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 Kapitel 1 Hilfslieferung 
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Captain
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor / Brücke

Cpat. McGilles

"Captain, wenn mich meine Sensoren nicht täuschen, fangen die Breen an, sich gegenseitig zu eleminieren. Ich habe im Satelitten-Netzwerk einen Code abgefangen mit der Bezeichnung 'Order 66'.
Was immer dies auch bedeuten mag Sir, ich schlage vor, wir nutzen die chaotische Gelegenheit, die Dronen zu starten und die Kolonisten zu beamen."


Sean beobachtete das kuriose Schauspiel auf dem Hauptschirm. Einen Augenblick später kam auch Cmdr. Nuvok wieder auf die Brücke.

„Abgesehen vom Feuergefecht verlief die Inspektion ohne Probleme. Erwarten Sie meinen Bericht morgen früh.“

Sean nickte und richtete sich auf. "EDI nachricht an die Golden Hind und an die Glasgow. Sie sollen loslegen. Starten sie die Drohnen EDI."

wartet auf: EDI

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20. Aug 2017, 09:20
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka

Inquistor Glesh


Glesh musste sich beeilen um noch vor dem Romulaner am Treffpunkt zu sein. Er ließ das Shuttle mit maximaler Geschwindigkeit fliegen. Dann kam das Kraftwerksgelände in sich Sicht. Auf dem Dach die zweite Komponente der Waffe. Das Gelände wurde stark bewacht aber als er sich absetzen ließ schickte er alle Wachen und Einsatzkräfte weg.

Diesmal würde er sich ganz alleine um diese Nervensäge kümmern. Er aktivierte seine persönliche Tarnung und wartete. Viel zeit hatte sein Freund nicht mehr.

wartet auf: seine Opfer :mrgreen:

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20. Aug 2017, 09:24
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka - Kraftwerk


"Ich mache mir Gedanken darüber was der Inquisitor vorhat. Es ist hier definitiv zu ruhig für meinen Geschmack. Wenn es hier auch Kämpfe gegeben hätte, müsste wenigstens mal ein toter Breen am Boden zu sehen sein. Aber da dies scheinbar das persönliche Projekt des Inquisitors ist, müssten sich hier seine persönlichen Soldaten befinden. Aber es scheint ziemlich verlassen. Wir laufen vermutlich in eine Falle, aber wir haben keine Wahl. Versuchen sie das Gerät zu deaktivieren. Ich werde versuchen ihnen soviel Zeit wie möglich zu verschaffen.", antwortete er.

Sie stiegen aus dem Fahrzeug aus, vorsichtig umsehend ob hier irgendwo Breen zu entdecken waren, aber alles schien ruhig. Takerian packte seine Tasche und bedeutete Levy ihm zu folgen. Als sie das Gebäude erreichten, fielen schon die ersten Tropfen auf die staubtrockene Erde. Auch das Gebäude selbst schien verlassen, aber es schien als könnte jeden Moment jemand um die Ecke kommen. Die Beleuchtung war aktiviert und sie bewegten sich vorsichtig absichernd nach dem Gebäudeplan den Takerian auf seinem Laptop aufgerufen hatte zu einem Zugang zum Treppenhaus. Er wollte nicht riskieren in einer Kabine eines Fahrstuhls zu stecken und quasi ausgeliefert zu sein. Fast hätte er erwartet im Treppenhaus auf Breen zu treffen, aber es schien genauso verlassen wie der Rest. Das gefiel ihm nicht, überhaupt nicht. Er wußte sie laufen in eine Falle, aber er konnte nichts dagegen machen. Er hoffte nur das er ihr wirklich genug Zeit verschaffen konnte das verdammte Ding auszuschalten, bevor es die Kolonisten töten würde. Seltsam... wann bin ich eigentlich an diesen Punkt gekommen das ich bereit bin mein Leben für die Rettung der Kolonisten zu opfern? Takerian schüttelte diesen Gedanken schnell wieder ab. Nach der 3. Etage verfluchte er schon wieder ihre Entscheidung die Treppen zu nehmen. Sie würden noch 2 weitere Etagen hochsteigen müssen, bis sie an einen Zugang auf das Dach kommen würden.


20. Aug 2017, 12:04
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Mine

In kurzer Zeit hatte Helena alle Wächter in der allgemeinen Verwirrung ausgeschaltet. Niemand schien sich danach offensichtlich für die Mine zu interessieren, aber sie war vorsichtig und ein paar Kolonisten hatte die von den Wachen abgenommenen Waffen zur WSO begeben und passten auf das niemand durch den eingang rein kam. Der Kolonist der Warren begleitet hatte, hatte alle Musterverstärker an die Kolonisten verteilt die sich kurz darauf aktiviert hatten. Jetzt kam es nur noch darauf an das die Interceptor und die anderen Schiffe das Signal empfingen. Sie hoffte auch das Levy und Takerian ihr Ziel erreicht hatten und dort das System abschalten konnten.

wartet auf: weiteres.


23. Aug 2017, 20:15
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka

Levy nickte zustimmend. "Ja das richt hier förmlich nach einer Falle." Doch beide wussten das sie keine andere Wahl hatten, also betraten sie das Gebäude und hielten sich an den Plan auf Takerians Laptop. Sie gingen langsam durchs Treppenhaus, immer darauf bedacht möglichst wenig Geräusche von sich zu geben, was in dieser Rüstung alles andere als leicht war. Auch schauten sich beide nach möglichen Gegnern um die sich aber bisher nichts gezeigt hatten. Alles daran war merkwürdig.
Da hatte Levy eine Idee und berührte einen Sensor an ihrem Helm, sogleich aktivierte sich ein Interface auf dem Visier des Helmes und zeigte ihr die Umgebung in verschiedenen Lichtspektren. 'Warum ist mir das nicht sofort eingefallen?', fragte sie sich und stupste Takerian an. Sie bedeutete es ihm ihr gleich zu tun.
Gerade noch rechtzeitig wie sich herausstellen sollte, denn nur zwei Stufen vor ihnen konnte sie durch das Infrarot Spektrum einen Laser sehen der in Kniehöhe angebracht war. "Scheinbar ein Sensor der eine Falle oder Alarm auslöst", flüsterte sie dem Romulaner zu und schaute sich die Konstruktion genauer an.



Warten auf: Takerian


27. Aug 2017, 17:57
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka - Kraftwerk

Als er ebenfalls das infrarotspektrum einschaltete, zeichnete sich vor ihm deutlich die Laserfalle ab.

"Wahrscheinlich beides... haben sie etwas spiegelndes dabei? Vielleicht können wir den Laser so überlisten. Wobei...vielleicht habe ich etwas.", sagte er und stellte seine Laptoptasche ab. Einen Moment später zog er seinen Familiendolch in einer schön verzierten Dolchscheide aus der Tasche. Er zog den Dolch heraus, dessen glattpolierte Oberfläche das Licht der Deckenlampen reflektierte und sah zu Levy. "Nehmen sie lieber etwas Abstand, falls es nicht funktioniert. Falls hier etwas hochgeht, müssen das ja nicht sie sein.", sagte er beugte sich zu der Laserfalle hinunter. Er drehte vorsichtig den Dolch in den richtigen Winkel um den Laser direkt zu reflektieren und sammelte sich innerlich auf alles vorbereitet. Als er die Klinge in den Laser hielt, blieb die befürchtete Explosion aus. Es schien zu funktionieren. Er sah zu Levy und nickte nur leicht.

"Gehen sie vor. Es scheint zu funktionieren."

Nachdem Levy durch war, nahm er die Klinge wieder aus dem Weg des Lasers, der wieder seine alte Bahn einnahm. Er steckte ihn wieder ein und folgte Levy. Nach einer weiteren Etage waren sie endlich auf der höchsten Ebene. Bevor sie allerdings die Tür zum Dach benutzten, untersuchten sie diese erst noch nach weiteren Fallen. Auf dem Gebäudeplan auf seinem Laptop konnte man sehen wie unübersichtlich und verwinkelt die Installationen auf dem Dach waren.

Er deutete auf die Mitte, eine größere Freifläche auf dem Dach. Mittendrin stand ein längliches Gebilde, das dort fehl am Platz wirkte. "Das muss es sein. Kümmern sie sich darum und ich suche das Dach nach weiteren Überraschungen ab.", schlug er vor.


Weiter: Levy


29. Aug 2017, 16:39
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka

Dank dem Trick des Romulaners hatten sie die Falle schnell hinter sich gebracht und erreichten kurz darauf das Dach des Gebäudes. Das Objekt ihrer Begierde sah man sofort, da es ziemlich fehl am Platz wirkte. "Dann werde ich mal", merkte sie an und begab sich zu der Waffe um sie zu deaktivieren.
Während sie sich durch das Display arbeitete spürte sie plötzlich einen stechenden Schmerz am Hinterkopf und kurz darauf wurde alles Schwarz. "Verda...."



Warten auf: Takerian


31. Aug 2017, 12:29
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka - Kraftwerk

Während sich die Trill um die Installation in der Mitte kümmern wollte, versuchte Takerian die Umgebung zu sichern. Die Installationen und Schaltkästen auf dem Dach des Kraftwerks schufen einige verwinkelte Ecken. Hinter jeder Ecke könnten theoretisch Breen lauern. Dazu fing es an zu regnen und der mittlerweile dunkle Himmel mit den drohenden Gewitterwolken wurde von Donnergrollen und gelegentlichen Blitzen erhellt. Gerade kam er vorsichtig sichernd hinter einer Ecke hervor und warf einen Blick rüber wo Levy stehen müsste. Aber sie am Boden liegen zu sehen, ließ ihm den Schreck durch die Adern jagen und kalt über den Rücken laufen. Er sah sich kurz um und konnte niemand entdecken. Er wußte das musste eine Falle sein, aber er musste prüfen ob sie noch am Leben war. Schnell lief er zu ihr rüber, nicht ohne sich sichernd umzusehen, bevor er sich zu ihr beugte und zumindest erleichtert feststellte das ihr Anzug keine neuen Löcher hatte. Er hoffte das sie nur bewusstlos war.

Plötzlich nahm er eine Bewegung hinter sich wahr und rollte sich wohl gerade noch rechtzeitig zur Seite.


Weiter: Showdown Inquisitor ^^


1. Sep 2017, 10:25
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka

Glesh musste nicht lange warten. Er sah das Fahrzeug welches sich näherte und beobachtete wie zwei Breen in das Gebäude betraten. Da er alle seine Leute weggeschickt hatte und die beiden die Uniformen seiner Leute trugen konnte es nur eins Bedeuten. Die Lämmer kamen zur Schlachtbank.

Kurze Zeit später wurde die Tür auf dem Dach geöffnet und beide kamen raus. Hätte ja auch zu einfach sein können, das die Falle sie erledigt. Aber dann würde er es mit seinen eigenen Händen tun. Als sich beide trennten sah er seine Chance.

Leider wusste er nicht wer der nervige Romulaner war. Er ging aber davon aus, dass die Frau die Waffe inspizierte. Er schlich langsam ran hob eine Metallstange auf und ehe sich sein Gegner versah lag er bewusstlos am Boden. Glesh stellte sich in eine Ecke und sah wie sein zweiter Gegner zu seinem bewusstlosen Gefährten gerannt kam. Wieder holte er mit der Stange aus aber sein gegenüber bemerkte ihn und rollte sich zur Seite so das sein Angriff ins leere ging. Während des Schlags riss Glesh die Hand aber wieder ruckartig zurück und traf seien Gegner an der Schulter so das er um seine einige Meter über den nassen Boden rutschte. Glesh deaktivierte sine Tarnung und stand nun einige Meter vor Takerian.

Der Himmel verdunkelte sich immer mehr und Blitze zuckten durch den Himmel und erhellten das Dach gespenstisch. Der Donner grollte als wolle er den Zorn der beiden Gegner wiederspiegeln.

"Jetzt ist es vorbei du Nervensäge. Hier und jetzt Endet es. Mach dich auf dein Ende gefasst"

wartet auf: Takerian.

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3. Sep 2017, 09:54
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka - Kraftwerk

Takerian konnte gerade zwar noch rechtzeitig diesem Schlag ausweichen, aber sein Gegner der scheinbar aus dem Nichts gekommen war, erwischte ihn noch an der Schulter. Die Wucht schleuderte ihn zur Seite und ließ ihn einige Metter auf dem nassen Boden zur Seite rutschen. An einem der Pfeiler für ein großes Wasserreservoir blieb er liegen. Als er aufsah und vversuchte seinen Gegner auszumachen, sah er nur einen undeutlichen Schemen, wo der Regen offenbar auf ein unsichtbares Hindernis traf. Blitze zuckten und tauchten sie in ein gespenstisches Licht, als sein Gegner seine Tarnung deaktivierte.

"Jetzt ist es vorbei du Nervensäge. Hier und jetzt Endet es. Mach dich auf dein Ende gefasst"

Diese Stimme erkannte er sofort wieder. In dieser Breenrüstung steckte also der Inquisitor persönlich. Schnell sah er sich nach etwas um das er als Waffe nutzen könnte. Aber er entdeckte nur eine Gewindestange in einer Halterung die man hier offenbar dafür nutzte das Auslassventil für den Ausgleichswasserbehälter per Hand öffnen zu können. Hastig raffte er sich auf und ergriff die Stange. Drohend stellte er sich in Kampfpose und fixierte den Breen. Die Schmerzen in der Schulter und was er die letzten Tage durchgemacht hatte, für den Moment ausgeblendet. Im Gegenteil die Schmerzen fachten seinen Kampfgeist erst an und das Adrenalin und seine unbändige Wut auf diesen Breen, schürten das Feuer in ihm. Er wäre bereit ihn in Stücke zu reißen, egal was die Föderation dazu sagt. Er würde ihn hier erledigen und wenn er dabei selbst draufging. Die Föderation soll sich um die Kolonisten kümmern sie herausholen. Dazu mussten sie es schaffen diese Waffe zu deaktivieren. Er konnte nur hoffen das Levy schnell genug wieder aufwachte.

"Endlich kommen sie selbst und schicken nicht immer ihre Blechbüchsen vorbei... das wurde langweilig. Ich nehme an Order 66 war schon lange geplant? Sie hätten mich gehen lassen sollen, als sie noch die Möglichkeit dazu hatten. Jetzt werde ich sie in kleinen Stücken nach Breen zurückschicken."


Weiter: Inquisitor, Levy, (Rommies drohnen die die Leute in den Minen markieren sollen?)


3. Sep 2017, 18:16
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka

Langsam drangen wieder Geräusche an ihr Ohr und sie kam wieder zur Besinnung. Sie wusste nicht was sie getroffen hatte und sah sich etwas um. Das Gewitter hatte zugenommen und der Regen peitschte über das Dach. Levy konnte Takerian sehen, der jemanden gegenüber stand. Das musste wohl der Typ sein dem sie die Kopfschmerzen zu verdanken hatte.
Wieder etwas bei Sinnen machte sie sich wieder an der Maschine zu schaffen um diese Waffe endlich zu deaktivieren. Durch die Kopfschmerzen war es nicht so einfach sich zu konzentrieren, aber die Trill riss sich zusammen. Hoffentlich schaffte sie es noch rechtzeitig um Takerian eventuell zu unterstützen.



Warten auf: Takerian


7. Sep 2017, 19:15
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka / Kraftwerk

Sein Gegenspieler hatte sich recht schnell wieder aufgerappelt und stand nun in drohender Angrifspose ihm gegenüber. Der Regen wurde stärker und die Blitze zucken über dem Himmel und verwandelten das Dach in eine gespenstische Kulisse.

"Endlich kommen sie selbst und schicken nicht immer ihre Blechbüchsen vorbei... das wurde langweilig. Ich nehme an Order 66 war schon lange geplant? Sie hätten mich gehen lassen sollen, als sie noch die Möglichkeit dazu hatten. Jetzt werde ich sie in kleinen Stücken nach Breen zurückschicken."

"Ja du weißt gar nicht welche Ehre dir zuteil wird, dass ich mich persönlich eines so unbedeutenden Ärgernisses annehme. Aber du hast dich als zäher erwiesen als ich gedacht hatte. Und ja schlau kombiniert. Order 66 habe ich schon lange geplant. Bald hört die ganze Konförderation auf mich. Ich hätte der der Anführer sein sollen. Ich war auf dem besten Weg dorthin, das Ziel zum greifen nah und dann jubelt dieser Thotneuling seine stümperhaften Fehler unter. Aber nun ist für alle mal Schluss. Ich hoffe du freust dich deine Tochter und Frau wieder zu sehen."

Ein Kampfschrei folgte und mit langsamen und bedrohlichen Schritten kam Glesh auf seinen Gegner zu.

wartet auf: Takerian

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10. Sep 2017, 13:00
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka/Kraftwerk

Aus den Augenwinkeln nahm er wahr das Levy offenbar wieder zu sich kam, was ihn sehr erleichterte und er konzentrierte sich auf den Inquisitor. Es war wie er sich gedacht hatte. Offenbar war es von langer Hand vorbereitet und der Inquisitor hatte nur auf eine Gelegenheit gewartet um den Thot los zu werden. Die Erinnerung an seine Frau und seine Tochter ließen seine Wut hochkochen und er erwiderte den Kampfschrei und ging mit hoch erhobener Stange auf den Inquisitor los. Untermalt von der gespenstisch düsteren Szenerie auf dem Dach. Der Regen und die schlechte Beleuchtung auf dem Dach, behinderten etwas die Sicht, aber immerhin schützte der Anzug zumindest vor dem Regen. Krachend schlug Metall auf Metall als ihre als Waffen genutzten Stangen aufeinander trafen. Sie tauschten eine schnelle Schlagkombination aus, in der keiner der beiden die Oberhand gewann.

"Die Konföderation hört nicht auf Verlierer... es wird hier zu Ende sein!"

Die Worte klangen etwas höhnischer als gedacht, aber er musste ihn genug provozieren das er von Levy abgelenkt war und vielleicht einen Fehler machte den er ausnutzen konnte. Er wußte lange würde er das vermutlich nicht aushalten, aber er versuchte den Inquisitor mit seinen Umkreisungen und Angriffen langsam von Levy wegzulocken und hoffte einfach darauf das sie es schnell genug schaffte. Er schaffte es grade einem wuchtigen Schlag durch eine Rolle auszuweichen und zielte dann seinerseits auf eine Schwachstelle in den Gelenken der Rüstung und versuchte den Breen durch einen Schlag in die Kniekehle zu immobilisieren.


Weiter: Inquisitor, Levy, Rommies drohnen?


14. Sep 2017, 17:08
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
Grintaka

Levy versuchte sich ganz auf ihre Arbeit zu konzentrieren, ohne auf den Kampf der in ihrer Nähe tobte zu achten. Wer auch immer diese Waffe konstruiert hatte, verstand etwas von seinem Handwerk, dass musste sich die Trill eingestehen. Jedesmal wenn sie einen Schaltkreis unterbrach, sprang ein Ersatz Schaltkreis ein um die Energie aufrecht zu erhalten. Sie musste also die primäre Energieeinheit deaktivieren, die sich aber leider weit im inneren der Maschine befand. Also half nur eines, sie musste sich mit Hilfe des Tricorders in das Programm hacken um so der Energieeinheit zu befehlen sich abzuschalten.
Mittlerweile hatte sie die Handschuhe des Anzuges ausgezogen und ihre flinken Fingen flogen förmlich über die Tasten des Tricorders.
Vier der insgesamt zehn Firewalls des Systems hatte sie bereits geknackt und Levy hoffte das sie noch genug Zeit für die weiteren sechs hatte und vor allem das Takerian noch so lange durchhielt.



Warten auf: Takerian


18. Sep 2017, 16:06
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Beitrag Re: Kapitel 1 Hilfslieferung
U.S.S. Interceptor - Brücke:

Inzwischen auf der Brücke:

Der Captain stimmte dem Vorschlag der Androidin zu und meinte dann zu ihr: "EDI, Nachricht an die Golden Hind und an die Glasgow. Sie sollen loslegen. Starten sie die Drohnen..."

Kaum ausgesprochen, stellte die Avatarin eine Verbindung zu beiden verbündeten Schiffen her und erklärte, daß die Operation nun beginnen würde:
"Glasgow, Golden Hind... es geht los. Ich starte die Drohnen. Viel Erfolg, T'Nara."

Kurz darauf tippte EDI ein paar Befehle in ihre Konsole und erklärte dabei:
"Initiiere Abschuss-Sequenz der Torpedos... Torpedos bereit. Abschuss des ersten Torpedos in 3... 2... 1... "

Ein kurzes Piepsen, gefolgt von einem dumpfen Zischen, signalisierte, daß ein Torpedo abgefeuert wurde.

"Torpedo unterwegs. Feuere zweiten Torpedo in 3... 2... 1..." - Wieder ein kurzes Piepsen und wieder dieses dumpfe Zischen ließ auch den Schweif des zweiten Torpedo's auf den Sichtschirm der Brücke erscheinen.

Mit hoher Geschwindigkeit entfernten sich beide Geschosse, umbemerkt inmitten des Raumgefechtes zwischen den Schiffen der sich gegenseitig bekämpfenden Breen. Zwischen all dem Waffenfeuer fielen die zwei zielstrebig vorran fliegenden Torpedos garnicht aufzufallen...

EDI blickte nun von ihrer Konsole auf und begab sich ein paar Schritte in Richtung des Hauptschirmes. Neben ihrem Captain angekommen stellte sie sich mit 'Achtungs-Haltung' neben ihm und erklärte dabei:
"Torpedos treten jetzt in die Stratosphäre des Planeten ein. Telemetrie ok, empfange Daten. MECO in 3... 2... 1... Triebwerke abgeschaltet. Bereite Absprengen der Verkleidungen vor. Torpedos jetzt in Troposphäre des Planeten, jeder in seinem Ziel-Gebiet..."

Es piepste an der Konsole. EDI brauchte jedoch nicht herrüber zu gehen, um zu sehen, was passiert ist. Sie empfing die Daten auch direkt:
"Verkleidungen abgesprengt, Drohnen werden ausgesetzt. Es geht los, Computer-Systeme zu 78% ausgelastet..."

Auf dem Planeten selber sah man wohl zwei 'Sternschnuppen' am Himmel explodieren, nur mit dem Unterschied, daß man vom Ort des Geschehens plötzlich das Summen wie von wilden Hummeln vernahm. Gezielt nahmen die Drohnen Kurs auf die Kolonisten, scannten sie und schossen bei positiven Ergebnis eine isolineare Markierung auf ihr 'Opfer'. Zeitgleich wurden die gescannten Gesichter wie in einem Schnelldurchlauf rechts oben auf dem Hauptschirm der U.S.S. Interceptor angezeigt. EDI protokollierte alles, so daß später sichergestellt werden konnte, daß auch alle Kolonisten gebeamt wurden...
Für Seamus Harper wäre es bestimmt interessant gewesen, dabei zu zusehen, wie sogar die Drohnen untereinander zu kommunizieren schienen. Wie in einem Suchraster überflogen sie die Kolonisten und markierten einen nach dem anderen, wobei die Breen ausgelassen wurden. Wurde eine Drohne abgeschossen, so übernahm automatisch die nächste Drohne diesen Platz, um die Lücke im Raster wieder zu schliessen.
Drohnen, die bereits ihre isolineare Munition verschossen hatten, trugen dazu bei, die Breen abzulenken und zu verwirren.

EDI wirkte auf der Brücke nun etwas 'abwesend' und ihr Blick ist starr geworden. Ein Zeichen, daß ihre Systeme nun ziemlich ausgelastet waren. Jede einzelne Drohne mußte befehligt und gesteuert werden...

Eine Drohne bekam eine besondere Aufgabe, nachdem diese ihre Munition verschossen hatte. Sie sonderte sich von der 'Gruppe' ab und suchte nach einer 'radioaktiven Faser', die EDI vorsorglich in Levi's und Helena's Unterwäsche versteckt hatte...

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19. Sep 2017, 13:58
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