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 Die Reise ins Unbekannte 
AutorNachricht
Captain
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Beitrag Die Reise ins Unbekannte
Erde - San Francisco - Sternenflottenakademie >> Büro Admiral Leonard

Datum: 12.04.2155

Captain
Chris Stark


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Chris saß dem Admiral gegenüber und fragte lieber noch mal nach ob er auch alles verstanden hatte. "Also, damit ich das richtig verstehe Admiral. Sie geben mir das Kommando über die Destiny?"


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Der Admiral rollte kurz mit den Augen. "Ja Stark, das sagte ich so eben." Chris musste nun grinsen. "Und das obwohl sie es waren der mich vor einem Jahr noch aus der Sternenflotte werfen wollte." Admiral Leonard seufzte etwas. "Das war vor dem Angriff der Xindi, als ich noch der Meinung war das die Sternenflotte solche Cowboys wie sie nicht gebrauchen kann. Doch hat uns dieses Dilemma gezeigt das wir auch Leute brauchen die sich da draußen zur wehr setzen können. Was nicht heißt das sie da draußen tun können was sie wollen.", fing er nun strenger an. "Sie werden sich an die Regeln halten sonst sind sie das Kommando ganz schnell wieder los - haben wir uns verstanden?!" Stark genoss kurz diesen triumphalen Moment ehe er nickte. "Natürlich Sir, sie können sich auf mich verlassen." Admiral Daniel Leonard lehnte sich in seinem Stuhl zurück und blickte kurz aus dem Fenster. Von seinem Büro aus hatte er eine wundervolle Sicht auf die Golden Gate Bridge und die Bucht von San Francisco - dann sah er wieder zu Stark. "Das will ich hoffen. Die Destiny ist das neuste Schiff der Flotte und ich will das sie es gut behandeln. In zwei wochen wird sie einsatzbereit sein, in der Zeit können sie sich ihre Crew aussuchen - naja - bis auf eine Position. Ihr Kommunikationsoffizier haben - wir - für sie ausgesucht. Sie hat mindestens die selben Quallifikationen wie Hoshi Sato von der Enterprise, wenn ihre Fähigkeiten nicht sogar besser sind." Er reichte Chris ein Padd mit der Akte hinüber und stand auf. "So das wäre dann alles, bitte informieren sie mich rechtzeitig über ihre Auswahl und noch was - bauen sie da draußen nicht wieder so einen Scheiß wie damals."

Chris erhob siche benfalls und nahm das Padd an sich. "Ich werde mein Bestes geben Admiral.", erwiederte er leicht schmunzelnt und verließ dann das Büro. 'Nagut, dann wollen wir doch mal sehen wer du bist - Lieutenant Leotie Chenoa Nocona', murmelte er vor sich hin während er auf das Padd in seiner Hand schaute und lächelte....

Fortsetzung folgt ....


12. Apr 2015, 23:40
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
Straf-Vollzugs-Anstalt - Sternenflotten-Akademie - San Franzisco - Erde:

Trainingsraum:
Man hörte durch den kargen langen Korridor ein Schnaufen, begleitet von einem Pochen und Kettenklimpern. Der letzte Raum am Ende des Korridors offenbarte, woher diese Geräusche kamen. Eine dunkelhaarige junge Frau mit japanischer Herkunft schlug agil mit ihren Boxhandschuhen auf einen Sandsack ein, was dieses Pochen verursachte.
Durch die harten Schläge pendelte der Sandsack an seiner Kette so heftig hin und her, daß der Haken unter der Decke sich so langsam aus der Dübelung löste.
Als ob das noch nicht genug wäre, drehte sie dabei elegante Piouretten um sich selbst und trat mit ihren nackten Füssen dagegen.
Wieder pendelte der Sandsack durch die Wucht ihrer Fäuste nach hinten, pendelte zurück zu ihr, was Akira mit einem harten Tritt konterte... Dann geschah es. Der Dübel gab nach und der Sack krachte mit Wucht in das dahinter stehende Regal mit den Hanteln.

Akira blies sich eine Strähne aus ihrem Gesicht und zog ihre Boxhandschuhe aus. Dabei klatschte plötzlich jemand anerkennend in die Hände. Es war Akira's Zellen-Genossin Annica, die wohl schon länger unbemerkt zuschaute und sich gegen den Türrahmen lehnte:
"Ist das Deine Art, Frust abzubauen? Dann geb ich Dir gleich noch einen Grund. Die S.S. Destiny, das Schiff welches Du so bewunderst, wird wohl bald ohne Dich losfliegen. Ich habe gehört, daß ein gewisser 'Stark' bereits das Kommando erhalten haben soll."

Annica trat näher an Akira heran. Sie waren zwar Zellen-Genossen, aber gegenseitig mochten sie sich nicht. Im Gegenteil. In Annica's Gesicht machte sich ein schadenfreudiges Grinsen breit.
"Tja Süsse, das kommt davon, wenn man seinen Vorgesetzten die Nase bricht, nur wegen eines blöden Messers... haha".

Akira legte ruhig ihre Boxhandschuhe in das Regal neben ihr ohne eine Mine zu verziehen.
Plötzlich packte sie Annica am Arm, riss sie herum und drückte sie gegen das Regal. Sie hatte dabei blitzschnell ihre Bewegungen so ausgeführt, daß ihr Ellenbogen nun unter Annica's Hals saß und ihr Arm unglücklich nach hinten verdreht war. So konnte Akira sie in eine schmerzliche Position halten.
"Ich habe Dir schonmal gesagt, daß dies kein 'blödes Messer' ist sondern ein Tanto! Und wenn Du glaubst, daß Du mich mit Deiner penetranten Art..."

"SOFORT AUSEINANDER!" hallte es durch den Trainingsraum. Schon kamen zwei Wachen herrein gestürmt. Sie wurden vermutlich durch den Lärm des zusammen krachenden Hantelregals aufmerksam. Die Wachen packten beide jungen Frauen an den Armen und führten sie in ihre gemeinsame Zelle zurück. Akira verhielt sich dabei etwas widerspenstig und versuchte, ihren Arm aus dem festen Griff des Wachmanns zu lösen, was dieser mit einem noch härteren Zupacken konterte. Jedoch gab Akira in dieser Situation nach. Auch wenn sie sich ungerne so behandeln lies, war es grad in diesen Moment wohl besser so...


13. Apr 2015, 08:02
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
ADS Amaronav

Büro des Captains


Sobald Thon die Auschreibung gelesen hatte, stand er schon vor der Tür von Captain Thrini th'Koria.
Während er darauf wartete von diesem hereingebeten zu werden, wunderte er sich selber die Entschlossenheit, die er an den Tag legte.

"Herein", tönte es aus der Tür und Thon trat ein. Captain th'Koria saß vor seinem Schreibtisch.
" Thon, wie kann ich Ihnen helfen?"

Thon nahm das DatenPadd mit der für ihn wichtigen Auschreibung aus der hinteren Hosentasche sund legte es dem Mann vor ihm auf den Tisch. Dann sagte er: " Sir, ich beantrage hiermit meine Versatzung zur neugegründeten Koalition!"

Entgeistert wechselte der Blick des Captains vom Padd zu seinem Offizier. Captain th'Koria fühlte sich für den noch jungen Mann verantwortlich, besonders wo dieser erst seit kurzer Zeit an Board seines Schiffes ist und solche hervorragende Arbeit abliefterte. Zwar war er noch nicht in einer leitenden Possition, aber das könnte sich auf dem nächsten Posten sehr schnell ändern.
" Gibt es einen besonderen Grund dafür Mr. th'Eless? Sind Sie mit ihrer Arbeit an Board so unzufrieden?"

Thon schüttelte energisch den Kopf: " Auf gar keinen Fall dürfen Sie dies als ein Versagen ihrerseits auffassen! Ich habe sehr gerne für Sie gearbeitete, aber ich fühle tief in mir, dass dies eine Chance ist, die ich nie wieder kriegen werde und deswegen möchte ich Sie wahrnehmen. Ich habe keine Ahnung, was mich erwarten wird und genau das ist es was mich so sehr reizt!"

Langsam nickte der Captain: " Nun gut, ich werde mich mit der Koalition in Verbindung setzten und Sie vorschlagen. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich ihre Fähigkeiten hier sehr vermissen werde!"

" Danke, Sir", erwiederte Thon und verließ den Raum.
Draußen angekommen, stieß er triumphierend die Faust in die Luft, besonders nach dem Lob des Captains.
Schnell fing er sich jedoch wiedere und begab sich zurück zur technichem Station der Brücke, wo er momentan seinen Dienst verübte.

weiter, wer will


Zuletzt geändert von Thon am 14. Apr 2015, 20:10, insgesamt 1-mal geändert.

13. Apr 2015, 20:55
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
IKS Qu´Vat, Grenzpatrouille in der Nähe von Kithomer

Lautstark disskutierte J'Vima/Leotie mit ihrem Passmann K´Varh auf der Brücke der IKS Qu´Vat.Seit 10 Tagen versuchte sie dem Klingonen die Ortung näher zu bringen, bis jetzt mit mäßigem Erfolg. Andere Raumschiffe hielt er für Anomalien und Anomalien hielt er für Raumschiffe. Innerhalb dieser 10 Tage hatte sie es geschafft ihr klingonisch soweit zu verbessern um ihn mit einer Unmenge an Schimpfworten eindecken zu können.

Nokona war ein absolutes Sprachtalent,abgesehen von fast allen irdischen Sprachen beherrschte sie klingonisch,nicht perfekt aber akzeptabel auch vulkanisch,romulanisch,Sinti und einige anderen Sprachen von Außenweltlern. Außerdem verfügte sie über ein außergewöhnliches Gehör was sie jederzeit weiter schulte.Sie konnte jedes Schiff benennen ohne es sehen zu müssen.Tarnung war zwecklos,sie fand bis jetzt jedes Schiff.

Mitten in einem erneuten,unsinnigen Satz ihres Partners hob J'Vima den Zeigefinger, was ihn sofort verstummen ließ.Zornig erhob sie sich und verließ den Raum um in den Nebengang zu gehen.Dort brüllte sie ihre Frustration über soviel fehlendes Talent hinein,schlug dreimal ihre Stirn gegen die Wand,strich sich anmutig die Haare aus dem Gesicht und betrat wieder die Brücke.

Seit fast einem Jahr war sie auf der IKS Qu´Vat und hatte Informationen über die Aktivitäten der Klingonen gesammelt. Allerdings war es äußerst schwierig diese an ihren Vorgesetzten weiter zu leiten.Zu ihrer eigenen Sicherheit hatte sie keine Aufzeichnungen angelegt sondern mußte sich auf ihr gutes Gedächtnis verlassen.

„juHwIjDaq pagh juHlIjDaq“:bemerkte K´Varh und sah sie an.Energisch schob sie den riesigen Klingonen von der Station weg und herrschte ihn an:“ nuqDaq ’oH veng botlh’e’“.
Da hörte sie wieder diese Folge an Tönen, lang – kurz – kurz – lang. Das waren einfache Morsezeichen mit kurzen Instruktionen für sie. Ihre Ablösung würde in 2 Tagen eintreffen und sie wurde versetzt auf die…… S.S. Destiny.

Das würde ein langer Weg zurück werden.


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14. Apr 2015, 14:00
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
Erde – San Franzisco - Sternenflottenakademie

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Erdjahr 2155


Pest oder Cholera? Eine Entscheidung, die in beiden Fällen nichts Gutes bedeutete... 'Dilemma', könnte man es vielleicht auch nennen. Auf der einen Seite pazifistische Weltverbesserer, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun hatten, als ihre verqueren Ansichten alles und jedem aufzudrängen; auf der anderen Seite... genau das gleiche in grün, bzw. rot, wenn man sich auf die Farbe es Blutes bezog. Menschen oder Syrranniten... Eines schlimmer als das Andere, was in der großen „Koalition der Planeten“ gipfelte. Das kann doch nicht gut gehen. Das wird nicht gut gehen!

Die scheinbar endlosen Wüsten Vulkans hatte er endgültig satt und nun war er auf der Erde in San Franzisco. Das Klima überraschend angenehm, die Luft roch jedoch etwas zu sehr nach Salz. Sein Name stand auf den Kandidatenlisten der Sternenflotte unter Wissenschaftlern. Vielleicht würde er im Raum mehr erreichen, als auf dem Boden. Zumindest konnte es nicht mehr viel schlimmer werden...

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15. Apr 2015, 22:57
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
Irgendwo ein paar Kilometer außerhalb der Stadt und Raumakademie

Daniel Sinclair


Das monotone Summen des Antriebs dieses öffentlichen Personentransporters und das Gemurmel der Fahrgäste wirkten angenehm einlullend auf Daniel. Er war auf dem Weg zur Raumakademie um sich einem Captain Stark zu treffen. Er suchte noch einen Arzt für eins der neuen Raumschiffe. Dieser Posten hätte sicher einige Herausforderungen, jedenfalls mehr Abwechslung als er in der Landarztpraxis seines Vaters hätte. Andererseits war die größte Gefahr dort auch bei den Erzählungen einer der älteren Damen einzuschlafen oder von einer der einheimischen Schlangen gebissen zu werden.

Ein plötzlicher Ruck, knirschen von Metall und Schreie von Passagieren rissen ihn unsanft aus einem Halbschlummer und der Ruck der durch die Kabine ging hatte ihn vom Sitz befördert. Die Beleuchtung fing an zu flackern, aber durch die Fenster fiel noch genug dämmriges Tageslicht. Gepäckteile und manche Passagiere waren durch die Kabine geschleudert worden. Daniel rappelte sich fluchend auf und versuchte sich ein Bild der Situation zu machen. Eine Menge Verletzte, sie waren offenbar zum stehen gekommen und von irgendwoher kam Rauch. Sie mußten alle schnell raus hier. Er versuchte sich zu den Türen vorzuarbeiten, die sich durch den Unfall so verzogen hatten, das man sie nicht ohne schwere Bergungsgerät hätte öffnen können. Neben der Tür hing allerdings Notfallwerkzeug und ein SOS Knopf der einen Notruf absetzen würde. Mittlerweile waren auch ein paar andere Passagiere auf den Beinen. Mit Hilfe des Werkzeugs schafften sie es zusammen eins der Fenster als Notausstieg zu öffnen. Daniel griff sich einen eher kräftigen und halbwegs vernünftig und ruhig aussehenden Mann und trug ihm auf die Leute draußen zu sammeln und zu beruhigen. Zwei andere rekrutierte er zu helfen verletzte rauszubringen. Er selbst suchte nach seiner Tasche mit medizinischer Ausrüstung und kümmerte sich um diejenigen Passagiere die offenbar schwerer verletzt und bewußtlos waren zuerst. Leider musste er auch feststellen das er zwei von ihnen nicht mehr würde helfen können. Es frustrierte ihn und ärgerte ihn das er diesen Kampf bei den beiden verloren hatte, aber er besann sich dann darauf das es noch andere gab die seine Hilfe noch brauchen konnten. Da der Rauch langsam dichter wurde, beeilten sie sich die übrigen herauszubringen. Wenig später saß oder lag ein Häufchen arg mitgenommener Passagiere draußen neben den Trümmern dessen was einmal einer dieser Personentransporter gewesen war. Die Fahrerkabine hatte eine lange Furche in den trockenen Boden gezogen. In ein paar km Entfernung konnte man die Skyline der Stadt sehen. Zu laufen wäre das wohl zu weit, aber die Rettungskräfte waren sicher schon unterwegs. Derweil kümmerte sich Daniel um die Verletzten so gut er konnte mit den begrenzten Mitteln.

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19. Apr 2015, 11:32
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
Straf-Vollzugs-Anstalt - Sternenflotten-Akademie - San Francisco - Erde:

Datum: 13.04.2155

Captain
Chris Stark


Der Admiral sah Stark ungläubig an. "Sie wollen was?!" Chris hatte das Gefühl, als wenn der Admiral heute seinen Kaffee noch nicht hatte. "Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen. Ich möchte Lieutenant Akira Yamamoto als meinen Taktischen Offizier einsetzen und deshalb möchte ich das man mich in die Straf-Vollzugs-Anstalt einschleust, damit ich sie testen kann, ob sie dafür bereit ist. Admiral Leonard, der gerade noch vor seinem Schreibtisch stand, ließ sich in seinen Stuhl fallen. "Sie haben echt Nerven. Wissen sie was diese Frau schon alles angerichtet hat, se ist ein zu hohes Sicherheitsrisiko für das Schiff und .." Stark hob kurz die Hand und unterbrach den Admiral in seinen Ausführungen. "Bei allem Respekt Admiral, aber ich bin der Captain des Schiffes und daher werde ich auch beurteilen ob sie ein Sicherheitsrisiko für die Destiny darstellt oder nicht. Und aus deisem Grund will ich sie einen kleinen Test unterziehen, ob sie dem auch gewachsen ist. Danach werde ich dann beurteilen ob sie für den Posten geeignet ist. Der Admiral schüttelte leicht den Kopf, lenkte dann aber ein. "Wie sie wollen, aber sagen sie nicht, ich hätte sie nicht gewarnt."

Kurz darauf fand sich Chris in Sträflingskleidung im Zellentrackt wieder, in dem auch die impulsive - so wurde sie ihm zumindest beschrieben - junge Frau untergebracht war. Der Werter führte ihn in die Mensa, wo er sich nach der hübschen Frau umsah und sich dann ein Tablett schnappte um sich an den Tisch zu gesellen an dem sie saß. "Hi, darf ich mich setzen?"

Wartet auf: Akira


20. Apr 2015, 12:06
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
Lutz von Eisen

Lutz von Eisen betrat seinen Arbeitsplatz. Stink normales Shuttel. Lutz war Shuttelpilot und flog Linienflüge von San Franzisko nach Paris. Lauter hohe Würdenträger der geschaffenen Allianz zwischen verschiedenen Völkern.

Lutz war einer der besten Piloten die es gab aber es gab ein Problem das ihn bis jetzt immer daran gehindert hatte einen Job in der Raumfahrt anzunehmen. Er hatte eine panische Angst sich irgendeine exotische Krankheit einzufangen. Zu viel hatte er schon von Krankheiten gehört die auch den Menschen befallen konnten.

Schon als kleines Kind war er nachdem er Windpocken, Masern und Röteln durchgemacht hatte und dann von seinen Eltern sehr umhütet aufgezogen worden. Immer davor gewarnt wie gefährlich es draußen sei und das Hygiene das oberste Gesetzt ist. Lutz ging es Shuttel und sah sich um. "Nicht zu fassen" murmelte er. Sein Kollege aus der Nachtschicht hatte das Cockpit wieder Saumäpig zurückgelassen. Leere Getränkedosen, da lag noch ein Rest eines angebissenen Burgers. Lutz holte aus der seinem Rucksack Einweghandschuhe raus und eine Flasche Hygienespray inkl. eines Tuches. Er fing an den Unrat wegzuräumen und wischte dann mit den Tuch über die Amaturen. Dann machte er sich an den Chek up des Shuttels. Als dies abgeschlossen war hatte er noch Zeit bis der erste Linienflug losging. Er schaltete den Monitor ein und schaute sich die neusten Nachrichten an.

Dort wurde von einem neuen Schiff gesprochen was gerade in Dienst gestellt werden sollte. Die S.S. Desteny das neuste Schiff. Diese Schönheit beeindruckte Lutz. Majestetisch sah es aus und Lutz träumte wieder davon mal so ein Schiff zu fliegen. Aber sollte dies nur ein Traum bleiben. Wenn er sich nicht mal bald einen Ruck geben würde dann blieb nur den Rest seines Lebens der Flug von A nach B. Lutz fasste ein Entschluss. Er würde Pilot auf diesen Schiff werden. Er machte einen Aushang ferftig.

"Linie fällt wegen Streik aus" Dann ging er zum Büro der Flotte um sich vorzustellen.


22. Apr 2015, 21:07
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
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Zellenblock B - Zelle 4:

Akira hatte sich inzwischen wieder beruhigt und lag auf ihrer Liege. Sie hatte sich ein Buch aus der Bibliothek besorgt, indem sie nun las.

Annica lag ebenfalls auf ihrer Liege und blickte etwas verschämt zu ihr herüber. Sie biss sich auf die Unterlippe und brachte nur zögerlich ein paar Worte herraus.
"Hey, tut mir Leid, daß vorhin... ich weis auch nicht, warum ich das gemacht habe. Weist Du, ich bin vielleicht einfach nur neidisch und kann Dich deshalb scheinbar nicht leiden. Dabei liegt das Problem wohl eher bei mir. Ich wollte auch gerne eine Karriere als Offizierin machen, schaffe es aber nicht durch die Prüfungen. Aber du..."
Akira blickte auf und sah Annica an.
"Was? Ich..." hakte die Japanerin nach.
"Na, Dir stehen alle Wege offen, jedoch gehst Du damit so leichtfertig um. Du machst wegen dieses Mess... Tanto's so einen Aufstand. Was ist daran so besonderes, daß es Dir wert ist, Deine Karriere bei der Akademie durch das Brechen eines Nasenbeins auf's Spiel zu setzen?"

Akira stand auf und warf Annica das Buch rüber. "Hier, solltest Du mal lesen...'Das Buch des Samurai'... da stehen interessante Annekdoten und Lebensweisheiten drin. Wenn Du weist, was Ehre ist, wirst Du verstehen, was dieses Tanto für mich bedeutet. Es ist ein altes Erbstück meiner Vorfahren und niemand wagt es, mir dies weg zu nehmen. Es ist schon schlimm genug, daß es bei meiner Einlieferung hier in Verwahrung genommen wurde. Aber ich schwöre Dir bei meiner Ehre, ich werde denjenigen strafen, der dieses Tanto wärend meines Aufenthaltes hier verschludert oder sonst etwas damit anstellt!"
Daß Akira es Ernst meinte, war in ihren Worten nicht zu überhören.

Da die Frauen in diesem Zellenblock 'erleichterte' Haftbedingungen hatten, standen die Zellentüren zu gewissen Tageszeiten immer offen. Sie konnten sich unter Aufsicht frei bewegen, mußten aber dafür einige Regeln beachten. So konnte Akira die Zelle verlassen und machte sich auf den Weg zur Mensa, da sie nun nach dem Training etwas Hunger bekommen hatte.

Wie immer hatte sie vor, an ihrem Stammplatz am Fenster mit dem Blick zur San-Francisco-Bridge zu sitzen. Sie nahm ihr Tablett mit dem von ihr ausgesuchten Reisgericht darauf und mußte auf dem Weg zum Fenster feststellen, daß der Platz schon besetzt war. Sie pfiff auf ihren Zähnen und machte mit ihrem Kopf eine Geste, die signalisierte, daß derjenige sich einen anderen Platz suchen sollte. Da hier im Block schon so ziemlich jeder wußte, wer Akira 'the Cat' war, wußte auch dieser Insasse, was er zu tun hatte und überschlug sich fast dabei, den Platz schnell zu räumen. Er verbeugte sich respektvoll vor Akira und verschwand schnellen Schrittes aus ihrem Blickfeld.
Etwas verwundert über ihren Ruf nahm Akira dies zur Kenntnis und setzte sich an ihrem Platz. Schließlich mußte sich doch ein wenig über diese Szene grinsen, hatte sie es doch auch tatsächlich ein klein wenig 'genossen'. Aber sie war niemand, der sich irgendwie hier im Block Respekt verschaffen wollte. Man brachte ihn ihr freiwillig entgegen. Vermutlich haben ihre Kampftechniken beim täglichen Training für den Ruf gesorgt und man dachte wohl, daß es besser wäre, der 'Katze' aus dem Weg zu gehen, anstatt sich mit ihr anzulegen.

In Gedanken vertieft trat plötzlich ein Mann zu ihr an den Tisch:
Stark hat geschrieben:
"Hi, darf ich mich setzen?"


Akira blickte auf um zu sehen, wer es 'wagte' sie anzusprechen und den Platz mit ihr teilen zu wollen. Hatte man ihr grad noch Respekt erwiesen, so hatte hier grad jemand doch glatt die Frechheit besessen... - sie mußte wieder etwas grinsen, aber dieses Grinsen verflog blitzschnell, als sie sah, wer sie da angesprochen hatte.

'Aha, ein Neuer...' dachte sie.

Sie musterte den gut aussehen Mann vor ihr und blickte dann in seine 'stechenden' Augen.
Ihr lief ein Schauer über den Rücken, dann jedoch rüttelte sie sich wieder wach und zeigte wortlos auf den Stuhl ihr gegenüber.
Dann began sie weiter, mit Stäbchen ihr Essen zu verspeisen.
'Jetzt blos nicht nervös werden, Akira. Das ist 'nur' ein Mann. - Aber was für einer...' hämmerte die Stimme in ihrem Kopf.


22. Apr 2015, 21:57
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Datum: 13.04.2155

Captain
Chris Stark


Nachdem die junge Frau ihm mit einer Geste verdeutlichte, das er sich setzen könne, tat er dies auch und sah sie für kurze Zeit wortlos an. Sie war wirklich hübsch und Stark überlegte kurz ob er hier wirklich die richtige vor sich hatte, doch er erkannte sie von den Bildern in ihrer Dienstakte - nur wurden die Bilder ihr nicht ganz gerecht. Er nahm einen Bissen und sah dann wieder zu ihr. "Ich bin Christian, danke das ich mich setzen durfte.", begann er charmant und hoffte vielleicht mit ihr ins Gespräch zu kommen, bevor in 10 Minuten die Hölle losbrechen würde. "Das Essen hier ist ja nicht gerade genießbar, wundert mich wie du das runter bekommst.", wieder machte er eine Pause und sah wie sich die Mensa langsam leerte, was ja auch der Plan war. "Wie ich mitbekommen habe warst du zu einem der Vorgesetzen nicht gerade freundlich.", dabei tippte er auf seine Nase. "Aber wenn du meine Meinung dazu hören möchtest, er hat es verdient, dieser Arrogante typ.", fügte er noch hinzu und trank einen Schluck. "Darf ich erfahren wie du heißt? Denn ich glaube das ich etwas länger hier drin bleiben werde und leider kenne ich noch niemanden hier."

Wartet auf: Akira


22. Apr 2015, 22:59
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Akira tat zunächst so, als wäre sie nicht weiter an dem Mann interessiert und hob mit den Stäbchen ein Stück Hühnchen von ihrem Teller, um es in die süss-saure Soße zu tunken.

Stark hat geschrieben:
"Ich bin Christian, danke das ich mich setzen durfte."


'Naja, bei so einem Typen wie Dir dürften viele Frauen schwach werden. Wer da den Platz verweigert müßte blöd sein'... dachte Akira.
Zum Glück waren es nur ihre Gedanken. Sie selber tat immernoch des-interessiert und balancierte das Stück Hühnchen nun in ihren Mund. Dabei wanderte ihr Blick wieder aus dem Fenster zur Frisco-Bridge.

Stark hat geschrieben:
"Das Essen hier ist ja nicht gerade genießbar, wundert mich wie du das runter bekommst."


"Ich bin Schlimmeres gewohnt. Eigentlich schmeckt es ganz gut wenn man weis, welche Soßen man kombinieren muß." antwortete Akira nun lässig.
'Hmm... also erstmal Small-Talk... ok...' dachte sie und nahm nun etwas Reis auf ihre Stäbchen.

Stark hat geschrieben:
"Wie ich mitbekommen habe warst du zu einem der Vorgesetzen nicht gerade freundlich.", dabei tippte er auf seine Nase. "Aber wenn du meine Meinung dazu hören möchtest, er hat es verdient, dieser Arrogante typ.", fügte er noch hinzu und trank einen Schluck. "Darf ich erfahren wie du heißt? Denn ich glaube das ich etwas länger hier drin bleiben werde und leider kenne ich noch niemanden hier."


'Moment! Was soll das jetzt?' dachte die Japanerin.

Nennen wir es Instinkt oder Intuition... oder einfach nur die Fähigkeit ihrer taktischen Offizierslaufbahn, einen Hinterhalt aufzudecken...
Akira blickte Christian nun wie eine Katze in Lauerstellung an.
"Ok,... mal überlegen...
Erstens...Ich bin seit etwa 3 Tagen hier zur Disziplinierung wegen dieses Vergehens. Jeder hier weis, wem ich das Nasenbein gebrochen habe und derjenige ist kein arroganter Typ, sondern eigentlich ein guter Ausbilder. Er hatte nur etwas getan, wovon er wußte, daß ich es nicht akzeptieren würde.
Zweitens... So eine Aktion wie ich mir erlaubt habe, spricht sich in Windeseile auf dem ganzen Campus herum, inklusive mein Name. Hmm... auch eine Art berühmt zu werden..." gab Akira etwas sarkastisch zu sich selbst hinzu.
"Und jetzt fragen Sie mich nach genau diesem, obwohl sie scheinbar erkannt haben, daß ich diejenige sein muß, die dafür verantwortlich ist?" fragte sie dann eher platonisch nach.

Dann blickte sie Christian wieder musternd an:
"Drittens... Daß so ein smarter Typ wie Sie hier länger einsitzen wird, können Sie gern ihren Vorfahren erzählen. Irgendwie glaube ich Ihnen nicht! Dafür sind Sie einfach zu... naja... ach, ich weis auch nicht... Sie passen nunmal hier nicht rein!" beruhigte sich Akira wieder und blickte nachdenklich wieder aus dem Fenster.

Nach einiger Zeit blickte sie den Mann wieder an:
"Wissen Sie, ich weis nicht, was Sie von mir wollen, aber ich bin für diese Art Small-Talk grad nicht in Stimmung. Das wären Sie sicherlich auch nicht, wenn sie erfahren würden, daß ihre letzte Chance, Karriere zu machen grad den Bach runter geht..."

Worauf Akira anspielte, dürfte auch diesem Mann an ihrem Tisch klar sein. Jeder hier wußte, daß die S.S. Destiny bald das Dock verlassen würde und fast jeder träumte davon, mit an Bord zu sein. Akira aber machte sich kaum noch Hoffnungen. Das war der Preis der Ehre...
Sie legte akurat die Stäbchen neben das Reis-Schüsselchen und ergriff das Tablett an den Griffen. Sie war im Begriff, den Tisch zu verlassen.

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Wartet auf: Capt. Stark


23. Apr 2015, 16:25
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Er hörte ihr ruhig zu und war beeindruckt von ihren Ausführungen. Tja jetzt wusste er warum er beim Poker immer verlor, bluffen war nicht seine Stärke. Aber es war gut zu wissen das er ein smarter Typ war und musste innerlich grinsen. Als sie Aufstand um den Tisch zu verlassen, sprach er ohne sie anzuschauen. "Ach so ich verstehe, sie geben auf. Klar ist ja auch viel einfacher als zu kämpfen oder?", sprach er dann ganz ruhig und nahm einen weiteren Bissen.

Wartet auf: Akira


24. Apr 2015, 11:22
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Akira stand auf und hob ihr Tablett an...

Stark hat geschrieben:
"Ach so ich verstehe, sie geben auf. Klar ist ja auch viel einfacher als zu kämpfen oder?", sprach er dann ganz ruhig und nahm einen weiteren Bissen.


Nun setzte Akira das Tablett wieder auf dem Tisch ab und beugte sich dabei etwas zu ihm herunter:
"Nun, Sie mögen vielleicht so denken, aber ich gebe niemals auf. Nur manchmal ist es besser, eine Taktik zu entwickeln und nicht einfach drauf los zu hauen. Und genau da liegt mein eigenes Problem, mit dem ich ganz allein fertig werden muß. Deshalb bin ich hier, um dies zu lernen.
Wissen Sie, mein Problem liegt einfach darin, daß ich manchmal wohl etwas zu ... impulsiv reagiere und dann vergesse, WEN ich vor mir habe. Das sind jedoch Steine, die ich mir selber auf den Weg meiner Karriere lege und mit denen ich fertig werden muß.
Aber aufgeben? Nein, da kennen Sie mich nicht! Aufgeben ist für mich keine Option. Ich mag gerade vielleicht am Boden liegen, aber ich habe gelernt, wieder aufzustehen.
Vielleicht nicht auf der Brücke eines Raumschiffes, aber ich denke, wenn ich meine Ansprüche etwas zurück nehme, darf ich eventuell in einem Dock an ihnen arbeiten.
Aber dies entscheiden nicht Sie, ich schon garnicht, sondern der Admiral. Und genau dieser ist wohl grad nicht sehr gut auf mich zu sprechen."

Akira hob ihr Tablett wieder an:
"Und jetzt entschuldigen Sie mich. Für heute habe ich genug schlechte Nachrichten erhalten..."

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Wartet auf: Capt. Stark


24. Apr 2015, 14:55
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Chris Stark


Chris blieb einen Moment still und hörte ihr zu ohne sie zu unterbrechen. Es scheint das die Dame wusste woh ihre Probleme lag, hatte jedoch Schwierigkeiten diese zu kontrollieren. "Wissen sie -", began er, doch weiter kam er nicht mehr, denn es gab eine Explosion im Zellentrackt. "Chris sprang auf und sah zu ihr. "Kommen sie, eventuell gibt es verletzte - vielleicht können wir helfen.", rief er ihr zu und war schon um die Ecke verschwunden. Überalle war Qualm und das atmen viel schwer. "Hilfe! Helft mir bitte, ich bin eingeklemmt!", rief eine Frauenstimme, die Akira wohl besser kannte. Chris ging zu ihr und sah das ein Eisenträger auf ihre Beine gefallen war und diese so einklemmte. Chris versuchte den Träger hochzustemmen, jedoch hatte er nicht genügend Kraft. "Stehen sie nicht so da rum, helfen sie mir.", rief er Akira zu. "Die Decke könnte jede Sekunde einstürzen!"

Wartet auf: Akira


24. Apr 2015, 22:22
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Beitrag Re: Die Reise ins Unbekannte
Straf-Vollzugs-Anstalt - Sternenflotten-Akademie - San Francisco - Erde:

Akira wollte gerade ihr Tablett zu einem der Abstellwagen bringen, als es plötzlich eine Explosion im Zellentrakt gab. Sofort heulten Sirenen auf.

Stark hat geschrieben:
"Kommen sie, eventuell gibt es verletzte - vielleicht können wir helfen."


Sie lies das Tablett auf der Stelle fallen und folgte ihm.
In der Wand war ein Loch, welches wohl von einer defekten Gasleitung herrein gerissen wurde. Scheinbar hatte niemand den Geruch bemerkt und irgend etwas führte zu dieser Explosion. Staub und Qualm lagen in der Luft, jedoch konnte Akira den Blick nach draussen 'in die Freiheit' erkennen.

Doch dann riss sie eine Frauenstimme aus den kurzen, wenn auch verführerischen Gedanken.
"Hilfe! Helft mir bitte, ich bin eingeklemmt!" hörte sie Annica rufen.
Es war eine Selbstverständlichkeit für Akira, dem nachzugehen. Das Stark sie auch noch aufforderte zu helfen, bekam sie im aufkommenden Tumult nichtmal richtig mit. Einige Insassen, die ihr entgegen kamen, zeigte sie das Loch in der Wand: "Los, raus hier, bevor hier noch mehr in die Luft geht!" sagte sie fast im Befehlston, wärend sie sich aber selber in die entgegen gesetzte Richtung zu Stark durchkämpfte. Sie hustete, jedoch erkannte sie die unglückliche Lage, in der Annica sich befand.

Mit aller Kraft stemmte sie sich gegen den Träger, bis dieser sich zusammen mit Starks Hilfe anheben ließ.
"Los, reiss dich zusammen, Annica! " feuerte Akira ihre Zellengenossin an, sich unter den Träger weg zu robben. Es fiel ihr schwer, aber sie schaffte es. Sofort ergriff Akira sie am Arm und legte ihn über ihre Schulter. So stützte sie ihre Zellengenossin und beide versuchten, den Weg nach draussen zu finden.
"Moment..." bat Annica kurz und versuchte sich nach unten zu beugen. Ihre Hand wies auf ein leicht angebranntes Buch am Boden...

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Wartet auf: Capt. Stark


27. Apr 2015, 08:18
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