belassen. Sie dürfen diese Zellen nicht verlassen. Die Weisungen des Commanders weichen von denen des Captains inhaltlich ab.


Menschen konnten sehr grausam sein, wenn man sie verriet. Und der vulkanische Commander war angsteinflössend, das stand fest. Aber Argus konnte nicht länger zuhören, wie Breen, Feinde der Föderation - und der Ferengi - wie Hotelgäste behandelt werden sollten.

Da er aber selbst für den Commander in einer angemessenen Entfernung arbeitete, konnte er noch nicht einmal protestieren. Eigentlich wusste jeder, dass ein Ferengi durch Wände und über Entfernungen hören konnte. Oder wusste man nicht, das Fähnrich Nog einst im Dominion-Krieg genau deshalb mit ungewöhnlichen Aufgaben betraut wurde?


Warten auf andere, ggf. EDI

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


15. Feb 2018, 16:26
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
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Capt. McGilles

"Dann können sie mir genausogut einen Dolch reichen, damit ich Selbstmord begehen kann... Admiral Neireh würde mich sicher ohne zu zögern für ein Exempel gegen den Tal Shiar benutzen, wenn es ihm politisch nutzen würde und ich könnte es ihm nicht mal verdenken."

"Captain, ich habe nichts mehr zu verlieren. Meine Familie existiert nicht mehr, genausowenig wie meine ohnehin kaum existente Karriere und mein neues Leben auch nicht mehr. Ihr Föderationsgeheimdienst wird auch nichts brauchbares mehr aus mir herausbekommen. Selbst wenn ich ihnen meine Sicherheitscodes verraten würde. Alles was ich ihnen verraten könnte, wird inzwischen veraltet sein. Sie können nicht einfach beim Tal Shiar kündigen. Wenn ich ausgeliefert werde, wird es mein Tod sein. Im nachhinein mag es keine so gute Idee gewesen sein, aber ich habe einen neutralen Ort gesucht wo ich untertauchen kann und man mich nicht so schnell findet. Dazu durfte ich keine offiziellen Wege gehen. Zu keinen Zeitpunkt hatte ich irgendwelche Pläne die irgendeinen der Siedler dort in Mitleidenschaft gezogen hätten. Ich wollte einfach nur ein neues Leben anfangen. Sie fragen sich wieso ich nicht gleich offiziell Asyl beantragt habe? Sie haben die Gründe doch sehr deutlich ausgeführt. Jahre in Gewahrsam darauf warten wie darüber entschieden wird und unzählige Befragungen durch den Geheimdienst und Psychologen und wer weiß alles. Wenigstens hatte ich meine Freiheit und hatte sowas wie ein Leben dort. Zumindest solange bis die Breen kamen und alles zerstören mussten. Jetzt liegt das was von meinem Leben übrig war wieder in Trümmern. Vielleicht hätte mich ihre vulkanische Ärztin sterben lassen sollen. Damit wäre uns beiden Ärger erspart worden."



Sean sah Takerian an und was er sah war ein gebrochener Romulaner der mehrfach alles verloren hatte was ihm lieb gewesen war. Sean schaut auf das Bild was auf seinem Schreibtisch stand und seine Frau Sydney zeigte. Er konnte verstehen wie sich Takerian fühlte, hatte er doch vor Jahren einen ähnlichen Verlust erlitten und hatte lange damit zu kämpfen.

"Sie haben dort unter auf der Kolonie großes geleistet und ein hohes Maß an Selbstlosigkeit gezeigt, sie hätten Ihr Leben für das der Kolonisten gegeben. Selbstlos zu sein ist einer der größten Werte die die Förderation eigentlich vertreten sollte. Leider ist dies auch nicht mehr immer der Fall." Sean machte eine kurze Pause.

"Ich werde mich dafür einsetzen dass ihre Angelegenheit schnell und vor allem für sie gut ausgeht. Das heißt das ich mich jetzt mit der Admiralität unterhalten werde." Sean tippte etwas auf seine Konsole rum und fuhr fort. "Ich habe ihn gerade ein Quartier zugewiesen, welches sie aufsuchen können. Sie haben Zugang zum Replikator und können sich dort Nahrung und Getränke sowie Kleidung replizieren, außerdem können sie sich auch in der Messe aufhalten. Die Sicherheitsleute werden abgezogen." Das die Sicherheitsleute gar nicht nötig waren, da EDI sofort einschreiten könnte wusste er natürlich nicht. Dann blickte er aber noch mal ernst. "Ich werde mich für sie einsetzen, da ich es richtig finde und ihnen für ihre Vorgehen auf der Kolonie Respekt zolle. Aber ich warne sie, sollten sie mein Vorschuss an Vertrauen in Sie missbrauchen, werde ich eigenhändig dafür sorgen das Senator Neireh von Ihnen erfährt."

wartet auf: Takerian

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15. Feb 2018, 18:05
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Dieser Mann überraschte ihn, aber offenbar schien er zumindest zum Teil zu verstehen. So wie er auf das Bild auf seinem Schreibtisch gesehen hatte. Aber das er ein Quartier bekam und nicht direkt unter offensichtlicher Bewachung stand überraschte ihn doch etwas.

"Das letzte was ich jetzt brauche ist Mitleid. Wer sagt ihnen das ich wirklich so selbstlos gehandelt habe? Scheint als hätte Admiral Neireh einen Karrieresprung gemacht, wenn er jetzt Senator ist. Offenbar habe ich die letzten Monate so einiges verpasst.", er erhob sich wieder und straffte etwas seine Haltung, auch wenn sein Körper kurz protestierte. Dann blickte er ebenso ernst zu dem Mann und deutete einen romulanischen Salut an.

"Ihr Vertrauen ehrt mich, Captain. Ich hoffe ich werde sie nicht enttäuschen.", sagte er und zögerte einen Moment. "Captain, eine Bitte vielleicht noch... falls sie eine Information darüber haben wie es John Anderson und seiner Familie geht, lassen sie es mich wissen.... Danke... Kann ich gehen?"



Weiter: Sean


15. Feb 2018, 20:17
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor / BR

Capt. McGilles


"Ihr Vertrauen ehrt mich, Captain. Ich hoffe ich werde sie nicht enttäuschen. Captain, eine Bitte vielleicht noch... falls sie eine Information darüber haben wie es John Anderson und seiner Familie geht, lassen sie es mich wissen.... Danke... Kann ich gehen?"


Sean nickte Tekerian zu. "Natürlich wenn ich weiß was mit Familie Anderson ist werde ich mich bei Ihnen melden. Ja sie dürfen gehen."


wartet auf: Takerian

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16. Feb 2018, 10:04
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S Interceptor - Brücke:

Nuvok hat geschrieben:
Beamen ist sicherer, EDI. Riegeln Sie die Türen und die Konsolen mit Kraftfeldern ab und positionieren Sie Wachen davor. Die Sicherheitsprotokolle bleiben natürlich in Kraft und den Gefangenen stehen nur bereits vorhandenen Holoromane zur Verfügung. Keine Sonderwünsche.


EDI nickte nur dem Commander zu und ging dann zurück zu ihrer Konsole. Momentan wünschte keiner der Gefangenen irgend eine Art von Unterhaltung, daher waren auch keine weiteren Maßnahmen erforderlich. Jedoch überwachte EDI das Vorgehen und Verhalten rund um die arrestierten Breen-Piloten.
Dann bekam EDI plötzlich eine interne Nachricht via Telemetrie. Sie stammte offensichtlich von Argus Konsole:

Argus hat geschrieben:
EDI, der Captain hat befohlen, die Breen in Arrestzellen zu bringen und sie dort zu belassen. Sie dürfen diese Zellen nicht verlassen. Die Weisungen des Commanders weichen von denen des Captains inhaltlich ab.


Nun war die Androidin etwas irritiert.
Sie entschloß sich jedoch, die Weisungen des Commanders zunächst weiterhin zu befolgen, da dieser ranghöher als Ensign Argus war. Eine logische Subroutinen-Entscheidung...
Jedoch veranlasste diese Nachricht die Avatarin, beim Captain selber noch einmal nachzufragen.


Bereitschaftsraum:

Ihr holografisches, blaues Abbild in Form einer 'Mensch ärgere Dich nicht-Figur' erschien auf dem Schreibtisch des Captains im Bereitschaftsraum und bekam ein Stück der Unterhaltung zwischen Takerian und dem Captain mit.
Höflich wartete sie, bis sich eine Gesprächspause ergab und fuhr dann dazwischen:

"Entschuldigen Sie die Störung, Sir. Es haben sich einige Unklarheiten bezüglich der Behandlung von 'Gefangenen' und 'Gästen' ergeben. Scheinbar ist die Crew an Bord dieses Schiffes unterschiedlicher Meinung, was die Privilegien zwischen 'Gästen' und 'Gefangenen' angeht.
Da Mr. Takerian scheinbar ein 'Gast' an Bord ist und andere Privilegien als die Gefangenen hat, bin ich verwirrt.
Sollen die Gefangenen ebenso Zugang zu den Replikatoren erhalten, um sich dort Nahrung und Getränke sowie Kleidung replizieren zu können? Soll Mr. Takerian in ein Quartier oder ebenfalls in eine Arrestzelle untergebracht werden? Bedenken Sie, daß es zusätzliche Energie benötigt, ein zugewiesenes Quartier mit einem Kraftfeld zu versehen..."

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Naive, aber lernfähige KI wartet auf korrekte Unterweisungen für Speicherung in Datenbank!

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16. Feb 2018, 10:19
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Er wollte gerade gehen als diese kleine holographische Figur auf dem Schreibtisch des Captains erschien.

"Entschuldigen Sie die Störung, Sir. Es haben sich einige Unklarheiten bezüglich der Behandlung von 'Gefangenen' und 'Gästen' ergeben. Scheinbar ist die Crew an Bord dieses Schiffes unterschiedlicher Meinung, was die Privilegien zwischen 'Gästen' und 'Gefangenen' angeht.
Da Mr. Takerian scheinbar ein 'Gast' an Bord ist und andere Privilegien als die Gefangenen hat, bin ich verwirrt.
Sollen die Gefangenen ebenso Zugang zu den Replikatoren erhalten, um sich dort Nahrung und Getränke sowie Kleidung replizieren zu können? Soll Mr. Takerian in ein Quartier oder ebenfalls in eine Arrestzelle untergebracht werden? Bedenken Sie, daß es zusätzliche Energie benötigt, ein zugewiesenes Quartier mit einem Kraftfeld zu versehen..."


Etwas perplex und überrascht starrte er von dem holographischen Bild zum ebenfalls überraschten Captain. Er sah aus als er gerade am liebsten die Hände vors Gesicht werfen. Takerian hob nur eine Braue und sah ihn an.

"Was ist das? Sagen sie nicht sie haben eine KI an Bord? Ich scheine einiges verpasst zu haben.", sagte er und ging fasziniert näher heran um es dann von allen Seiten zu betrachten. "Ich nehme an es kann jedes Erscheinungsbild annehmen das gewünscht ist? Wie weit ist diese KI entwickelt?"
Von einem Moment auf den anderen schien fast alles andere vergessen zu haben und beobachtete das Ding vor ihm wie ein Kind ein neues Spielzeug voll Faszination. Bevor er sich wieder daran erinnerte wo er war und in welcher Situation er sich befand. Er räusperte sich etwas und verschränkte etwas steif die Arme hinter dem Rücken. "Verzeihen sie Captain. Ich wollte weder unhöflich noch zu neugierig sein. Da ging wohl die Faszination des Wissenschaftlers mit mir durch. Ich werde sie nicht weiter belästigen.", sagte er dann und wollte sich umdrehen um den Raum zu verlassen.


Weiter: Sean, EDI


16. Feb 2018, 16:58
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Ensign
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
USS Interceptor, Brücke
Ensign Argus, OPS


Niemand schien sich dafür zu interessieren, wie teuer Argus der vergangene Einsatz gekommen war. Er entschloss sich, die Verluste nicht einfach so hinzunehmen und stellte eine Rechnung auf:

- Verlust eines MHN 1 im Ausseneinsatz: 1.000 Streifen
- Quartier und Transport, 3 Offiziere der Sternenflotte, je 250 Steifen, insgesamt 750 Streifen
- Quartier und Transport, 500 Kolonisten, je 125 Streifen, insgesamt 62.500 Streifen
- Pauschale für Löhne und Gehälter, 1250 Streifen
- Pauschale für den Transport von Frachtgütern, 500 Streifen
- Pauschale für den Einsatz ausserhalb des Föderationsraumes, 500 Streifen
- Zuschlag für die medezinische Betreuung, 500 Streifen
- Risikozuschlag 1000 Streifen
- Bereitstellugsgebühr für den Frachter, inlusive Crew, 2250 Streifen.

Gesamtsumme: 70.250 Streifen goldgepresstes Latinum.


Frustriert tippte der Ferengi alles in ein Padd. Er wusste genau, dass er keinen einzigen dieser Streifen wiedersehen würde. Tatsächlich beliefen sich seine Kosten auf die Löhne und die Gehälter. Und die Abschreibungskosten für den Frachter, die in etwa der Bereitstellungpauschale entsprachen. Das war auch schon einiges.

"Commander", sprach der Ensign Nuvok an. "Ich bitte darum, diese Abrechnung meinem Bericht beizufügen." Der Ensign verliess seine Station, ging auf Nuvok zu und reichte ihm das Padd. Dabei versuchte er, EDI zu beobachten und herauszulesen, ob sie seine Botschaft empfangen hatte. Was natürlich ein vergebliches Unterfangen war, da eine Androidin keine Gemütsregungen zeigte.

"Äh... Ich weiss, dass die Föderation keine solchen Rechnungen bezahlt. Ich möchte nur deutlich machen, welche wirtschaftliche Dimension mein persönlicher Einsatz bei dieser Mission darstellte. Sie wissen, Ferengi sind sehr auf Profit bedacht. Und dieser ... Ausflug war alles andere als profitabel. Vielleicht erweist sich das da...", Argus verwies auf das Padd, "... mal als nützlich, wenn ich von der Föderation einen Gefallen erbitte. Oder vom Captain. Bei allem gebotenen Respekt, Commander."


Warten auf Nuvok

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Ensign Argus, Leitender Operationsoffizier, USS Interceptor


17. Feb 2018, 01:30
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Brücke:

Da die KI wußte, was im Bereitschaftsraum des Captains gerade vorging, war ihr auch bewußt, daß Mr. Takerian wohl gerade den Raum verlassen wollte. Sie nutzte die Chance, die Begeisterung des Romulaners vielleicht noch etwas zu steigern und schickte ihre 'mobile Plattform' zur Tür.
EDI näherte sich der Tür des Bereitschaftsraumes, lehnte sich lässig an der Wand daneben...

Bild

...und wartete geduldig, bis der Romulaner herraus kam. Sie hatte beschlossen, ihn zu seinem Quartier zu begleiten.
Dies würde sich auch gleichzeitig als Gelegenheit bieten, weitere Scans der strukturellen Integrietät in sekundären Bereichen des Schiffes vorzunehmen...

---

Wartet auf: Verblüfften Romulaner?

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17. Feb 2018, 09:02
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Als er den Raum verließ fand er sich auf der Brücke des Schiffes wieder. Der Vulkanier, offenbar der erste Offizier hier schien ihm einen kurzen einschätzenden Blick zuzuwerfen, dazu der Ferengi. Dann fiel sein Blick auf die Person? nein Androide? neben der Tür und er blieb wie angewurzelt stehen um sie von oben bis unten zu mustern.

"Beeindruckend... ist das ein Prototyp? Ich muss schon sagen der Erschaffer hatte Geschmack.", sagte er mit einem lächeln. Er dachte die Enterprise hätte den einzigen funktionsfähigen Androiden. Aber offenbar ging die Entwicklung wohl doch weiter. Er kannt einige seiner ehemaligen Kollegen die sich ein Bein dafür ausgerissen hätten, zu sehen was er gerade sah. Vor allem es untersuchen zu können. Neugierig war keine Frage, schon aus rein wissenschaftlichem Interesse, aber er würde seine Chancen auf Asyl deswegen nicht gefährden. Auf welchem Schiff war er nur gelandet?
"Aus was ist die Oberfläche?", fragte er und ging langsam etwas um sie herum und sah sie dann direkt an. "Wie nennt man dich?"


Weiter: Rommie, Anwesende


17. Feb 2018, 14:17
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